Wörter, die Sie vergessen sollten: Gebühr
Immer wieder sieht man es: die „Gebühr“ bei Einzelunternehmen. Wir Normalos erheben aber keine Gebühren!
Eine Gebühr ist eine Abgabe, die für verschiedene behördliche Tätigkeiten erhoben wird, oder ein Entgelt, das gesetzlich geregelt ist.
Wenn Sie also eine “Seminargebühr” oder eine “Teilnahmegebühr” irgendwo verkünden, dann weg damit!
Wie ist der Ausblick?
Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einer Aussichtsplattform auf einem Berg. Vor sich haben Sie so ein komisches klobiges Fernrohr, in das man einen Euro wirft und damit ins Land schaut.
Dieses Fernrohr ist aber ein besonderes: es zeigt Ihnen keine Landschaft, sondern es zeigt Ihnen, wie es um Ihre Selbstständigkeit bestellt ist:
- Ist alles hell, fröhlich, blühend und unbeschwert?
- Ist es „ganz normal“, Ihre Firma steht auf festen Schienen und tuckert vor sich hin?
- Ist alles etwas getönt, fast trist?
- Oder ist es irgendwie unscharf. Erstmal die Linse putzen, um klar sehen zu können. Manchmal ist man auch etwas kurzsichtig geworden, weil man ständig nur den Alltag bewältigt und reagiert und das WEIT SCHAUEN verlernt hat.
Zwei telefonische Anfragen
Gestern habe ich bei zwei Sportstudios in meiner Nähe angerufen. Ich wollte mal so hören, was es da so gibt und wie das mit einer Probestunde läuft. Sehen Sie selbst.
Wie gehen Sie mit Durchhängern um?
Die letzten paar Wochen bin ich auf halber Kraft gefahren. Zwar hat man es meinen Output (hihi) nicht angesehen – ich war schon fleißig. Aber ich selbst habe gewusst: Ohoh, da hast Du einen ganz schönen Durchhänger! Ich habe weniger geschafft als sonst. Ich war unmotivierter und habe mich oft gezwungen, Sachen zu machen.
Seit Montag ist der Knoten wieder geplatzt: alles fühlt sich anders an, ich erledige mühelos eins nach dem anderen, ich habe wieder Lust zum Arbeiten – und spüre Tatendrang.
Kennen Sie das auch?
Wie gehen Sie mit Durchhängern um?
Aussitzen, gegensteuern, besonders motivieren?
Zwei Visitenkarten mit Mehrwert
Nachdem ich im Mai die Postkarte von Martina Bloch vorgestellt hatte - Ein Beispiel für pfiffiges Marketing - bekam ich eine nette E-Mail vom Unternehmensberater Bernd Pitz. Er schrieb:
Dazu noch eine Idee, die ich im Januar umgesetzt habe. Ich habe mir eine Tag-Cloud auf die Rückseite meiner Visitenkarte drucken lassen. Ergebnis: Die Leute kommen sofort mit einem ins Gespräch.
Das Problem mit den gut klingenden Ideen
Ich bin fast sicher, dass Sie das auch kennen: Man hat eine gute Idee. Dann spinnt man diese Idee im Kopf weiter. Und sie wird dabei immer besser.
Sagen wir, ein Programmierer hat die Idee für eine Software, auf die eine bestimmte Zielgruppe nur gewartet hat. Er WEISS, dass seine Idee gebraucht wird. Er kennt die Zielgruppe gut genug. Und er weiß, dass es bisher keine andere Software auf dem Markt gibt, die so gut, einfach und stabil arbeitet und genau die Funktionen bietet, die diese Zielgruppe braucht.
Nachgefragt: Ihr Jahresmotto
Anfang des Jahres haben auf meinen Artikel Unter welchem Stern steht dieses Jahr? viele von Ihnen geantwortet und ihr Jahresmotto verkündet.
Im April habe ich dann nachgefragt, wie es nach dem ersten Vierteljahr so aussieht, da haben dann nur noch vier Leute geantwortet.
Jetzt ist das erste Halbjahr rum: Zeit, bei Ihnen allen nochmal nachzufragen – und ein bisschen darüber zu philosophieren, warum bei solchen Vorhaben oft der Fokus flöten geht.
Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!
Die meisten von uns schreiben täglich mehrere E-Mails oder Briefe. Das ist die Gelegenheit, sich zu verbessern - und nebenbei ganz gezielt die eigenen Schreibfähigkeiten zu erweitern.
Ich schlage Ihnen ein kleines Experiment vor. Wichtig ist, dass Sie meine Vorgaben genau einhalten. Diese Vorgaben sind:
Gut gelacht ist halb gewonnen
Michael Gerharz von ueberzeugend-praesentieren.de hat mich um einen Gastbeitrag zum Thema Humor bei Vorträgen gebeten:
Die meisten Menschen sind locker drauf und lachen gerne. Bis sie einen Vortrag halten sollen. Dann treten sie – meist schon in der Vorbereitung, spätestens auf dem Weg zur „Bühne“ – durch einen unsichtbaren Korrektheitsvorhang.
Das Publikum findet sich in seinem schlimmsten Alptraum wieder, denn jetzt sitzt es einem Perfektionszombie gegenüber. Und wir alle wissen, was Zombies ausmacht: Sie sind leblos. Und sie fressen Gehirne.
zum Beitrag: Gut gelacht ist halb gewonnen
Frage 4: Was schätzen Sie an Ihren Kunden besonders?
Die letzte der 4 Fragen lautet: Was schätzen Sie an Ihren Kunden besonders?
Ihre Antworten auf diese Frage können ganz vielseitig und sehr unterschiedlich aussehen:
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