Mein bester und wichtigster Tipp
Darf man eigentlich auch an seiner eigenen Blog-Parade teilnehmen? Ich machs einfach mal, deswegen hier mein bester und wichtiger Tipp für Erfolg im Business.
Es sind nicht die Dinge, die wir einmal tun, die unser Business erfolgreich machen, sondern die Dinge, die wir wieder und wieder und wieder und immer wieder tun.
Das wichtigste Erfolgsprinzip im Geschäftsleben ist für mich Kontinuität. Die meisten richtig großen Dinge entstehen, durch Dauerhaftigkeit und Durchhaltevermögen.
Wenn ich mir z.B. anschaue, was unser Online-Magazin zeitzuleben.de erfolgreich gemacht hat, ist es Folgendes:
- Wir schreiben seit 10 Jahren jede Woche neue Inhalte
- Wir versenden seit 10 Jahren Woche für Woche einen E-Mail-Newsletter
- Wir entwickeln jedes Jahr mindestens 1-2 neue Produkte
- Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser Business zu verbessern und zu optimieren
Und das Ergebnis nach 10 Jahren sind 6-stellige Profite pro Jahr und meine Frau und ich müssen nicht mehr als 4-6 Stunden pro Tag arbeiten.
Deswegen meine Frage an Sie:
Was können Sie regelmäßig jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr tun, damit Ihr Geschäft richtig abhebt?
Was wären die Dinge, die kontinuierlich getan, bei Ihnen jählich 5-, 6- oder sogar 7-stellige Profite bringen würden?
Das ist mein bester Tipp. Ganz einfach, aber nicht ganz leicht ![]()
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Anmerkungen & Kommentare
Jedes Jahr werfe ich irgendwas über Bord, das ich lange genug gemacht habe oder nicht mehr so gerne tue. Und genieße den Wechsel, die Vielfalt, das Neue.
Doch das schließt sich mit Kontinuität ja nicht aus (eben genau das mit Regelmäßigkeit, Beharrlichkeit und Ausdauer). Doch das DRANBLEIBEN und auch die positive Routine oder Übung macht das Ergebnis leichter, besser und bildet die Fähigkeiten aus.
Wenn ich beispielsweise heute unsere ersten Bücher lese, versinke ich schier im Boden, weil ich sie als ungelenk formuliert erlebe. Damals fand ich sie genial ... hihi ... Jetzt sehe ich im Rückblick, wie die Kontinuität des TUNS mich zu einem viel souveräneren und schnelleren Schreiber gemacht hat.
Ich glaube, auch das Neue und die Vielfalt ist möglich, sofern rote Faden dabei bleiben - nicht von der Außenwirkung, sondern von der Ergebnisorientierung und den Fähigkeiten.
Hoffentlich war das jetzt nicht wirr.
Holldrio
Gitte
Aber trotzdem sind wir bei den wichtigen Dingen Konstant geblieben.
Dazu kommt auch: In der konstanten Verbesserung einer Sache liegt auch ganz viel Potenzial zur Abwechslung.
Ein weiterer Punkt: Man muss das Konstante auch nicht immer selbst erledigen, sondern man kann dafür sorgen, dass es erledigt wird (=delegieren, jemanden einstellen, etc.)
Sehr geehrter Herr Senftleben,
das kaufe ich ihnen nicht ab, niemals, wie um alles in der Welt wollen Sie mit dieser Seite sechsstellige Gewinne einfahren? Ich kenne das Internet ganz genau und halte das für eine lächerliche Ansage. Mit Verlaub, wenn es wirklich stimmt, könnten sie ein Buch schreiben, in dem sie ihre "Erfolgsgeheimnisse preis geben", es würde sich verkaufen wie die warmen Brötchen....
Und das Erfolgsgeheimnis ist kein Geheimnis, sondern einfach nur wie oben beschrieben: Kontinuität. Unser Newsletter geht an 60.000 Abonnenten die Woche und da kann man schon das ein oder andere Produkt verkaufen
Im übrigen kenne ich viele Internet-Unternehmer, die mit einer Website ähnliche oder sogar noch größere Profite machen, wir sind da also nicht die große Ausnahme.
Schöne Grüße,
Ralf Senftleben
@ Ralf Senftleben
Stichwort: Internet-Unternehmer mit größeren Profiten
Es sei hier beispielhaft auf Dr. Oliver Pott, founder.de, und Helmut Ament, helmut-ament.de, verwiesen.
Wobei ich zur Sicherheit und bevor sich jemand ins Unglück stürzt zum Thema founder.de auf den folgenden Beitrag verweisen möchte.
