„Falsche Antwort!“
Kennen Sie diesen Moment, wo Sie jemanden auf etwas ansprechen und der sagt genau das Allerfalscheste? Letztes Wochenende habe ich die Königin der falschen Antworten zu hören bekommen, sozusagen eine Arschlochantwort.
So machen Sie Ihre Argumente wirklich schlagkräftig
Die meisten Aussagen, warum man eine Leistung oder ein bestimmtes Produkt kaufen sollte, sind relativ vage.
Ich mache Sie erfolgreicher.
Ein gutes Firmendesign ist elementar.
Nur wer sich kontinuierlich weiterbildet, hat die Nase vorne.
Mit diesem Drucker sind Sie produktiver.
Sie können es sich nicht leisten, keine Website zu haben.
Derlei Aussagen findet man zuhauf – und das quer durch alle Branchen. Das Problem ist, dass nicht nur kein konkreter Nutzen genannt ist, sondern dass die Aussagen viel zu beliebig sind.
So gehen Sie nicht nur in der Masse anderer Anbieter unter, sondern solche Aussagen rauschen auch durch den Kopf des potenziellen Kunden.
Bluetooth per USB
Hier eine weitere Folge aus der Reihe “Technik: Was es alles gibt!”
Neulich ging plötzlich die Bluetooth-Verbindung von meinem Handy zum Laptop nicht mehr. Irgendein Update hat mir die Software auf dem Computer niedergebügelt. Als Laie in diesem Bereich habe ich erst geseufzt, dann an den naheliegenden Punkten gesucht und schließlich gegoogelt.
Dabei habe ich von diesem Teil erfahren: ein Bluetooth-USB-Stick (auch: Bluetooth-Dongle). Den steckt man – wie bei allen USB-Teilen – einfach ein, installiert einen beigelegten Treiber und schon geht alles.
Zwei Arten von Vorstellbriefen
Wenn Sie sich bei Firmenkunden bekannt machen, empfiehlt es sich, das per Brief zu tun – und zwar nicht per klassischem Werbebrief (= unpersönliches Rundummailing), sondern mit einer individuellen Vorstellung.
Diese Vorstellung kann sein
- Sie stellen sich und Ihre Leistungen allgemein vor und bewerben sich sozusagen um eine Zusammenarbeit.
- Sie machen dem Empfänger ein konkretes Angebot, stellen also eine bestimmte Leistung oder ein Produkt vor.
Wettbewerbsvorteil: aus der Masse hervorstechen
Via PR Blogger bin ich auf Hell Pizza aufmerksam geworden. Dieser Pizzadienst aus Neuseeland zeigt eindrucksvoll, wie mühelos man aus der Masse der Mitbewerber herausstechen kann, wenn man sich was traut. Da ist einmal das interaktive Zombie-Video-Abenteuer, das schon über 1 Million Mal angeklickt wurde (und sehr lustig ist – allerdings auf Englisch):
Lesenswert in anderen Blogs
Da ich gerade bis zu den Kiemen in meinem aktuellen Buch stecke, das ich in Kürze abgebe, schreibe ich momentan etwas seltener. Ich habe aber wieder mal in einigen Blogs für Sie gestöbert. Bitteschön:
Bernd Röthlingshöfer informiert über die Rechtslage, wenn Sie Google Analytics nutzen (diejenigen, die das tun, wissen was gemeint ist): 50.000 Euro Bußgeld für den Einsatz von Google Analytics
Kunden entwickeln
Ein großer Vorteil von uns Kleinen ist es, dass wir nicht hunderttausend Kunden brauchen. Gerade als Dienstleister haben Einzelunternehmer sogar eine sehr begrenzte Kapazität. Darum ist es schlau, wenn Sie sich Ihre Kunden ganz individuell ansehen – und sie ebenso individuell weiterentwickeln.
Die Basis dafür ist, wie immer, der konkrete Blick. Nehmen Sie sich ein großes Blatt Papier und malen Sie sich die folgenden vier Kästen auf:
Fundstück: Wachstum geht auch ohne Bank
Eben gefunden: einen lesenswerten Artikel auf best-practice-business.de: Wachstum geht auch ohne Bank. Bitte auch die dort verlinkten weiterführenden Artikel beachten.
Ein interessantes Illustratoren-Blog
Über das Blog Herm’s Farm bin ich auf das wunderbare Blog Abstract City des Illustrators Christoph Niemann gestoßen. Sehr inspirierend und amüsant, wie und was er so in Zeichnungen umsetzt. Und für die Grafiker, Illustratoren, Designer unter Ihnen eine schöne Inspiration, wie man im Netz auf sich und seine Arbeit aufmerksam machen kann.
Nachtrag vom 13. August: Hier ein Beitrag, der spektakuläre Arbeitsproben von Papier-Künstlern zeigt: printblogger.de/Paper Art
Was wollen Sie im „Rest vom Jahr“ noch reißen?
Immer, wenn im August die Anoraks in die Kaufhäuser zurückkehren, fühlt es sich so an, als ob das Jahr „auch schon wieder gelaufen wäre“. Geht es Ihnen auch so? Jetzt die Urlaubszeit. Im September läuft es dann erst nochmal so richtig an und dann ist eh schon fast wieder Dezember. Genau wie bei der Frage „Lohnt es sich, im Sommer zu akquirieren?“ besteht die Gefahr, dass Sie ins Trödeln kommen.
Unsere aktuellen Selbstlernkurse:
- Wenn die Selbstständigkeit belastet (21-Tage-Programm)
- Wie Sie Ihr Angebot Schritt für Schritt verbessern
- Erfolgreiche E-Mail-Newsletter (Tagesversion / Wochenversion)
- Webseiten, die verkaufen
- Erfolgreiche Telefonakquise (Business-to-Business)
- Akquise mit Spaß und Motivation
- Aus telefonischen Anfragen Kunden machen
- In 3 Schritten zu einem aussagekräftigen Profil
- Geschäftliche und persönliche Ziele finden
Kategorien
Die letzten Kommentare
„Falsche Antwort!“
Wellensittich
01.09
„Falsche Antwort!“
Gitte Härter
01.09
„Falsche Antwort!“
Murat Kayi
01.09
Wettbewerbsvorteil: aus der Masse hervorstechen
Gitte Härter
01.09
So machen Sie Ihre Argumente wirklich schlagkräftig
Gitte Härter
01.09
7 Erfolgsfaktoren für Ihre Akquise!
Gute – und damit erfolgreiche – Akquise weist sieben wichtige Eigenschaften auf. Sie ist ...
111 Annahmen ...
... mit denen Selbstständige
meistens danebenliegen
Gitte Härter