Steckt Ihnen dieses Jahr auch so in den Knochen?
Ja, da kann man schon stolz auf das Jahr zurückschauen und sich darüber freuen, was man alles geleistet und geschafft hat. Aber gleichzeitig ist das manchmal ganz schön anstrengend alles. Insbesondere wenn Sie – wie ich – grottenschlecht sind, was Work-Life-Balance angeht.
Achten Sie (genug) auf sich?
Nicht umsonst finden Sie(1)so wenig Beiträge von mir in der Work-Life-Balance-Rubrik. Prinzipiell finde ich das auch nicht schlimm: Ich habe schon immer gerne und viel gearbeitet und tue das seit zwanzig Jahren.
Wenn Sie auch eher in die Kategorie der Arbeitstiere gehören, dann kennen Sie das, dass die Zeit irgendwie nie ausreicht. Dass die Pläne und Ideen viel weiter reichen, so dass nie wirklich eine Lücke entsteht. Oder dass Sie so viel Lust auf eine neue Sache haben, dass die halt irgendwie noch obendrauf passen muss – getreu dem Motto „A bissl was geht immer!“. Meistens flutscht das, man schafft sehr viel, manchmal wird’s anstrengend, besonders wenn alles gleichzeitig kommt.
Aber auch wenn Sie voller Freude einen zu großen Schwerpunkt auf die Arbeit legen, so fordert es irgendwann seinen Tribut. Wie war das mit dem Krug, der so lange zum Brunnen geht, bis er bricht? Ich bemerke die ersten Sprünge
... und fühle mich diese Woche, wo die letzte große Deadline erfolgreich hinter mir liegt, wie ein von innen maroder Zombie.
Gibt’s noch weitere Zombies hier, die ganz guter Dinge sind, aber gleichzeitig ächzen und merken: Holla!?
——————————————————————————————
1 Noch! Nächstes Jahr steht bei mir im Zeichen der Work-Life-Balance. Im Januar starte ich dazu auch eine Aktion hier im Blog. Wenn Sie auch – in die eine oder andere Richtung – mehr oder weniger machen möchten, können Sie sich mir anschließen! Details dann im Januar, wenn wir nach der Newsletter-Winterpause wieder mit den wöchentlichen Mails starten.
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Anmerkungen & Kommentare
schau, da bist Du ja vielleicht schon ein Mitstreiter bei der Work-Life-Balance-Aktion nächstes Jahr ... weil Du gerade Parität ansprichst: Das tue ich beispielsweise nicht. Mir war schon früher, als ich angestellt war, der Begriff "Work-Life-BALANCE" nicht besonders angenehm. Es gibt unterschiedliche Leute, und es gibt solche, die gerne mehr machen und tun und da noch eine Idee und da noch Energie haben. Warum sollte ich das auf Biegen und Brechen AUSGLEICHEN müssen?
Wichtig ist doch, dass das Gesamtgebilde stimmt. Eigentlich, und da kommt erneut ein griffiger englischer Spruch, geht es doch darum "Work smarter, not harder."
Dass Du - wie Du früher schonmal geschildert hast - gerne und oft mal in die Natur gehst, ist natürlich super. Ich finde das auch gut und wenn ich es tue ganz schön ... aber nur von A nach B zu gehen ist mir tierisch langweilig
Ich denke auch, dass ein ganz ausschlaggebender Aspekt auch der ist, ob man seine Arbeit gerne mag und wie Du schreibst Spaß an dem hat, was man tut. Welchen Art von grundsätzlicher Freiheit man hat.
Ach, so weit, dass Vorausplanen das "Hier und Jetzt" stören würde ich gar nicht gehen - das hat ja schon was Philosophisches
Viel Erfolg beim Abschließen Deiner Aufgaben.