Das fände ich ja jetzt schmerzlich, wenn der ganz normale, seriöse Ansatz einer ZeitZuLeben-Seite, mit der die Diskussion von Elisabeth zu Verdienstmöglichkeiten gerade angeregt wurde, mit so "Internetmillionärs-flashy-Seiten" auf eine Stufe gestellt würde.
Ja, danke für den Link. Den Hinweis hatte ich gestern Abend beim Googlen nicht so schnell gefunden.
Im letzten Jahr hatte ich mir - angeregt durch eine Diskussion mit Betreibern von so genannten Internet Landing-Pages, auf denen Produkte angeboten werden - den Newsletter bei Dr. Pott "bestellt". (Anmerkung: Landing-Pages sind dafür da, dass aus Webseiten-Besuchern Kunden werden.)
Ich wollte einfach aus eigener Ansicht "erleben", was da angeboten wird - und auf welche Weise dies geschieht. Danach habe fast täglich ein, zwei Newsletter mit permanenten Kauf-Erinnerungen erhalten.
Nur aufgrund von Hören-Sagen "Kreuzige ihn!" zu rufen, halte ich für sehr gewagt. Ich will schon genauer wissen, warum ich in diesen Chor mit einstimmen soll.
Den Newsletter habe ich abbestellt!
@ Gitte
Ich gebe Dir Recht, der Hinweis auf die "Internetmillionärs-flashy-Seiten" soll nicht dazu verführen, die durch Elisabeth angeschobene Diskussion über Verdienstmöglichkeiten durch eine normale Webseite, wie sie die Zeitzuleben.de-Seite darstellt, in ein ungünstiges Licht zu stellen.
Es sollte aber dennoch Teil einer Antwort sein, wenn - wie hier Elisabeth - herausfordernd mit dem Verweis auf die eigene Experteneigenschaft ("Ich kenne das Internet") die folgende Behauptung aufgestellt wird: "das kaufe ich ihnen nicht ab, niemals, wie um alles in der Welt wollen Sie mit dieser Seite sechsstellige Gewinne einfahren? Ich kenne das Internet ganz genau und halte das für eine lächerliche Ansage."
Wenn man zeitzuleben.de hier einmal als "Landing-page" bezeichnet, dann findet man viele Merkmale einer Landing-Page wieder.
Siehe hierzu den Blog von Christian Strang: 10 Tipps für bessere Landing-Pages.
Um es wieder auf die Ebene dieser Diskussion, die von Elisabeth angeschoben wurde, zu bringen:
Ralf Senftleben war so nett, Zahlen zu nennen. Er spricht von 60.000 Newslettern pro Woche. Wenn ich davon ausgehe, daß nur zwei Prozent seiner Leser bei zeitzuleben.de jeweils nur einen seiner Online-Kurse beziehen, und wenn ich zusätzlich davon ausgehe, daß seine Frau und er an diese zwei Prozent jeweils nur eines ihrer Bücher können (was unwahrscheinlich ist), dann ist allein das schon ein solider finanzieller Sockelbetrag, von dem man beruhigt durch den von Ralf Senftleben angegebenen Arbeitseinsatz von vier bis sechs Stunden pro Tag leben kann.
Ich vermute allerdings, daß, wenn Ralf Senftleben und seine Frau durch diese Webseite Millionär werden wollten, sie noch einmal 10 bis 15 Jahre und täglich weitere vier bis sechs Stunden dranhängen müßten...
Wobei hier die Frage bleibt, ob es wirklich so erstrebenswert ist, Millionär zu sein.
Und was zeitzuleben.de angeht... unser Business-Modell ist noch ein bisschen anders, als Sie es skizziert haben, 2% Umwandlungsrate bei unserem Newsletter wäre ein Traum, zumal wir ja wöchenlich verschicken. Aber wir haben noch andere Marketing-Kanäle und die sind nicht offensichtlich, deswegen kann ich die Skepsis von Elisabeth auch ein bisschen verstehen.
Und Millionär zu werden... ja, ist das erstrebenswert? Das muss glaube ich jeder für sich selbst entscheiden.
Mein Ziel ist es jedenfalls nicht, denn wer kommt schon mit einer Million aus
Das "Kreuzige ihn!" war nicht auf Sie bezogen, sondern mehr allgemein gemeint.
Schade, daß Ihr Business-Modell bei zeitzuleben.de nicht meiner Vorstellung entspricht...
Stimmt, Millionär zu werden oder zu sein, ist letztlich eine sehr individuelle Definitionssache.
