Umfrage: Was bremst Selbstständige aus?
Bitte machen Sie mit bei unserer Umfrage: Was denken Sie, was die meisten Selbstständigen ausbremst? Ist es einer der Punkte in der Abstimmung? Oder noch etwas ganz anderes? Falls ja, dann schreiben Sie doch bitte kurz, wie Ihre Vermutung lautet.
Nachtrag: Die Abstimmung ist beendet und hier ist das Eregbnis:

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Anmerkungen & Kommentare
zu große (persönliche) Zurückhaltung
Wie kann ich das Ergebnis sehen?
Herzliche Grüße,
Fabian Raschke
ja, das ist doof - das kann die Software nicht. Hier der aktuelle Stand:
abgestimmt: 41 Stimmen
Mittelmäßige Produkte
3 / 7%
Keine Strategie - Keinen Plan
13 / 32%
Schlechte Zahlungsmoral
1 / 2%
Kein gutes Marketing
7 / 17%
Kein Alleinstellungsmerkmal
3 / 7%
Fehlendes Verkaufstalent
2 / 5%
Kunden, die einen über den Tisch ziehen
0 / 0%
Zu wenig Investitions-Kapital
1 / 2%
Kein Netzwerk
3 / 7%
Schlechtes Selbstmanagement
7 / 17%
Sonstiges (bitte in Kommentaren beschreiben)
1 / 2%
Brought to you by copy & paste
ich hätte auch gern noch "kein gutes Marketing" und "schlechtes Sm" angeklickt, man musste sich aber wohl für einen Punkt entscheiden und so steht eher die fehlende Strategie quasi als Überschrift an 1. Stelle.
Darüberhinaus geht das Ausbremsen (aus meinen "typischen" Coachingerfahrungen) noch in folgende Richtungen:
* nicht genügend "nachfassen" bei Kalt- oder Warmakquise/Nachbetreuung (anrufen, dranbleiben, etc.)
* zuwenig /Ehrlichkeit/Flexibilität bezüglich der eigenen Kompetenzen(ein Kunde hat mich z.B. gerade dann positiv in Erinnerung, wenn ich ihm klar signalisiere, dass es für "diesen Auftrag" einen "kompetenteren" Trainer als mich gibt)
* sich auf die authentischen persönlichen Kompetenzen zu konzentrieren (viele Trainer haben schon nach sehr kurzer Zeit auf dem Markt einen Bauchladen, der unglaubwürdig wirken kann)
Soweit meine Ideen zu Sonstiges...
Herzliche Grüße
Ulla
Das Ergebnis deckt sich eindeutig auch mit meinen Coachingerfahrtungen.
Obwohl das so ist, scheuen sich doch sehr viele Selbständige an ihrem Selnstmanagement zu arbeiten, da sie fürchten, ihre Spontanität aufzugeben.
Dabei ist das Gegenteil der Fall. Spontanität und Kreativität werden gesteigert, weil die "geistigen Hände" durch bestimmte Systematiken frei werde. Alle Aufgaben erhalten ihren angemessenen Platz (delegiert oder selbst) und nichts wird vergessen.
Ein erfolg-reiches Leben zu gestalten mindert Stress und schafft Balance in allen Lebensbereichen.
Bin zwar noch in der G-Phase - aber ich finde die beiden Punkte auch ganz wichtig. Aber vielleicht sehe ich das in einem halben Jahr ganz anders.
Ansonsten kann ich Jürgen Gräbel nur zustimmen. Wer sich selbst schlecht managt hat meist auch keine Strategie.
Ich führe regelmässig ein Online-Seminar zur Erhöhung der Produktivität durch und in meinen Schnupperkursen habe ich immer viele Selbständige. Das ist ein grosses Problem: Wie schafft man es als Selbständige/r, seine Zeit so einzuteilen, dass man a) sein Leben finanzieren kann und gleichzeitig b) sich nicht völlig aufreibt und all die anderen schönen Dinge vernachlässigt.
Doch was schreibt ich, wir sind ja hier auf Unternehmenskick.
Herzliche Grüsse
Ivan Blatter
ich hätte da auch noch was, was perfekt ausbremst. Nämlich die Erwartungshaltungen, die ich habe. Wenn ich unbewusst so "wundervolle" Glaubenssätze habe wie "ich bin es nicht wert" oder "mir steht erfolg nicht zu" oder "ich bin nichts besonderes" dann kann ich alles Andere wie Marketing, Akquise etc.perfekt bedienen und werde trotzdem scheinbar immer wieder bewiesen kommen, dass meine Glaubenssätze stimmen, denn wir haben ja immer Recht
alles Liebe
Barbara
Nach meiner Überzeugung hilft nur ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Lebensbereiche mit einschließt. Erfolg-reiches-Leben funktioniert nur, wenn Konflikte mit allen unterschiedlichen, jedoch miteinander verknüpften, Lebensbereichen vermieden oder zumindest minimiert werden.
Ein ganzheitliche erfolg-reiches-Leben-Ansatz schafft Höchstleistungen in allen Lebensbereichen.
Jürgen Gräbel
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Wie cool ist das denn? Ich wusste gar nicht, dass wir Umfragen können