Kategorie: Erfolgsprinzipien
Was zählt im Business? Was macht uns Selbstständige erfolgreich? Was sind Grundlagen, die man beachten sollte?
10 Gründe, warum Sie einen Auftrag besser nicht sofort annehmen sollten
1. Weil Sie gerade eh schon zu viel an der Backe haben ... und dadurch Gefahr laufen, dass der neue Auftrag nicht gut abläuft, Sie diesen oder andere Termine nicht einhalten können, Fehler machen oder aber schlicht und ergreifend auf dem Zahnfleisch daherkommen.
2. Weil Sie es nicht (wirklich) können. Sie haben nicht wirklich Erfahrung, Sie wissen vielleicht gar nicht genau wie es geht. Oder Sie könnten es zwar schon ganz ordentlich hinbekommen, wissen aber, dass andere darin viel besser sind.
Von Begeisterung über Enttäuschung bis hin zum Zorn
Jetzt ist es mir wieder mal selbst passiert: Nach der hellen Begeisterung und glühenden Weiterempfehlung eines Unternehmens bin ich erst erkaltet und dann zornig geworden. Und das ist das Schlimmste, was uns Selbstständigen passieren kann. Denn damit verlieren wir nicht nur einen Kunden, sondern vor allen Dingen jemanden, der uns eifrig weiterempfiehlt. Marketing auf zwei Beinen, das wir weder anzustupsen brauchen noch irgendetwas dafür zu bezahlen – und das als persönliche Weiterempfehlung sehr viel mehr bringt als alle schönen Worte, die wir auf andere Weise über uns verbreiten können.
Erfolgsverhinderer: Kunden erschlagen
Alles, mit dem Sie (potenzielle) Kunden erschlagen, törnt ab oder treibt sogar weg:
- zu viele Informationen auf einmal
- zu viel Werbung („Marketinggeplapper“)
- zu aufdringlich sein, z. B. Interessenten gleich „catchen“ wollen, wenn sie zur Türe reinkommen oder nur mal etwas fragen wollen
- zu viele Fragen und Gegenfragen
- zu viele Umständlichkeiten
- gleich festnageln wollen (sofort alle persönlichen Daten nennen, Sachen unterschreiben ...)
Bitte helfen Sie mir! – Ideen-Brainstorming für eine unmachbare Idee
Seit Jahren mache ich Witze, dass ich mit einem Buch auf die SPIEGEL Bestsellerliste komme. Letzte Woche wieder. „Ich habe ja einen Plan“, habe ich zu meiner Lektorin vom GABAL-Verlag gesagt, „das NERV NICHT! kommt auf die SPIEGEL Bestsellerliste und dann gibt es einen zweiten Teil mit noch mehr nervigen Leuten.“ Wir haben gelacht und aufgelegt.
Aber am nächsten Tag dachte ich: Hmmmmm. Wäre sowas möglich? Könnte man, wenn man Leute mobilisiert, tatsächlich auf die SPIEGEL Bestsellerliste kommen oder geht das nur mit einer Riesen-Medien-Kampagne ...
Keine Zeit verlieren!
Ein neues Jahr. Bestimmt haben Sie neue Ideen und Pläne, vielleicht das eine oder andere, das Sie in 2009 – entgegen Ihrer eigentlichen Planung – noch nicht umgesetzt haben. Jetzt ist wichtig, dass Sie die ersten Monate im Jahr nicht mit Denkereien verstreichen lassen!
Was können Sie gleich jetzt tun (auf jeden Fall noch im Januar), um Ihre Ideen abzuklopfen und, wenn sie gut sind, direkt alles Wichtige dafür vorzubereiten?
„Alles Wichtige“ bezieht sich auch auf Schriftliches, das Sie erstmal erstellen müssen, um loslegen zu können. Nutzen Sie unbedingt jetzt am Jahresbeginn die Zeit, um mit Ihren Plänen in die Startlöcher zu gehen – und dann durchzustarten. Das neue Jahr vergeht schneller, als Sie denken!
Warum sollte man ausgerechnet mit Ihnen arbeiten?