Einen schönen Tag
Gitte
<< Mir war schon früher, als ich angestellt war, der Begriff "Work-Life-BALANCE" nicht besonders angenehm. >>
und noch ein Gedanke zur Work-Live-Balance, den ich irgendwo aufgeschnappt habe: WLB bedeutet nicht, alles immer zu gleichen Anteilen zu haben / machen, sondern darauf zu achten, dass es, sagen wir, insgesamt ausgewogen ist.
Sprich, wenn - wie bei mir - im Moment noch viel Arbeit anliegt, um mein eigenes Unternehmen hochzubringen, muss z.B. mein Wunsch, wieder Musikunterricht zu nehmen / ein neues Instrument zu lernen, noch etwas warten.
Das ist aber kein Grund, an der (womöglich nicht vorhandenen) WLB zu verzweifeln. Es ist nur eine Frage der Einteilung. (Ich habe mir meinen Musikunterricht z.B. schon für 2010 in den Kalender geschrieben. Ist auch eine gute "Leuchtboje", auf die man sich freuen kann.)
Andererseits kann man auch immer versuchen, sich "Inseln" in der Arbeit zu schaffen, so wie ich jetzt mit meiner (halben
LG Heike
Schon letzte Woche und heute verstärkt fiel mir auf: ich brassele zwar stundenlang im Büro und am PC rum, aber stringentes schwungvolles Arbeiten kann man das nicht nennen. Ich mache vor allem überhaupt nicht das, was ich für diese Zeit noch eingeplant hatte (obwohl ich es eigentlich sehr gerne mache!), nämlich an meinem neuen Buch schreiben.
So beschloss ich dann auch heute: auch ich mache eine Woche Urlaub!! Irgendwie scheint einfach die Luft raus zu sein.
Und das deckt sich mit dem, was du oben schreibst....
Habe dann meinen ersten kleinen Spaziergang auf Krücken durch das Dorf und die Wiesen gemacht (endlich mal wieder raus nach 5 Wochen eingesperrt!!!).
Da ich ja nun leider nicht in der Sonne liegen kann (was Urlaub eigentlich zwingend für mich bedeutet), werde ich aber zumindest mein Büro nicht betreten und mir eben auch überhaupt nicht vornehmen, weiter an meinem Buch zu schreiben.
Und merkte dann aber deutlich: ich habe auch überhaupt keine Lust, dann den ganzen Tag auf der Couch zu liegen (statt Liegestuhl) und Krimis zu lesen.
Das wäre sozusagen Zwangs- WLB!! Ha!
Also habe ich entschieden:
es ist in diesem Urlaub "erlaubt" Fachliteratur zu lesen, auf die ich richrig scharf bin und wozu ich sonst nicht gekommen bin.
Außerdem steht noch meine Jahresinventur und - Planung aus.
Das ganze umrahmt von lecker essen und Mini- Spaziergängen- und vielleicht fährt mich ja mal jemand ins Kino oder sonst wohin in die Welt.
Aber ehe ich mit schlechtem Gewissen hier im Büro rumfrickele (und neue E-Books schreibe statt an meinem Buch) liege ich doch lieber mit gutem Gewissen auf der Couch und bilde mich weiter.
Und einen Online- Zeichenkurs gönne ich mir ja gerade auch- werde gleich wieder den Pinsel schwingen.
Ja- und bei der Aktion im Januar bin ich selbstredend dabei.
("Da simmer dabei...." kölsches Karnevalslied - passt jetzt irgendwie nicht zur Jahreszeit
Zamyat
Ja genau, so seh ich das auch: Das Gesamtbild muss stimmen - und einerseits eine Ausgewogenheit, die einem selbst entspricht, andererseits aber ein kluges Haushalten mit den Ressourcen ... und vor allen Dingen auftanken.
Musik ist überhaupt genial! Welches Instrument willst Du denn lernen, Heike?
---
@Zamyat:
Hihi, auch ertappt, was?