Noch ein Gedanke zu Dr. Pott: Ein Bekannter und ich haben uns auch Produkte von ihm bestellt. Eigentlich mehr aus Neugierde, um zu sehen, was dahinter steckt. Unsere Meinung: Alter Wein in neuen Schläuchen - aber geschickt verpackt. Was ja eigentlich nur bedeutet, daß die Grundsatzfragen für den wirtschaftlichen Erfolg alle schon beantwortet und bekannt sind (oder sein müßten).
Zu Elisabeth sei gesagt, daß ich mich hier von ihrer Aussage "Ich kenne das Internet!" habe ansticheln lassen. Ich denke, ich lese noch einmal das entsprechende Kapitel im Buch "Ja, aber..." von Lelia Kühne de Haan zum Thema "Ärger".
Herzliche Grüße
Norbert Jothann
(Bei virtuellen Produkten kommt das dem Gewinn recht nah - die einmalig zu leistende Arbeitszeit bleibt unberücksichtigt.)
1. Entwickle Produkte, die eine Spanne von mind. 80% haben.
2. Entwickle Produkte, die möglichst hochpreisig sind (min. 50€).
3. Entwickle eine Produktlinie.
Kalkulation:
100.000€ geteilt durch 50€
= 2.000 Produkte p.a.
= 5,5 Verkäufe am Tag
Das ist alles was nötig ist: 5,5 Verkäufe am Tag.
Und wenn wir Punkt 3 berücksichtigen und 6 Produkte entwickeln, dann muss man jedes Produkt nur 1x am Tag verkaufen.
So schwer ist es nicht. Man muss es nur machen. Und das ist schwer.
Grüße
Fabian Raschke
P.S. Selbstverständlich muss man auch wissen, wie man Verkäufe online generiert, aber das würde den Rahmen hier sprengen...
_So schwer ist es nicht. Man muss es nur machen. Und das ist schwer._
Wunderbar!
Klasse Beitrag.
Am besten gefällt mir: "Man muß es nur machen."
Genau daran hapert es ja oft, weil sich von außen oder aus dem Inneren heraus ja oftmals "Bundesbedenkenträger" entwickeln, die zum Zaudern und Zögern verleiten.
Prima!
Herzliche Grüße
Norbert Jothann
So schwer ist es nicht. Man muss es nur machen. Und das ist schwer.
Genau und zwar nicht einmal, sondern Tag für Tag und da sind wir wieder beim Thema Kontinuität
1. Die Umsatzsteuer
2. Die Marketingkosten, die wenn man größere Stückzahlen absetzen will, schnell bei 30-50% liegen.
3. Irgendwann wenn man größer wird: Büro, Server, Personalkosten
Aber das bedeutet nur, dass man vielleicht 10 Produkte pro Tag verkaufen muss und das ist immer noch sehr machbar.
Andererseits habe ich z.B. auch nicht geschrieben, dass Kunden auch mehrere Produkte auf einmal (oder nacheinander) kaufen, wenn man eine Produktlinie hat.
Die grobe Richtung stimmt aber.
Nach Ihrem Dialog mit Fabian Raschke fühle ich mich in meiner obigen Vorstellung vom möglichen Internet-Umsatz bestätigt. (Auch wenn das jetzt etwas nebulös klingen mag.
Aus meiner Sicht gelten auch im Internet-Geschäft dieselben Grundsätze, die für ein klassisches Versandgeschäft oder ähnliches gelten.
Auch die Firma mit dem Reitersmann an der Spitze mußte erst einmal klein anfangen und viel in Marketingaktivitäten und Kundenbefragungen investieren. Und sei es "nur" Zeit und Aktivität selbst gewesen.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für Ihren Blog-Betrag, Herr Senftleben. Interessante Angelegenheit.
Da kommt mir gerade die Idee, ob nicht speziell der Verkauf über das Internet ein eigenes Thema Ihrerseits auf der Unternehmenskick.de-Seite sein könnte.
Es gibt bestimmt den einen oder anderen Selbstständigen, der auch vor der Herausforderung steht, seine Internetseite bekannt zu machen.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert Jothann
Ich hatte früher selber eine Website, die gut besucht war, E-Books wären da noch eine Möglichkeit gewesen, doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Leute wenn man von Amazon etc absieht, immer noch Angst vor Zahlung per Kreditkarte im Internet haben, die Gefahr, dass man betrogen wird ist groß, wenn man den Anbieter nicht genau kennt. Ich wurde schon einmal Opfer von Internet-Betrügern, nachdem ich mit meiner Kreditkarte eine Zahlung im Netz getätigt habe, wurde von New York aus eine Summe von 1300 Dollar mit meiner Karte bezahlt, ich war noch nie in New York... Der Betrüger wurde nie gefasst, die Kreditkartenfirma hat zwar den Schaden übernommen, hat aber gemeint, es lohne sich nicht einmal den Betrüger aufzuspüren. Habe ich auch nicht verstanden.
bin erst jetzt hier in die interessante Diskussion geraten (war bzw. bin einige Tage unterwegs auf Trainings).
Finde ich total spannend, weil ich gerade anfange, mich genau mit dem Thema zu beschäftigen. Angeregt durch eine Telefonkonferenz mit Monika Birkner über Informationsprodukte.
Und Elisabeth gibt da ein interessantes Beispiel.
Ein Tipp ist nämlich u.a.: verschieden gestaltete Produkte des gleichen Inhalts anzubieten, da die Menschen eben sehr unterschiedlich gestrickt sind.
Eine meiner Train the Trainer Inhalte sind Lerntypen - und die kommen hier wieder ins Spiel.
Die einen haben lieber Bücher in der Hand, andere schwärmen für E-Books und der dritte hört sich lieber eine MP3 beim Autofahren an.
Daher ist es sicher sinnvoll, alle Formate anzubieten - damit sich die Kunden das aussuchen können, was zu ihnen passt.
Bislang habe ich "nur" kostenlose Methoden und Tipps auf meiner Webseite zum runterladen und meine Bücher. Aber ich plane nun E-Books und Selbstlernkurse, und möchte wieder Online- Seminare machen.
Mit den ganzen Audio- Geschichten kenne ich mich noch nicht aus, da muss ich mich erst technisch einarbeiten.
Was ich an diesen Zusatzprodukten (zu meinen Präsenztrainings) toll finde: man verdient daran, auch wenn man krank ist oder in Urlaub ist etc.
Und man hat quasi nur einmal die Arbeit, es herzustellen.
Klingt doch wunderbar
Aber ich weiß, dass das Herstellen schon auch eine Menge Arbeit ist: einen Online- Kurs zu konzipieren und zu schreiben ist fast genauso zeitaufwändig wie ein Buch zu schreiben. Das macht man nicht mal eben mit links.
Gottlob macht mir Schreiben riesigen Spaß- bleibt nur der Zeitfaktor
Danke für die Anregungen - das Thema finde ich weiterhin interessant und diskussions- und informationswürdig.
Zamyat
dazu hatten Sie ja noch gar keine Antwort erhalten - ich habe mich bislang nicht gemeldet, weil ich geschaeftsidee.de nicht gut genug kenne. Ich kenne zwar das Medium und habe über die Jahre auch immer mal mit Interview zum einen oder anderen Thema beigetragen, aber inhaltlich kann ich da gar nicht richtig was zu sagen.
Ganz generell gesehen finde ich Anregungen dieser Art schon ganz nützlich, denn da sieht man, was es so gibt, und was man so machen könnte (das geht einher mit Ihrem Beitrag eben zu den "Möglichkeiten" im Visionen-Text ).
Ansonsten finde ich es immer besser, bei sich selbst anzufangen (sofern noch nicht geschehen, also so eine Art Inventur zu machen, was man kann und möchte) - denn mit Geschäftsideen von außen sehe ich immer die Gefahr eines von hinten aufgezäumten Pferdes.
Danke für Ihre Anregung, dazu eventuell mal einen Kurs oder so zu machen.
Schöne Grüße
Gitte
"Die Geschäftsidee" hatte ich in den 1980er und 1990er Jahren ein paar Jahre im Abonnement bezogen.
In jedem Heft werden erprobte Geschäftsideen ausführlich dargestellt. Hinzu kommt, daß man sich aufgrund der Berichte selbst prüfen kann, ob die Geschäftsidee wirklich etwas mit einem selbst zu tun hat.
Rund um die Geschäftsideen werden auch viele Tricks und Tipps mitgeliefert, wie sich die Abonnenten in den jeweiligen Märkten bewegen und verhalten sollten.
Neuerdings gibt es ja auch eine Webseite dazu. (Link: mein-geschaeftserfolg.de) Hier werden ebenfalls viele gute Tipps für Gründer und Geschäftsideensucher gegeben.
