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Wenn Sie eine große Sache schon zu lange vor sich herschieben…

Ralf Senftleben • 26.11.2010 • email Weiterempfehlen

Für manche Aufgaben ist das eigene Home-Office oder das Büro einfach nicht die richtige Umgebung. Dort gibt es zu viel Ablenkungen, Menschen die an einem zerren und Altlasten, die man am liebsten vergessen möchte.

In diesem Fall ist ein kleiner Ortswechsel angesagt. Sie könnten zum Beispiel Ihr Notebook nehmen, und sich ins Café setzen. Oder in die Bibliothek. Oder Sie besuchen einen Freund, der Ihnen einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Dazu muss man sich vielleicht überwinden, aber wenn man es dann getan hat, merkt man, das es sich gelohnt hat.

Manchmal muss man sogar noch weiter weg von zu Hause. Gerade für größere Projekte ist so ein Ortswechsel hilfreich, weil man weg von zu Hause neue Gedanken denkt, weil man dann auf neue Ideen kommt und der Geist irgendwie freier ist.

Ein Ortswechsel ist zum Beispiel sinnvoll,

  • falls Sie in Ruhe über eine Neuausrichtung Ihrer Selbstständigkeit oder Ihres Geschäfts nachdenken möchten,
  • wenn sich in einem Bereich Ihrer Selbstständigkeit etwas ändern muss und Sie planen wollen, wie Sie es angehen,
  • falls Sie einen Business-Plan schreiben müssen,
  • falls Sie ein wichtiges Seminar vorbereiten möchten
  • oder wenn Sie Ihr Buch (oder E-Book, Bericht, etc.) endlich Anfangen oder zu Ende schreiben wollen.

Vielleicht möchten Sie sich für diese Aufgaben ja auch mal eine kleine Auszeit aus dem Alltag nehmen. Wenn ja, dann könnte unsere alte Schule für Sie interessant sein. Hier bekommen Sie einen Schreibtisch zum Arbeiten, Ruhe, aber – wenn Sie möchten – beim Essen oder abends auf dem Sofa auch gute Gespräche mit Menschen, die sich im Business gut auskennen.

Klingt das interessant für Sie? Wenn ja, dann einfach hier klicken, dort finden Sie weitere Informationen, wie das bei uns genau funktioniert.

 

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Anmerkungen & Kommentare

Von: Harald am 26.11.2010
Absolut richtig, ein Ortswechsel wirkt oft Wunder. Habe mal zum Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit in einer Bibliothek und dann wieder bei Freunden und Verwandten gearbeitet. Das fördert die Kreativität.
Von: Ralf Senftleben am 28.11.2010
Harald, danke für deine Zeilen. Kreativität, genau: Weil typische Gedanken wohl auch irgendwie an den Ort gebunden sind.

Das weiß jeder, der schon mal eine Strukturaufstellung gemacht hat. Und Walt Disney sollt ja auch unterschiedliche Arbeitsplätze für kreative und handwerkliche Arbeiten gehabt haben.
Von: Andrea Moseler am 29.11.2010
Super Idee!

Ist auch ideal zum Brainstormen. Machen wir auch öfters, dass wir uns auf einem hohen Berg treffen, allein die Höhe und der Blick ins Tal verändern die innere Haltung grin

Leider ist die Alte Schule für'n Auszeit-Tag doch ein wenig weit weg. Schade ...
Von: Norbert Jothann am 29.11.2010
Hallo, Ralf!

Schön, von Dir mal wieder einen Artikel hier zu lesen.

Ja, die Sache mit dem Ortswechsel funktioniert wirklich.
Manchmal reicht es aber auch schon, statt im üblichen Sitzen, im Stehen zu arbeiten.

Herzliche Grüße
Norbert
Von: Ralf Senftleben am 30.11.2010
Andrea, ja, Berge und auch das Meer sind auch prima, um den Kopf andere Gedanken denken zu lassen.

Und für einen Tag ist die alte Schule wirklich zu weit. Wir zielen deswegen auf Menschen, die mindestens eine Woche kommen wollen.
Von: Ralf Senftleben am 30.11.2010
Hallo Nobert, genau. Ich habe wechsele bei mir im Büro auch öfter die Plätze (habe zum Beispiel einen Schreibsessel) und manchmal arbeite ich auch am Küchentisch. Das ist jedesmal anders.
Von: Gitte Härter am 30.11.2010
Ich will da übrigens auch nächstes Jahr mal hin. Vielleicht machen wir ein ukick-Happening im kleinen Kreis? So mit viel Schweiß und Vergnügen. wink
Von: Ralf Senftleben am 30.11.2010
Gitte, das find ich cool. Und abends machen wir Lüneburg unsicher, da gibt es ein paar schöne Cafes und Kneipen.
Von: Gitte Härter am 30.11.2010
... HAHAHAHA! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel an diesem Satz merkwürdig erscheint:

"abends machen wir Lüneburg unsicher"
Von: Ursula Kallisch am 30.11.2010
Das ist wirklich ein guter Tipp (wie ja eigentlich alle Tipps von Ihnen gut sind).
Was mir noch besonders aufgefallen ist, wie schön die "Alte Schule" mit eingebunden ist - einfach toll. Da kann ich mir echt noch was abgucken smile.
LG und nen schönen Tag
Von: Ralf Senftleben am 30.11.2010
Gitte, du wirst schon sehen grin
Von: Ralf Senftleben am 30.11.2010
Ursula, Danke schön für das nette Kompliment.
Von: Volkert Brammer am 01.12.2010
Hallo Ralf,

tolle Idee, ein Arbeitsplatz in der Alten Schule! Am Liebsten würde ich mich sofort bis Weihnachten dort einmieten und meine Projekte mit Muße und ganz viel Ruhe fertigstellen. So werde ich hier oben bei Eis, Schnee und Glühwein wirken.
Als Kenner der Lüneburger "Szene" kann ich dir nur zustimmen. In der Stadt gibt´s reichlich Möglichkeiten für Cappucchini & Co.
Von: Gitte Härter am 01.12.2010
Sehe ich das richtig. Wir machen Lüneburg UNSICHER, indem wir Kaffeetrinken? Und wenn wir ganz wild drauf sind, schütten wir etwas Zucker mit rein! Da werden die Lüneburger aber schauen.









höhöhö
Von: Ralf Senftleben am 01.12.2010
Volker, schade, wir sind leider noch nicht so weit. Aber vielleicht im nächsten Jahr.
Von: Ralf Senftleben am 01.12.2010
Gitte, mit Kaffetrinken fangen wir an. Aber dann... grin
Von: Volkert Brammer am 01.12.2010
... Konzerte, Kleinkunst, Leute treffen, die auch ganz spannend sind...

mehr als nur Zucker im Kaffee...

 

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