Mein verdammter Jeansknopf
Gestern fiel er mir wieder entgegen, der blöde Jeansknopf. „Mei“, sagen Sie jetzt vielleicht, „näh ihn halt wieder an!“
Schrei ich: „ANNÄHEN! Ich habe diesen Scheißknopf jetzt in wenigen Wochen viermal neu angenäht!!!“
Was ist da los? - Bin ich unfähig, einen Kopf anzunähen?
Nein. Natürlich bin ich prinzipiell in der Lage, mit Faden und Nadel einen Knopf festzuzurren. Ganz offensichtlich aber habe ich die falsche Technik.
Meiner Erfahrung nach gibt es drei häufige Gründe, warum wir nicht zum Erfolg kommen, nicht nur was Hosenknöpfe angeht.
„Das kann ja jeder!“
Man unterschätzt eine Sache. Ob es eine Aufgabe ist, die man leichtfertig angenommen hat. Ob es eine Leistung ist, die man vollmundig angeboten hat, aber erst beim Loslegen merkt, wie komplex, aufwändig oder anspruchsvoll sie ist.
Oft macht sich das auch bei Selbstständigen bemerkbar, die alles selbst machen wollen. Ein Logo selbst zeichnen, einen Flyer konzipieren, die Website nicht nur mit Inhalten füllen, sondern am besten gleich selbst erstellen wollen ...
Ein besonders markantes Beispiel ist mir auch häufig begegnet, als ich noch Trainings für Unternehmen angeboten habe. Da wollten Firmen beispielsweise unbedingt „Akquise am Telefon“ machen, aber haben sich um die Grundlagen für gutes Telefonieren nicht geschert, „weil telefonieren ja jeder kann: Telefonhörer abheben und reinsprechen“.
Oder Führungskräfte wollten mit Kritikgesprächen anfangen, anstatt erstmal sich selbst und ihre Führungsqualitäten überhaupt unter die Lupe nehmen.
Womit immer Sie es zu tun haben: Checken Sie hin und wieder einmal gegen, ob Sie der „Das kann ja jeder“-Gefahr aufsitzen.
- Kann es wirklich jeder?
- Wissen Sie tatsächlich genug, um das Beste für sich zu erreichen?
- Steht der Informations-, Zeit- und Nervenaufwand dafür?
Zumindest lohnt es sich, sich näher mit der Sache auseinanderzusetzen. Und wenn das – wie bei meiner kleinen Hosenknopfarie – darin besteht, einfach mal im Internet nachzusehen, wie andere das machen.
Mehr vom selben
Da habe ich also bombenfest diesen Knopf angenäht, nur um ihn wenige Wochen später wieder in der Hand zu haben.
Was mache ich?
Ich nähe ihn nochmal an! Ich schlinge noch öfter den Faden durch Knopf und Hose, ich vernähe noch heftiger und ich mache immer noch mehr Knoten am Ende.
Und jedes Mal habe ich mein Werk stolz bewundert: Aber jetzt!
Vergeblich.
„Immer noch mehr“ ist eine zweite wichtige Fehlannahme, die man auch in vielen anderen Bereichen sieht:
- Selbstständige, die ihre Kunden immer noch mehr mit Werbung bestürmen, weil sie sich dadurch mehr Aufträge erhoffen
- Selbstständige, die auf Social-Media-Plattformen die mit ihnen vernetzten Leute unentwegt mit Neuigkeiten und Events bombardieren, weil „man sich doch ständig in Erinnerung bringen soll“.
- Noch mehr Flyer auslegen, noch mehr Anzeigen schalten, noch mehr Anrufe machen ... nur leider stimmt vielleicht qualitativ schon was nicht.
Mitunter ist „weniger sogar mehr“. Bodybuilder, die täglich ins Studio rennen, haben weniger Ergebnisse als wenn sie Ruhetage einlegen, in denen die Muskeln überhaupt erst wachsen können.
Schon ein wenig Überlegung hätte mir gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass SchneiderInnen jeden Knopf dadurch fest annähen, dass sie Hundertmillionenmal den Faden durch Knopf und Hose schlingen und dann fünfzig Knoten nachlegen.
Kein inne halten
Nummer 3: Immer weiter wie gehabt ... nichts überprüfen, kein “Versuch und Irrtum”, keine Kurskorrekturen.
Spätestens wenn Sie merken, dass Ihr Verhalten keine oder nicht genug Früchte trägt, ist es an der Zeit, inne zu halten und Ursachensuche zu betreiben.
Eine gute Devise ist, wenn Sie davon ausgehen, dass es immer noch einfacher und besser geht als das, was Sie gerade tun. Denn dann kommen Sie oft erst auf die Idee, sich umzusehen oder unterstützen zu lassen.
Manchmal kommt man erst verspätet auf diese Idee. Dann betreibt man Ursachenforschung, doch auch diese muss nicht zwingend stimmen. Denn mein Rückschluss mit dem Knopf war: „Es ist noch nicht fest genug!“
Vielleicht ist es das aber gar nicht. Vielleicht liegt es am verwendeten Material, vielleicht gibt es einen Trick beim Vernähen, vielleicht gibt es eine besonders Hosenknopf-Technik. Darum kümmere ich mich jetzt, bevor ich ihn ein fünftes Mal annähe. Oder ich bring die Hose einfach weg.
Manchmal lernt man erst verzögert. ![]()
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Anmerkungen & Kommentare
Irgendwo habe ich mal gelesen, man könne seine Knöpfe abgeben für nen guten Zweck
Hier war das: http://bit.ly/euCR4l
Vielleicht fühlt sie sich zu wenig beachtet oder zu viel getragen und hat keine Lust mehr: Die kleinen Dinge verbünden sich und schon reisst der Faden und der Knopf hüpft munter von dannen...
Ich habe mir einfach beholfen: Nach dem fünften "Knopf ab" ist die Hose jetzt als Bastel- und Fleck-darf-drauf-Hose eingruppiert. Seltsam, seitdem hält er, der Knopf.
Noch einen schönen Tag wünscht Dir
von hier Horst R.
Kaufen Sie bitte lieber einen neuen Knopf! Da, wo der Faden mit dem Knopf in Berührung kommt, ist eine scharfe Kante. So scheuert das Garn immer wieder durch, egal wie fest Sie ihn annähen.
Und wie setze ich das nun um ins echte Leben? Ich bin gespannt auf den neuen Impuls
Herzliche Grüße aus Frankreich
Mme.Barbara
danke für die immer sehr inspirierenden Newsletter.
Zum Knopf möchte ich dir folgenden Tipp geben: vielleicht ist das der Grund deines Ärgernisses. Es gibt so blöde Knöpfe, die scharfe Kanten haben und deshalb der Faden ständig wie an einem Messer abgescherbelt wird. Da hilft es einen besseren Knopf zu verwenden. Muss halt die gleiche Größe haben und farblich passen.
Liebe Grüße aus Freiburg
Monika Schweisfurth
Ich finde es voll amüsant, wie du die Themen vergleichst.-Und sie sind ja so treffend.Viel Kraftaufwand ergibt halt nicht immer ein gutes Ergebnis - manchmal darf man auch auf vergangene Erfahrungen bauen, auf Flexibilität und Lockerheit.
Ein Ziel mit Leichtigkeit und einmal auf einem anderen Weg zu erreichen gibt ein schönes Gefühl.
Freu mich auf deine weiteren Blogs.
Elisabeth
Und dann nach dem Annähen den Steg mehrmals umringen. Hält monatelang.
Viel Erfolg beim Ändern der Technik und Hose behalten! Und beim Übertragen auf andere Lebensbereiche!
Wir leben doch in einer Wegwerfgesellschaft - du sollst die Hose doch gleich beim ersten Defekt NEU kaufen! Das kurbelt die Wirtschaft an!
Im Ernst viele alte Handwerkstugenden (auch die von Trainern,Dozenten, Coach etc.) brauchen viel Erfahrung - das wird heute oft unterschätzt. Ein guter Schneidermeister fällt nicht vom Himmel!- sondern hat viele Meisterstücke hergestellt, weiß welches Material er nutzen muss und ist dann seinen Preis wert. Das alles gilt auch für unsere Professionen!
Das Verrückte ist - die nachfolgende Generation muss alles ebenso erst Stück für Stück lernen - man kann es Ihnen nicht abnehmen oder verkürzen!
Liebe Grüße Jackie
Wenn mehr vom selben nicht hilft, dann ganz was anderes!
Wie wäre es, anstelle eines angenähten Knopfes einen Nietknopf einzuschlagen?
Es ist wie im richtigen Leben, den gleichen Nutzen (Verschluss der Hose) können mehrere Varianten erzielen.
Liebe Grüße, Sonja
also ich würde den Knopf nicht wieder "annähen" sondern mit der Zange einen neuen Jeansknopf anbringen und vielleicht zwischen Knopf und dem anderen Teil ein wenig Kleber bringen und dann "schnapp" der Zange und fertig.
LG aus dem sonnigen Bremen
vielleicht hilft - neben allen anderen schönen Tipps hier - auch der, einen kleinen Schritt beiseite zu machen und das ganze nur wenig verändert anzusehen.
Für den Knopf heißt das: etwas neben der ursprünglichen Stelle annähen (mit "Steg" - guter Tipp!)- so dass es nicht "klafft", aber doch durch eine kleine Zugabe mehr Raum lassen für das, was der Knopf mitsamt der Hose umschließen soll.
Beobachte mal- sollte die nämlich nur wenig zu eng sein, kann das reichen; sollte sie schon deutlich zu eng sein, uff, dann könnte möglicherweise bei einem sehr fest vernähten Gewebe der Stoff reissen an der Näh-Stelle.
Was ich auch hilfreich finde, ist, an der Rückseite/ Innenseite einen kleinen Knopf mit anzunähen.
Und was das alles auf einer metaphorischen Ebene für unser übriges Handwerkszeug bedeutet, überlass ich Dir!
Liebe Grüße,
Elisabeth
- Klettverschluss
- Reissverschluss
- Zunähen
- anderen Knopf nehmen
- Stahldraht nehmen
- aus der Hose einen Rock machen
- einen Nippel und durch die Lasche ziehn
- Schnürband (wie bei Schuhen)
und sicher gibts noch Tausende Möglichkeiten mehr...
Villeicht hast Du festgestellt, dass ich explizit Möglichkeiten vorschlage, die hose zu schliessen (und nicht, den Konopf anzunähen). Meine Vorannahme dabei ist, dass der Knopf als Zwischenschritt begraucht wird, um als Outcome die Hose zu zu haben...
Der Artikel und die Folgebeiträge ermuntern doch wieder sehr schön, mal etwas Neues auszuprobieren. Also verlasse ich jetzt meinen Status als stiller Mitleser
Die Situation mit der Jeans und die Lehren daraus erinnern mich sehr an die „Autobiographie in fünf Kapiteln“ aus dem Buch „Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben“ von Sogyal Rinpoche. Das ganze Buch ist bei scribd.com frei zugänglich als eBook unter [link gelöscht, weil mir die Seite in puncto Haftung etwas Bauchweh macht/Gitte].
Die "Autobiographie … " findet sich dort auf Seite 55.
Falls gewünscht, kann ich das Gedicht auch noch hier im Wortlaut zitieren (sofern mir jemand vom Fach bestätigt, dass das keine Copyright-Probleme gibt).
Alsdann allseits viel Spaß und Erfolg auf neuen Wegen.
Dasha.
---
von Gitte: Hallo Dasha, danke für den Hinweis. Interessenten können auf der Seite ja selbst gucken - und bitte nicht zitieren eben wegen Copyright. Wir haften ja als Website-Betreiber. Allenfalls sinngemäß wiedergeben bitte. Danke.
tolles Bild und Super-Metapher! Ich nehme den Beitrag als Anregung, wieder einmal nach Metaphern (Gleichnissen) zu suchen, mit denen sich abstrakte Themen versinn-BILD-lichen lassen. Er ist zugleich eine schöner Hinweis, wie gut sich Begebenheiten des Alltags auf die eigene Tätigkeit übertragen lassen.
Liene Grüße
Ulrike
Gruß, Ulrike Bergmann
Und natürlich all die Nähtipps. Momentan tippe ich auf die Stegvariante - ich vermute aufgrund der vielen Beschreibungen, dass ich den Knopf zu eng angenäht habe und an der gleichen Stelle. Ich probiere das mal aus!
Einen schönen Nachmittag weiterhin
Gitte
PS: Ganz vergessen - dass der Knopf so scharf ist und möglicherweise den Faden immer durchsäbelt, da wäre ich ja nie drauf gekommen!
Na, dann hatte ich bzgl. Copyright ja schon grundsätzlich das richtige Gefühl. Bei scribd hatte ich vorab geschaut, und die behaupten zumindest, dass sie Copyrights beachten - aber ich kann die Zweifel nachvollziehn.
Also hier sinngemäß:
Kapitel 1:
Ich gehe meinen üblichen Weg im Wald. Ich stolpere über eine Baumwurzel. Ich falle, und es tut fürchterlich weh. Ich fluche über die Wurzel.
Kapitel 2:
Ich gehe wieder meinen Weg. Ich denke nicht an den Vorfall vom letzten Mal. Wieder stolpere und falle ich. Wieder schmerzt es sehr. Wieder fluche ich über die Umstände.
Kapitel 3:
Ich gehe wieder meinen Weg. Ich bin auf der Hut. Eher aus Gewohnheit falle ich erneut über die Wurzel. Aber ich weiß, dass ich selber schuld bin, und dieses Mal falle ich so, dass es kaum weh tut.
Kapitel 4:
Ich gehe wieder meinen Weg. Ich sehe die Wurzel und gehe darum herum.
Kapitel 5:
Ich gehe einen leichteren neuen Weg.
Schönen Gruß.
Dasha.
Viele Grüße
Gitte
das ist mein erster Kommentar hier, sonst bin ich ja nur beim Marathon.
Allem, was die anderen schon vorgeschlagen bzw. zum Thema angemerkt haben, stimme ich auch zu, mir fallen aber noch 2 Möglichkeiten ein, die ich in ähnlichen Fällen bereits angewendet habe.
1. Die Hose eine Weile einfach liegen zu lassen und andere Sachen zu tragen (nicht wegschmeißen, nur "ruhen" lassen). Vielleicht hat sich da - warum auch immer - zu viel explosive Energie angesammelt. Ich bin bei solchen wiederholten kleinen Unfällen meistens gleich so genervt, dass ich einfach nichts mehr damit zu tun haben will. Irgendwann, manchmal Monate später, nehme ich das Stück wieder zur Hand und versuche es wieder - manchmal auf eine gaanz andere Art und Weise.
Übertragen auf andere Bereiche hieße es: Abstand nehmen, Aufmerksamkeit gänzlich umschalten.
2. Gar nicht zu reparieren, d.h. in diesem Fall die Hose OHNE den widerspenstigen Knopf einfach weiter zu tragen. Soweit ich's verstanden habe, geht's um den oberen Knopf am Bund. Ich hatte schon mehrmals solche Hosen, wo dieser Knopf aus irgendwelchen Gründen fehlte, die habe ich mit Blusen, Pullis oder Shirts getragen, die einfach drüber hingen und kein Hosenbund zu sehen war. Auch ein breiterer Gürtel kann die Lösung sein - in der Regel verschwindet der Knopf (oder eben das Knopfloch
Im restlichen Leben kann es heißen, dass eine Sache zwar formell irgendwo hingehört und von Anfang an auch da war, in der Tat aber störend und/oder überflussig ist.
*freu* ich kannte bisher nur "Das Loch in der Straße" und habe mir jetzt das echte Buch (Papier) gleich mal auf meinen Wunschzettel gepackt.
Was man durch Jeansknöpfe alles erfährt
Genau. Erst die Jeans flicken und dann ab in den Wald zum Buch lesen (na ja, vielleicht nicht gerade bei den aktuellen Temperaturen …).
Wobei es im Original wirklich ein "Loch in der Straße" ist, das ich zur "Baumwurzel im Wald" umgewidmet habe.
Schönen Abend noch.
Dasha.
Momentan ist das ein ganz neues Lebensgefühl und bei mehr Bewegung ein wenig abenteuerlich - was die Stimmung zumindest schonmal hebt ...
immer wieder erfreulich Deine Newsletter zu lesen. Der Vorschlag einen anderen nicht so scharfkantigen Knopf zu nehmen, wurde oben schon gemacht. So bleibt mir, mich für die immer wieder erfrischenden Newsletter zu bedanken und verbleibe
mit freundlichem Gruß
Margit Rau
Knöpfe die immer wieder abreißen, kann man mit Zahnseide annähen.
Weil Zahnseide ein beständiges Material ist und nicht reißen kann wie ein herkömmlicher Baumwollfaden!
Liebe Grüße von Eurem Haushaltscoach
Kerstin
das Problem hatte ich auch mal bei einer neuen Hose. Die haben mir den Knopf als Service wieder angenäht - 3 Mal! Passiert also auch Profis. Ende vom Lied: Ich habe die Hose umgetauscht.
Und übertragen auf die Welt der Selbstständigen: man darf auch Aufträge ablehnen, wenn es hinten und vorne nicht passt.
Viele Grüße,
Anne
Das Thema wird ja immer noch vielschichtiger. Toll!
Zu den außergewöhnlichen Materialien (Zahnseide!) möchte ich noch einen Tipp ergänzen, der mich per E-Mail erreicht hat: einen flexiblen Faden nutzen, also zum Beispiel einen dünnen Gummi.
Und es zeigt einmal mehr, in wie viele Richtungen es sich lohnt zu denken - auch in radikaleren, ganz anderen Ecken - weit über einen Hosenkopf hinaus.
Ein sehr schönes bildliches Beispiel!
**Mein Blick über den Tellerrand...
mit einem Augenzwinkern:
- Qalität beansprucht Zeit .... mal eben schnell annähen ist vielleicht nicht richtig angenäht.
- Das Nahtmaterial ist nicht das Richtige....
- Nicht genügend Erfahrung im Annähnen von Knöpfen...
- Zu wenig Geduld
Tipp 1: Einen Steg beim Nähen einbeziehen, um Flexibilität herzustellen. Festzurren bringt wenig Erfolg..
Tipp 2: Üben-üben...
Tipp 3: Geduld
Schöne Grüße
ursula
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Wäre es meine Jeans, ich wüsste, wo das Problem liegt - sie säße zu eng und der Knopf müsste zu viel "Zug" durch Hüftspeck aushalten :D
Was sich ja auch wieder ins Bild übersetzen lässt: Da wäre dann speziell diese Jeans einfach nicht die richtige für mich, so sehr ich mich auch anstrenge, den Knopf richtig anzunähen. Kaufe ich sie mir eine Nummer größer (= tue ich etwas, was besser zu mir passt), dann fühlt sich das viel besser an und ich brauche mich nicht mit lästigen Knöpfen rumschlagen, weil plötzlich alles fluppt
Herzliche Grüße
Angela