Das ist wirklich sehr viel schlauer, wenn man merkt, es läuft nicht recht (bei Dir ja buchstäblich!) lieber ganz bleiben lassen und guten Wissens Urlaub machen - oder im Alltag für die kleinen unproduktiven Zeiten: Kaffeetrinken oder eben spazieren gehen.
Sehr schön, dass Du mit dabei bist im Januar. In der Gruppe geht's dann noch einfacher mit dem Dranbleiben - wie so oft.
ich sag das nicht so oft laut, jedoch, jetzt sollte ich dies mal tun:
Mein oberstes Ziel in meinem Leben, da komme, was wolle, ist meine Gesundheit. Denn, wenn ich nicht gesund bin, dann kann ich auch den Rest im Leben nicht mehr so gut wie möglich meistern. Diese Einstellung zieht im richtigen Moment einen "Notbremse", bevor es mir zuviel wird.
Die Notbremse beginnt bereits zu wirken, wenn ich merke, das ich ungeduldig werde.
Ja, und eines hilft mir besonders gut in Balance zu bleiben: Ich lasse mir meine Zeit nicht mehr stehlen und wenn mal wieder eine Stessfaktor auftaucht, dann gibt es für mich nur noch eine Regel: Eines nach dem anderen, und das immer mit der Ruhe...
Nachdem ich in diesem Jahr auch zuviel geschuftet habe und dann ausgepowert nicht voran kam, nachdem ich mal wieder zu schnell für die "Anderen" wurde, habe ich den "gemütlicheren Gang " eingeschaltet. Inzwischen ist dieser bei mir eingefahren und funktioniert. Ich bin ruhiger geworden, alles klappt genauso gut und noch besser und ich habe Ressourcen für weitere Innovationen bekommen.
Die Anderen lass ich hetzen und summe innerlich ein Lied, das mich mit den Schwingungen „Zufriedenheit“ auf einer Glückswoge surfen lässt.
Herzliche Weihnachtgrüße
Ursula
<< Musik ist überhaupt genial! Welches Instrument willst Du denn lernen, Heike? >>
ich habe früher Geige und E-Orgel gespielt, aber es dann schleifen lassen. Anderes war auch einfach wichtiger, hat mir mehr bedeutet.
Aber je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass das, was schon früh in der Kindheit angelegt war, mit Macht zurückkommt - so ja auch meine Leidenschaft fürs Training.
(Ich habe schon als 7-Jährige meine diversen Cousins und Cousinen dazu verknackt, mit mir Schule zu spielen.
Deshalb bin ich auch weniger ein Autor um des Schreibens willen, als vielmehr ein Autor um des Vermittelns willen. (Von Wissen.)
Aber zur Musik: Ich wollte - ebenfalls schon als 7-Jährige - gern Klavier oder Harfe spielen. Das ging damals aus finanziellen Gründen nicht. Ich hoffe, dass es jetzt daran glauben muss.
Jedenfalls ist Musik herrlich entspannend, und das kann ich manchmal gut gebrauchen.
Ach ja, @ Ursula: Musik ist auch gut für die Gesundheit.
LG Heike
genau das, was Ursula beschreibt, ist mein Ziel für nächstes Jahr: wieder mal korrigierend einzugreifen und runterzuschalten - in einen effektiven, aber gemütlicheren Gang (sehr schöne Umschreibung)
Leider merke ich persönlich nie, wenn ich an eine Grenze komme, sondern erst, wenn ich schon weit drüber bin - das ist in vielen Dingen sehr nützlich, weil ich noch lange "aufdrehen" und was schaffen kann, besonders wenn es mal eng wird. Aber es ist sozusagen unbemerkter Raubbau, und das ist natürlich nix. Gut, Ursula, dass Du das gleich bemerkst, wenn die ersten Anzeigen ankommen.
Was Du beschreibst, Heike, finde ich auch erstaunlich: Dass die Dinge aus der Kindheit wieder verstärkt durchkommen. Das kenne ich von mir auch! Sehr spannend.
