Motivation und Ausgleich

Was sind Ihre Pausenrituale?

Gitte Härter • 07.10.2010 • email Weiterempfehlen

image... beziehungsweise: Was tun Sie, um eine aktuelle Arbeitsbedingung zu verbessern? Also, wenn Sie beispielsweise hektisch, „lahmarschig“ wink oder andauernd gestört sind?

Bei mir ist es beispielsweise der Milchkaffee in der lustigen Tasse ...

Die Tasse ist dabei ebenso wichtig wie der Milchkaffee: denn wenn mich eine Kuh anschaut oder Spongebob fröhlich grinst, muss ich mitlachen. Auch lege ich mich gern mal auf den Boden, um zu arbeiten, aber auch um einfach mal nur zu denken (oder gerade mal nichts zu denken). Und ich reguliere viel über Musik: spezielle Musik einschalten oder auch abschalten.

Was machen Sie als sinnvolle Unterbrechung?
Was gehört für Sie unbedingt zu einer kurzen Pause?
Wie regulieren Sie Arbeitsbedingungen oder Ihre Stimmung?

 

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Anmerkungen & Kommentare

Von: Amos Ruwwe am 08.10.2010
Das wichtigste bei der Arbeit sind die Pausen, so halte ich das auch. Wenn es mir zuviel wird gibt es bei mir Pausentricks.
- jonglieren, befreit den Kopf, regt den Kreislauf an und beim bücken nach den hingefallen Bällen wird Gymnastik von alleine gemacht
- Musik machen, nach einer fertigen Aufgabe,neue Impulse bekommen, innerliche Ruhe kommen lassen, bevorzugtes Instrument, das Hang, das Didgeridoo, mit Gesang, dann Gitarre
- beim und üben der Märchen gehe ich spazieren, bevorzugt in den Wald, sehr schön jetzt mit der Herbstfärbung
-und am Abend, nach dem Tag, eine Tasse Tee, ein gutes Buch, zur Zeit Günther Grass, Grimm, vor dem Kamin.
Nur keinen Stress,die Pausen nicht vergesssen. Ein gutes Wochenende und einen schönen langen Spaziergang durch den Herbst.
Von: Gitte Härter am 12.10.2010
Du bist der Einzige, der Pause zu machen scheint, Amos. grin

Dankeschön für Deine vielen Anregungen!
Von: Volkert Brammer am 12.10.2010
Es gibt noch mehr Pause-Macher in der Welt!

In meinen Pausen mache ich oft etwas ganz anderes:

-also nach PC-Arbeit eben nicht die Tageszeitung lesen, sondern mit Milchkaffee im Garten sitzen, nix tuen und sich an den Herbstblumen und Verfärben des Laubes erfreuen
-nach viel, viel Sitzerei in Bewegung kommen (ist sowieso mein Schlüssel, um Arbeit zu bewältigen), z.B. kurze Unkraut-rauszieh-Session, kurz um den Block
-auch wie Amos Musik machen, die Lieblingslieder auf der Klarinette spielen. Und eben nicht die aufgegebenen Lieder meiner Klarinetten-Lehrerin
-die Katze streicheln
-zum Bäcker, leckere Brötchen holen (sorgt auch nebenbei für ein kurzen Plausch), gut belegen und mir erlauben, auch mal die eigene Pause zu überziehen
-nach anstrengenden Arbeiten mit dem Fahrrad durch den Wald und sich an der Natur erfreuen
-Freunde, Kollegen anrufen, kurzer Plausch
-nach getaner Arbeit: mit der Familie essen, spielen, mit Freunden guten Film gucken, eben keinen Streß, kein Druck, sondern das Leben genießen.
Von: Silke Bicker am 24.10.2010
auch ich bekenne mich zu Pausen:-)!

2 - 4 kurze Pause á ca. 15 Minuten am Tag, an denen mit viel Büroarbeit oder Besprechungen und dazu eine ca. 1,5 - 2 stündige Mittagspause. Flexibel gehandhabt, wenn nötig.
Pausen können so aussehen:
- Fenster auf, auf den Balkon gehen, Pflanzen gießen und streicheln
- räkeln und strecken
- Tee oder Kaffee zubereiten, Obst oder Kuchen genießen
- einen kleinen Gang "um den Block" machen
- Laufen, nicht joggen aber schneller als spazierengehen, im Grünen (Felder oder Wald am Liebsten)
- Musik anstellen, tanzen oder einfach nur hören,
- Okarina spielen oder, ganz super bei verspannten Armen und Schultern - Djembe trommeln - herrlich und beglückend mit Freunden oder alleine

 

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