Kategorie: Mehr Aufträge
Wie gewinne ich mehr Kunden? Wie funktioniert gute Akquise? Wie bekomme ich Aufträge?
Fundstück: Selbstvermarktung für Fotografen
Der PR-Blogger Klaus Eck gibt Tipps für die Selbstvermarktung der Fotografen in Social Media.
Heute ist Kunden-Knutsch-Tag
Greifen Sie zum Hörer und sagen Sie Ihrem allerliebsten Kunden, wie toll er ist! Oder schreiben Sie eine lustige, unbusinesslike nette Postkarte. Oder schicken Sie eine Tafel Schokolade mit oder ein paar Blümchen. Was meinen Sie, wie der sich freut!
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
1. Gehen Sie zu Ihrem Bücherregal und greifen Sie wahllos 20 Bücher raus.
Stapeln Sie diese aufeinander mitten in Ihrem Zimmer. Bitte so,dass dieser Bücher-Turm Sie nicht behindert, aber dass Sie ihn immer voll im Blick haben.
Wenn Sie keine Abstellfläche auf einem Regal haben, dann stellen Sie den Turm neben sich auf den Boden.
2. Das Ziel: Sie tragen diesen Turm innerhalb dieser Woche nach und nach ab.
Jede Aktion, die Ihr Unternehmen NACH AUSSEN bekannt macht, berechtigt Sie dazu, ein Buch vom Stapel zu nehmen.
Klitzekleine Dinge, die mein Kundenherz erfreut haben
Es gibt viele schöne Erfahrungen als Kunde, die für ein Unternehmen weder Zeit, noch Mühe kosten und zum Glück für viele auch ganz normal sind!
- Ausgebessert: Bluse gekauft. Kassenbon weggeworfen. Am Wochenende angezogen. Abends in Spiegel geschaut: Äääääh, ein Riss am Bündchen! Zurück in den Laden. „Haben Sie den Kassenzettel noch?“ – „Leider nein.“ – „Okay, wir bessern das aus.“
- Vermisst: Probezeit bei kleinem Fitnessstudio vereinbart. Viel um die Ohren. Keine Zeit. Erkenntnis, dass der Weg zu weit ist. Nie hingegangen. Nach zehn Tagen ein Anruf: „Hier ist XY von Z: Ich vermisse Sie ...“. – Was für eine wunderbar persönliche Art nachzuhaken.
Anatomie einer Kundenbeziehung II
Ich also den Gehörschutz abgeholt (Vorgeschichte lesen). Abends dann ein Einschlaf-Versuch mit Ohrstöpseln: Bäh! Nee, das geht gar nicht. Das drückt ja. Innen. Und außen auch. Mann. Jetzt lass es mal drin und probier’s aus! Da musst du dich jetzt erstmal drangewöhnen. Aber das tut weeeeeh. Nach einer halben Stunde ist das Experiment beendet. Raus aus den Ohren. Rein in den Müll.
Da ich aber jemand bin, der Feedback an Firmen für wichtig hält, schrieb ich dem Hersteller eine E-Mail. Und jetzt wird es spannend ...
Anatomie einer Kundenbeziehung
Die große Frage ist ja: „Wie komme ich an Kunden?“ Dabei denkt man dann schnell an Werbungmachen, also daran, wie man überhaupt auf sich aufmerksam macht. Doch das ist viel zu kurz gefasst. Sie müssen sich immer den ganzen Weg überlegen!
- Wie finden mich mögliche Kunden überhaupt?
- Wenn sie mich gefunden haben: Was kann ich beitragen, damit sie sich melden?
- Wenn sie sich gemeldet haben: Was kann ich tun, damit sie auch kaufen?
- Wenn sie gekauft haben: Wie stelle ich sicher, dass sie zufrieden rausgehen?
- Und natürlich geht es idealerweise weiter: Wie bleibe ich „dran“ und pflege die neue Kundenbeziehung?
Haben Sie wirklich gute Argumente? (Teil 2)
Letztes Jahr habe ich Sie gefragt, ob Sie wirklich gute Argumente haben. Es ging um die Frage aller Fragen: Warum sollte ich Sie beauftragen? Was habe ich davon, wenn ich Ihnen mein Geld gebe. Meistens springen wir dann sofort zum Stichwort Kundennutzen. Doch das ist nur eine Dimension.
Haben Sie sich schonmal gefragt, was aus Sicht Ihrer Zielgruppe dagegen spricht, Sie zu beauftragen?
Geiz killt Kundenbeziehungen (2)
Seit 19. Dezember komme ich über das Pflaster nicht hinweg. 8,44 Euro hat mir ein Arzt für ein Pflaster berechnet. Das teuerste Pflaster der Welt. Ich hätte es aufbewahren sollen.
Jetzt sagen einige unter Ihnen vielleicht: „Mei, das sind halt Pauschalen! Mal habe ich mehr, mal weniger, das ist bei mir eine Mischkalkulation.“ – Da haben Sie Recht. Aus Ihrer Sicht stimmt das. Aus Kundensicht ist es bloß ein windiges kleines Pflaster! Für 8,44 Euro.
Wenn Ihre Stammkunden zur Bremse werden: 7 typische Gefahren
Eigentlich sind Stammkunden etwas Gutes: sie sind eine Bestätigung, dass Sie Ihre Arbeit gut machen, idealerweise begeisterte Weiterempfehler und sie garantieren eine gewisse Auslastung. Doch manchmal können Stammkunden eine richtige Bremse sein – für Ihr Business, aber auch für Sie persönlich.
Haben Sie viele Stammkunden? Dann prüfen Sie doch mal, ob es neben all der positiven Aspekte nicht auch den einen oder anderen Haken gibt. Hier 7 typische Gefahren:
Haben Sie wirklich gute Argumente? (Teil 1)
Eine Sache, die heute in der Messe sehr häufig aufkam, will ich im Blog jetzt noch einmal aufgreifen: die Argumente, die man so hat, um potenzielle Kunden zu überzeugen.
Meistens überlegen wir uns ja, wie wir uns und unsere Leistungen gut präsentieren: Dann zerbrechen wir uns den Kopf über hübsche Formulierungen, stellen möglichen Kunden einige Fragen oder führen das auf, was wir als Trumpfkarte empfinden (Dinge, die wir können, die wir schon gemacht haben, die uns ausmachen und die uns wichtig sind oder eine bestimmte Ausbildung). Und das ist durchaus auch relevant.
Die Entscheidung für einen Auftrag wird aber nur anhand dessen getroffen, was der Kunde davon hat, wenn er Ihnen sein Geld gibt. Sie kennen das:
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