Kategorie: Selbstmanagement
Uns selbst zu steuern und zu managen gehört zur wichtigsten Aufgabe jedes Unternehmers und Selbstständigen. Nur wer sich selbst führen kann, kann auch sein Geschäft führen.
Niemand weiß, was in ihm steckt ...
Niemand weiß, was in ihm steckt, solange er nicht versucht hat, es herauszuholen.
(Ernest Hemingway)
Buchtipp “Homeoffice” + Verlosung!
Kollege Ich. Das Blog für alle, die allein arbeiten. habe ich Ihnen ja schon vor einiger Zeit kurz vorgestellt. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Buch „Homeoffice“ von Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg für Sie durchzulesen.
Fundstück: In 30 Tagen zur neuen Gewohnheit
Via creaffective Blog bin ich auf diesen nützlichen Artikel im mir bis dato unbekannten WaterClearMind-Blog gestoßen:
Neue Gewohnheiten – der Autopilot für den Alltag
Wegerklärer
Der Markt ist schlecht.
Die Rezession ist schuld.
Meine Branche ist einfach im Keller.
Anderen geht’s auch so.
Niemand ist gerade erfolgreich.
Das liegt daran, dass ich Einzelunternehmer bin.
Mein Home-Office schreckt die Leute ab.
Ich bin zu teuer.
Buchtipp: 30 Minuten gegen Lampenfieber
Hier habe ich ein schönes Büchlein für Sie gefunden, das etwas für Sie ist, wenn Sie öfter mal bei Kunden präsentieren müssen oder Vorträge halten ... und sich dabei regelmäßig in die Hose machen. ![]()
Viele praktische Tipps für eine gute Vorbereitung und einen souveränen Vortrag – wobei „souverän“ nicht mit aalglatt zu verwechseln ist.
Fundstück: Auf Kurs mit 3 Listen
Der amerikanische Schauspieler und Comedian Tim Allen hat in einem Interview erzählt dass er am Anfang seiner Karriere kontinuierlich drei Listen gemacht hat:
1. Was werde ich heute tun?
2. Was werde ich in diesem Jahr tun?
3. Was werde ich (überhaupt) tun?
Offener Brief an alle Hamster
Liebe Hamsterinnen und Hamster,
während ein Hamster in seinem Laufrad seinen enormen Bewegungsdrang auslebt und mit Freude rennt und rennt und rennt, ist für uns Selbstständige das Gefühl, im Hamsterrad zu stecken, nur mit Anstrengung und Stillstand verbunden.
Wenn Sie beim Lesen der Überschrift aufgemerkt haben, weil „das was für Sie“ ist, dann lade ich Sie heute ein, sich Ihr Hamsterrad mal etwas näher anzuschauen. Denn Sie wissen ja: Je konkreter Sie hinsehen, desto eher zeigen sich bereits erste Lösungsansätze.
Ziehen Sie den Hut vor sich!
Dass Sie bei uns eifrig lesen und kommentieren bedeutet, dass Sie ständig auf der Suche nach neuen Impulsen für Ihr Business sind. Wunderbar! Sie sind aktiv und möchten sich immer noch weiter verbessern.
Dann ist doch jetzt genau der richtige Zeitpunkt, dass Sie mal den Hut vor sich selbst ziehen!
Abstrahieren Sie Ihre Fähigkeiten!
Na ja, einen Preis für elegante Überschriften gewinne ich damit nicht … aber ich meine genau das: Sie können sehr viel mehr, als Sie denken, wenn Sie sich dessen bewusst werden, wie sehr Ihnen bereits vorhandenes Wissen und Kenntnisse nutzen, auch wenn es um Neuland geht.
Zurzeit baue ich ein neues Blog auf. Die Blogsoftware ist mir völlig fremd. Ich nutze ein englischsprachiges Design, das sich individuell anpassen lässt, wenn man die unzähligen chinesisch anmutenden Vorlagen verändert, die in einer Programmiersprache geschrieben sind, die ich gerade mal vom Namen kenne.
Und dennoch bin ich in der Lage, das Design anzupassen. Völlig ohne Programmierkenntnisse. Warum? Weil ich aus anderen Erfahrungen schon vieles weiß, das mich in die Lage versetzt, in den Befehlszeilen rumzuwurschteln. Diese Kenntnisse sind schnell benannt:
Von einem, der an sich glaubte
Gestern habe ich meinen Samstagabend damit verbracht, vier Stunden lang zu heulen. Ich habe mir nämlich den Film zum Musical RENT angesehen und anschließend die beigefügte Dokumentation über dessen Schöpfer Jonathan Larson.
Ich weiß, dass wir einige Künstler unter unseren Lesern haben – doch dieser Artikel ist nicht nur für sie gedacht. Es geht nämlich in erster Linie um Beharrlichkeit und darum, an sich zu glauben ... es aber nicht nur dabei bewenden zu lassen.
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