Das ist die Frage aller Fragen, um die sich die verschiedensten Ansichten ranken und die ganz schön gemischte Gefühle auslösen kann.
Das Erste, was einem dabei meistens in den Sinn kommt, ist der USP (unique selling proposition), das Alleinstellungsmerkmal. Mit diesem Begriff konnte ich mich noch nie so recht anfreunden. Natürlich: Wenn Sie ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal haben, ist das ganz großartig! Doch viele von uns arbeiten in Bereichen, wo wir einfach prinzipiell austauschbar sind.
Schärfen Sie Ihr Angebot: Nutzen Sie Ihre stärksten Stärken schon?
In Ergänzung zu unserem Selbstlernkurs Wie Sie Ihr Angebot Schritt für Schritt verbessern, bei dem es darum geht, Ihr Leistungsspektrum gründlich unter die Lupe zu nehmen und es an vielen – oft kleinen Stellen – zu optimieren und damit mehr Umsatz zu machen, habe ich eine Frage an Sie: Nutzen Sie Ihre stärksten Stärken eigentlich?
„Meine Zielgruppe zahlt das nicht!“
Wenn Sie glauben, dass Ihre Zielgruppe Sie sich nicht leisten kann oder will, dann stimmt etwas nicht
- an Ihrem Angebot,
- an Ihrer ausgewählten Zielgruppe
- oder an Ihrem Selbstbewusstsein.
Die Lösung kann nicht sein, einfach mit dem Preis runterzugehen oder ihn dauerhaft niedrig zu lassen (manche Selbstständige haben Preise, die rein rechnerisch nicht auf einen grünen Zweig führen können - Wie berechne ich meinen Stundensatz?).
Passt der Schuh? – Oder drückt das Business?
Achtung, es wird philosophisch! Eben dachte ich mir, dass unser Unternehmen wie ein Schuh ist: Wenn er uns gut passt und wir uns darin wohlfühlen, können wir mit viel Freude und Selbstbewusstsein nach außen gehen.
Sind wir trittsicher und ist das Schuhwerk fest, lohnt es sich, sich in neues Gelände zu wagen. Wir können auch bei unsicherem Boden einen guten Stand behalten, ohne wegzurutschen oder unterzugehen. - Jeder von uns hat in seinem Leben schon die unterschiedlichsten Paar Schuhe gehabt. Ich finde, es ist oft einfacher, seine Lage abzuchecken, wenn man sich einer Analogie bedient. Insofern lade ich Sie ein, Ihr Business mit Schuhen zu vergleichen.
Wenn Ihre Selbstständigkeit ein Schuh wäre, wie ist dann das Gefühl dafür?
„Die Kunden“ wollen und tun das nicht!
Gestern hatte ich zwischen zwei Terminen einige Stunden Leerlauf: zu kurz, um nach Hause zu fahren, und zu lange, um die Zeit mal eben so in der Stadt zu überbrücken. Also war ich nach Ewigkeiten mal wieder im Kino (was ich sehr bereuen sollte, weil ich in der meiner Meinung nach unlustigsten Komödie war, die je gedreht wurde, aber das ist ein anderes Thema). Da ich etwas zu früh dran war, unterhielt ich mich mit dem Besitzer, der am Eingang die Karten abriss.
Kleine Kinos haben ja seit einigen Jahren enorm zu kämpfen: die großen Kinocenter laufen ihnen den Rang ab, der Euro und DVDs haben aus dem Umsatz ein großes Stück rausgebissen und die Verleiher erzwingen mitunter Konditionen, die für kleine Kinos umsatzbehindernd sind.
Unsere aktuellen Selbstlernkurse:
- neu! Wenn die Selbstständigkeit belastet (21-Tage-Programm)
- Wie Sie Ihr Angebot Schritt für Schritt verbessern
- Erfolgreiche E-Mail-Newsletter (Tagesversion / Wochenversion)
- Webseiten, die verkaufen
- Erfolgreiche Telefonakquise (Business-to-Business)
- Akquise mit Spaß und Motivation
- Aus telefonischen Anfragen Kunden machen
- In 3 Schritten zu einem aussagekräftigen Profil
- Geschäftliche und persönliche Ziele finden
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