Musik hat wirklich eine eigene "Magie" - da Du früher schon Geige und Orgel gespielt hast, wirst Du sicherlich sehr gut wieder reinkommen. Und beim Klavier gibt es auch wunderbare E-Pianos mit einem echten Anschlag wie ein Klavier, so dass Du auch in einer Mietwohnung hemmungslos tagelang die Tonleitern rauf- und runterspielen kannst.
Vor einigen Jahren habe ich mal ein Trommelwochenende gemacht aus einer Laune heraus (früher habe ich mal Schlagzeug gespielt): Das hatte eine ganz eigene Wirkung, dieses Trommeln (abgesehen vom Spaßfaktor), da bringst Du mich auf die Idee, nächstes Jahr mal einen richtigen Kurs zu machen. Wunderbar! - Jetzt müsste mir nur noch jemand einen gut tanzenden Herrn besorgen.
Einen schönen Tach
Gitte
<< Und beim Klavier gibt es auch wunderbare E-Pianos mit einem echten Anschlag wie ein Klavier, so dass Du auch in einer Mietwohnung hemmungslos tagelang die Tonleitern rauf- und runterspielen kannst. >>
Ja, das war auch eine Weile meine Sorge - obwohl es noch Unterschiede gibt und "echt" schon was für sich hat.
Andererseits ist mein neuer Nachbar in einer Band und gleich mit diversen Instrumenten eingezogen. Mal sehen, was das noch gibt.
<< eine ganz eigene Wirkung, dieses Trommeln (abgesehen vom Spaßfaktor), da bringst Du mich auf die Idee, nächstes Jahr mal einen richtigen Kurs zu machen >>
Obwohl ich, glaube ich, keine Trommeln gesehen habe, immerhin.
Andererseits, wer weiß, vielleicht spiele ich auch einfach mit in der Band.
Viel Spaß beim Trommeln. Dabei kann man sich auch gut wieder regenerieren.
LG Heike
Habe gerade das Klavier meiner Mutter geerbt und hatte auch überlegt, wieder just for fun Klavierunterricht zu nehmen. Und sei es nur alle zwei Wochen für ne halbe Stunde.
Ich muss ja keinem mehr was beweisen und irgendein Ziel erreichen, ich will nur wieder etwas spielen.
Ansonsten habe ich ja das Malen und Zeichnen wieder hervorgekramt und pinsele nun fleißig vor mich, kritzele beim Kochen (warten auf fertig prötscheln).
Und singen werde ich auch wieder bald, habe da so einen Chor, wo ich sporadisch nach Zeit dazustoßen darf und Lieder aus verschiedenen Reliogionen trällern. (War ab dem 9. Lebensjahr in Chören, bis meine Stimmbänder vom Stress schlapp machten und ich nach drei Liedern krächzte).
Auf in ein gemütliches kreatives und gleichzeitig (bzw. gerade deswegen) erfolgreiches 2009!
Mit tirilierenden Grüßen
Zamyat
einen Gang zurückschalten und Ruhe einkehren lassen:
„Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendeig –
Außer, wenn man sehr beschäftigt ist.
Dann braucht man eine ganze Stunde“
Frances de Sales
Einen schönen ruhigen Abend wünsche ich
das ist ja erstaunlich, wie viele hier vom Klavier spielen schreiben. Ja, ich habe vor zwei Jahren endlich angefangen, zu lernen... und liebe es seither als Ausgleich - es hat für mich sogar etwas Meditatives, weil ich abends den Kopf frei bekomme beim Spielen.
Der Begriff "Leuchtboje" von Heike gefällt mir - darf ich ihn klauen???
Meine Leuchtboje ist, mal ein halbes Jahr in der Provence zu leben...
Ansonsten zu meinem Ziel für die nächsten vier Wochen...
ich will und werde mir eine anständige Mittagspause gönnen...
ich bin nämlich nach 20 Jahren Familien-Vollzeitarbeit-Marathon in den Kochstreik getreten, nachdem alle ausgezogen waren... nur habe ich leider auch gleich die Pause mitabgeschafft und so war das nicht gemeint...