Allerdings: (Hier kommt jetzt ein Satz mit einem dicken Ausrufezeichen am Ende.) Letztlich ist dies eine Verdienstmöglichkeit für den Verlag, der diesen Ratgeber herausgibt! Für den Abonnenten selbst, der nach einer echten Geschäftsidee sucht, die wirklich mit ihm selbst zu tun hat, bringt es - nach meine Erfahrung - zunächst einmal nichts.
Eine Geschäftsidee, bei Sie selbst lange Zeit am Ball bleiben wollen, sollte schon etwas mit Ihnen zu tun haben. Sie werden einen nur auf Sie zugeschnittenen Lebenslauf haben. In diesem Lebenslauf werden Sie viele Punkte finden, die Ihnen in Ihrem beruflichen und privaten Leben Spaß gemacht haben.
Sie könnten sich beispielsweise fragen: 1. Welche beruflichen Tätigkeiten haben mir am besten Gefallen?
2. Warum haben mir diese Aufgaben so gut gefallen?
3. Was kann ich gut? Wofür erhielt ich Anerkennung?
4. Welche dieser Tätigkeiten, an denen ich Spaß hatte und die ich gut ausgeführt habe, werden heute noch am Markt gebraucht?
5. Was kann ich also anbieten?
Eine selbstständige Tätigkeit sollte schon etwas mit Ihnen, Ihren Interessen und Ihren Neigungen zu tun haben.
Und genau das bietet Ihnen "Die Geschäftsidee" nur bedingt. Der Verlag zeigt Ihnen erprobte Möglichkeiten, aber nicht vorrangig Ideen, die speziell zu Ihnen passen.
Anfang letzten Jahres hatte ich bei einem Vortrag Svenja Hofert kennengelernt (Link: gruenderreports.de und svenja-hofert.de. Sie spricht in Ihren Büchern eine klare Sprache. Sie hat, neben anderen Büchern, die Bücher "Praxisbuch Existenzgründung. Erfolgreich selbständig werden und bleiben" (Link: link zu amazon) und "Praxisbuch für Freiberufler: Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich zu sein" (Link: link zu amazon) herausgegeben. Vielleicht helfen Ihnen diese nützlichen Ratgeber.
Zum Schluß gebe ich Ihnen auch den Rat, den Sie schon von Gitte Härter erhielten: "...(ich) finde (...) es immer besser, bei sich selbst anzufangen (sofern noch nicht geschehen, also so eine Art Inventur zu machen, was man kann und möchte) - denn mit Geschäftsideen von außen sehe ich immer die Gefahr eines von hinten aufgezäumten Pferdes."
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert Jothann
In einem anderen Beitrag hat Elisabeth in einem Kommentar einige Fragen zu Selbstlernkursen im Internet gestellt. Da wir kürzlich über Geldverdienen im Netz diskutiert haben, hier ergänzend unsere Erfahrungen mit Selbstlernkursen.
Der Titel des Buches:
Webselling - Erfolgreich selbständig machen mit dem Internet
Interessantes Buch. Hier findet der interessierte Leser viele Informationen zu diesem Thema. Angefangen bei der ersten Idee, im Internet Geschäfte machen zu wollen, bis hin zum profitablen, webbasierten Unternehmen.
Danke für den Tipp - habe ich gleich bei amazon bestellt (gibt es da gebraucht für unter 5 €), obwohl es mich vor meinem "Abflug"am Samstag wohl kaum noch erreicht.
Habe übrigens deine Grüße an Frau Birkner weiter gegeben
Schöne Grüße
Zamyat
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Unsere aktuellen Selbstlernkurse:
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Ralf Senftleben •
Warum sollten Sie diesen Blog hier nicht veröffentlichen können? Der Inhalt wurde ja in diesem Fall doch mehr von Ralf Senftleben von "zeitzuleben.de" geschrieben...
Ich sehe das wie Sie: Kontinuität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Ihrer Erfolgsbeschreibung folgend, durchaus gepaart mit ganz viel Beharrlichkeit und Ausdauer.
Was macht aber jemand, der in Drei-Jahres-Rhythmen immer wieder nach neuen Ufern und Zielen strebt? Jemand, der nicht nur bei einer Sache, einer Ausrichtung bleiben möchte, weil er/sie daran glaubt, daß das Leben viele Ebenen und Möglichkeiten hat? Wird bei diesem Jemand sein/ihr Geschäft dann nicht richtig abheben?
Wahrscheinlich. Warum? Nun, weil er/sie womöglich immer genau dann zu Neuem wechselt, wenn sich der Erfolg abzuzeichnen beginnt.
Dennoch: für die/den Betreffende(n) mag es dennoch eine lebensgeeignete Erfolgsvariante sein.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert Jothann