Kategorie: Motivation
Als Selbstständiger hängt viel davon ab, ob wir uns selbst motivieren können. Hier gibt es Tipps dazu.
Motivationsräuber Kaugummiprojekte
Projekte, bei denen Dynamik drin ist, reißen einen regelrecht mit: Es kommt eine klare Anfrage, dann der Zuschlag, Rückfragen bei Kunden werden zackzack beantwortet, Ideen werden wie Ping-Pong-Bälle hin- und hergeballert. Da ist Leben drin! Da tut sich was.
Auf der anderen Seite: Kaugummi-Projekte ... uääääääh ...
Ich gebe mir ab jetzt Trinkgeld.
Vorhin hatte ich ein schönes Coachinggespräch im Laden meiner Kundin, und da hat sie mir spontan eine lustige grüne Nilpferdspardose geschenkt. In der U-Bahn hatte ich dann eine glänzende Idee: Ich gebe mir ab jetzt Trinkgeld.
Bevor Sie lachen ...
Weg mit Schlechte-Gefühle-Auslösern
Gerade ist es mir wieder passiert: Ich denke mir nichts Böses und will eine Datei aufklicken, um den Text für meinen Kunden weiterzubearbeiten, da fällt mein Blick auf den Ordner „Günther Maier“: ein Mann, mit dem ich nichts Gutes verbinde (er heißt natürlich nicht so). Sofort verfinstert sich mein Blick. Dieser Günther Maier ... grrrr.
Die Runterzähl-Technik (Sich selbst dazu bringen, zu tun, was getan werden muss)
Sie müssen etwas tun, haben aber gerade so gar keine Lust darauf?
Dann hier ein einfacher Trick, mit dem man sich erstaunlich oft dazu bringen kann, zu tun, was getan werden muss.
Warum die Beatles Ihnen Mut machen sollten
Gestern habe ich mit einer Kundin gesprochen, die ganz nervös bei der Vorstellung wurde, bei möglichen neuen Auftraggebern nachzutelefonieren. Es war die große Angst vor einem Korb.
„Aber was kann Ihnen denn passieren?“, fragte ich.
Über U-Aufgaben ... und wie man schlau mit diesen Biestern umgeht
Wissen Sie, was eine U-Aufgabe ist? Ganz einfach: Eine U-Aufgabe ist eine Sache, die wir erledigen müssen, aber nicht erledigen wollen.
„U“ steht für unangenehm, ungeliebt, unübersichtlich, unschön, unerquicklich, unberechenbar, unansehnlich, unbekömmlich oder unerträglich.
Haben Sie auch solche Aufgaben? Dann wissen Sie, was ich meine.
Außenbordmotor Inspiration
Vorgestern habe ich getwittert, was wohl die wichtigsten Eigenschaften sind. Eine Sache, die ich recht oben ansetze, ist Standpunkt zu beziehen. Oliver Biruekof hat zurückgetwittert, dass für ihn „inspirieren können“ ganz weit oben steht, worauf wir noch etwas darüber philosophiert haben, wie komplex diese Eigenschaft ist: Was da alles dazu gehört, wenn man andere inspirieren kann und möchte! Dazu passt der Artikel aus dem vorletzten Newsletter (Sie können mehr, als Sie denken.)
Aber drehen wir doch an dieser Stelle den Spieß mal um. Denn die beste Motivation ist es wohl, selbst inspiriert zu sein.
Die Not-To-Do-Liste

Vor einigen Monaten habe ich über das Pareto-Prinzip geschrieben und wie wichtig es für das eigene Geschäft ist.
In diesem Prinzip geht es ja darum, hauptsächlich die Dinge zu tun, die das eigene Business am wirkungsvollsten voran bringen und die anderen Dinge eher stiefmütterlich zu behandeln.
Heute geht es mir um das Stichwort “stiefmütterlich” oder besser gesagt um die Frage:
Kann Arbeit Spaß machen?
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Zugegeben, mit dem guten, alten kalvinistischen Arbeits-Ethos kann man es weit bringen. Aber der Preis dafür ist manchmal ganz schön hoch.
Denn für Selbstständige gibt es immer Arbeit. Man ist nie fertig. Und deswegen kommt man nie zum Vergnügen. Irgendwie ein doofes System. Gerade für Selbstständige mit Selbstdisziplin.
Was ist die Alternative? Nur noch Aufgaben erledigen, die Spaß machen? Das ist wohl nicht die Lösung, denn es gibt in jedem Geschäft Aufgaben, die einem nicht liegen, die aber erledigt werden müssen, weil sonst das Geschäft leidet.
Schaffen Sie sich ein Jahres-Highlight!
Wenn es um Motivation geht, bin ich ziemlich simpel gestrickt: Mich motiviert Gelächter. Mich motivieren Dinge, die ich gerne mache. Und mich motivieren nette Leute, mit denen ich lachen und Dinge machen kann, die ich gerne mache.
Aktuell bin ich aber noch auf eine Sache gestoßen:
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