Daher ist mein Ziel, eine angenehme Mittagspause zu pflegen...
das heißt, was Nettes zum Essen zaubern, in Ruhe essen und ein Päuschen einlegen - mit oder ohne Kaffee, je nach Lust und Laune
Mein erster Schritt war heute - ich habe für die nächsten vier Wochen eine Mittagspause in den Kalender eingetragen - das ist bei meinem Job einfach nötig - sonst ist sie nämlich weg, noch bevor ich piep gesagt habe...
Liebe Grüße
Karin
ja, Musik hat schon so seine ganz eigene Qualität.
Das Ziel mit der angenehmen Mittagspause ist nicht nur Ihres! Wir haben noch ein paar Pappenheimer ... ich gehe davon aus, dass Sie bei der Work-Life-Balance-Challenge offiziell dabei sind, gell? Frage nur nochmal nach, weil Sie Ihre Antwort hier platziert haben. Ich nehme Sie mal mit dazu, und wenn das falsch war, nehme ich Sie wieder raus
Viele Grüße
Gitte
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Gitte Härter •
"...wie ein von innen maroder Zombie" ??
Nein. So weit ist es nicht mit mir. Aber allgemein gesehen, könnte der Text von Dir auch auf mich zutreffen.
Allerdings nehme ich mir mittlerweile öfter mal Auszeiten. Und sei es auch nur für einen Tag. Da fahre ich dann weit (?) weg. Oder zumindest so weit weg, daß die Entspannungsumgebung nichts mit meiner alltäglichen Umgebung zu tun hat. (Nordsee, Lüneburger Heide, Elbe abwärts, Eintagesflug nach Wien oder Amsterdam,...)
Meine Work-Life-Balance für dieses Jahr ist unausgeglichen. Und zwar zu Ungunsten des "Life"-Anteils. Ich hatte ja schon in einigen Kommentaren zu anderen Beiträgen durchblicken lassen, daß ich mehr "Work" fixiert bin. Ich sehe das allerdings nicht als Nachteil. Schließlich mache ich viele Dinge, an denen ich Freude habe und die mir hin und wieder ein "Flow"-Erlebnis vermitteln. Was sehr bereichernd und im aktiven Sinne entspannend sein kann. (Ist das jetzt ein Oxymoron? ...aktiv-entspannen? So wie süss-sauer?)
Und dennoch: In diesem Jahr hatte ich - angeregt und angeschoben durch meine Frau - bewußter darauf geachtet, den "Life"-Anteil zu erhöhen. Im nächsten Jahr strebe ich eine, na, sagen wir mal annähernde Parität der beiden Bereiche an. Am 31.12.2009 weiß ich dann, ob ich hier erfolgreich war.
Doch zurück zur Gegenwart. Dieses Jahr warten noch sehr viele von mir selbst gesetzte Aufgaben auf mich. Die Zeit wird knapp bis Ende des Jahres. Aber ich will für das neue Jahr gut aufgestellt sein. Wenn ich auf den Kalender schaue, bleiben dafür nicht mehr sehr viele Tage. Aber diese wenigen Tage sind gut für konzentriertes Arbeiten. Keine Anrufe, keine E-Mails, keine Außerhaustermine, keine Telefonkonferenzen.
An meinem Geburtstag und den Weihnachtstagen in der kommenden Woche, bleibt der Schreibtisch "unberührt". Aber in der übrigen Zeit...
Da kommt mir in diesem Moment eine Frage durch den Kopf: Wenn ich mich jetzt schon auf das kommende Jahr und auf die Dinge, die ich dann machen und angehen werde, freue, stört das dann eigentlich auch schon eine ausgewogene Work-Life-Balance, da ich nicht ihm Hier und Jetzt verweile?
Herzliche Grüße
Norbert