Fundstück: Die 3-Sekunden-Regel
Im Verkaufsblog schreibt Dr. Michael Franz:
„Eine der wichtigsten Fähigkeiten für Verkäufer und Vertriebs Professionals ist die Fähigkeit, Kunden dazu zu bringen, dass sie sich öffnen und mehr erzählen. Eine der mächtigsten Methoden, die ich dazu kenne, ist die Denkzeit. Auch bekannt als die 3 Sekunden Regel.“ - Und das gilt natürlich auch für uns Selbstständige. Zum Blog-Beitrag: 3-Sekunden-Regel
Sie können diesen Beitrag
kommentieren oder ihn an einen Freund oder Bekannten
weiterempfehlen
oder
Twitter den Beitrag.
Anmerkungen & Kommentare
das freut mich, dass es Dir gerade gut "reinpasst" mit dem Thema.
Unter dem Begriff "3-Sekunden-Regel" kenne ich das nicht, aber finde es so sehr eingängig.
Ich sage immer: "Nicht gleich reden. Freundlich und erwartungsvoll gucken, so als ob da noch was kommen müsste ... da kommt dann _immer_ noch was nach."
Das war besonders aufschlussreich, als ich noch Bewerbungsgespräche geführt habe. Viele haben sich fast um Kopf und Kragen geredet, wenn man nach der offiziellen, präsentablen Kurzantwort einfach noch auf das wartet, was noch nachkommt.
= Ein guter Tipp für alle Mitleser, die Mitarbeiter einstellen.
Viele Grüße
Gitte
Ich mußte gerade über Deinen Satz "Freundlich und erwartungsvoll gucken, als ob da noch was kommen müsste..." lachen. Aber weniger über den Satz selbst, sondern weil ich mir gerade vor meinem geistigen Auge vorstellte, wie ich mit weit geöffneten Augen und hochgezogenen Augenbrauen freundlich und erwartungsvoll mein Gegenüber anschaue. Nach dem Motto: "Na, nun sag' schon, was du eigentlich nicht sagen willst!"
Das mit dem Um-Kopf-und-Kragen-reden kenne ich auch. Aus meinen beruflichen Anfängen... :-( Der Firmeninhaber konnte gut hin- und zuhören. - Ich habe die Lehrstelle damals aber dennoch bekommen.
Herzliche Grüße
Norbert
Das mit _Um Kopf und Kragen reden_ ist übrigens oft ja gar nicht so negativ, sondern - wie es vermutlich bei Dir im Azubi-Vorstellungsgespräch war - einfach oft auch charmant.
Man lernt halt die wirkliche Person "hinter" dem Bewerber kennen, man denkt sich als Einstellender dann oft innerlich: "Oh no, sowas sagt man doch nicht!" - Aber das sind ja meistens keine schlimmen Dinge, sondern eben echte Aussagen ... und das verbindet oft im Gespräch und es führt halt dazu, dass man ein besseres Gefühl für den Bewerber bekommt.
Das Schlimmste beim Mitarbeiter-Einstellen war für mich immer, wenn Leute aus dem Zimmer gingen und ich kein richtiges Gefühl für sie hatte. Denn dann kommt es zu einer Absage, weil man nicht wirklich ja oder nein sagen kann.
Holldrio!
Gitte
Anmerkung schreiben
Unsere aktuellen Selbstlernkurse:
- Wenn die Selbstständigkeit belastet (21-Tage-Programm)
- Wie Sie Ihr Angebot Schritt für Schritt verbessern
- Erfolgreiche E-Mail-Newsletter (Tagesversion / Wochenversion)
- Webseiten, die verkaufen
- Erfolgreiche Telefonakquise (Business-to-Business)
- Akquise mit Spaß und Motivation
- Aus telefonischen Anfragen Kunden machen
- In 3 Schritten zu einem aussagekräftigen Profil
- Geschäftliche und persönliche Ziele finden
Kategorien
Die letzten Kommentare
„Lohnt es sich, im Sommer zu akquirieren?“
Martin Grünstäudl
30.07
neu: Interview auf existenzielle
Norbert Jothann
28.07
neu: Interview auf existenzielle
Gitte Härter
28.07
neu: Interview auf existenzielle
Norbert Jothann
27.07
Laptop überhitzt? – Notebook Cooler
Gitte Härter
27.07
7 Erfolgsfaktoren für Ihre Akquise!
Gute – und damit erfolgreiche – Akquise weist sieben wichtige Eigenschaften auf. Sie ist ...
111 Annahmen ...
... mit denen Selbstständige
meistens danebenliegen
Gitte Härter •
Danke für den Hinweis. Paßt gerade sehr gut zu einem Thema, mit dem ich mich derzeit beschäftige.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert