Energie-Management: Eine wichtige Voraussetzung für gutes Selbstmanagement
Wenn wir Höchstleistungen bringen wollen, dann müssen wir uns selbst gut managen. Und ein wichtiger Bestandteil von gutem Selbstmanagement ist das sogenannte "Energie-Management".
Energie-Management bedeutet, dauerhaft dafür zu sorgen, dass wir ausgeruht und leistungsfähig sind und den Kopf frei haben.
Dazu gehören die folgenden Punkte:
Ausreichend schlafen.
Sich ausreichend bewegen.
Sich gesund ernähren.
Energieräuber aufspüren und beseitigen (z. B. belastende Konflikte, schlechte Arbeitsumstände )
Regelmäßig Pausen und längere Auszeiten machen.
Regelmäßig Psychohygiene betreiben
Je mehr Energie und "Power" Sie haben, desto mehr schaffen Sie und desto besser fühlen Sie sich. Und um Ihre Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau zu halten, müssen Sie gut für sich sorgen.
Denkfrage dazu: Wie viel Zeit pro Woche stecke ich in die "Wartung" meiner eigenen Leistungsfähigkeit?
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Anmerkungen & Kommentare
Zu diesem Beitrag paßt auch gut Dein Beitrag vom 11.09.2008:
Wie ich die Dinge in Bewegung gebracht habe
Ich will doch mal sehen, in wie weit ich bereits die von Dir in diesem Beitrag aufgeführten Punkte erfülle:
*Ausreichend schlafen*
Ausreichender Schlaf, mh, das variiert bei mir. Es gibt Zeiten, da bin ich mit durchschnittlich 5,5 Stunden Schlaf pro Nacht ausgeruht und kann frisch in den Tag starten. Dann kommt es aber auch vor, daß ich rund 6,5 bis 7 Stunden Schlaf nachts brauche, um am nächsten Tag fit zu sein. Acht Stunden und mehr sind sehr selten. Kann aber vorkommen, wenn die ganze Woche vorher sehr anstrengend war und ich vorwiegend erst so gegen 02:00 Uhr nachts täglich ins Bett gekommen bin. Dann habe ich da einen gewissen Nachholbedarf. Obwohl man ja genau genommen Schlaf nicht nachholen kann.
*Sich ausreichend bewegen*
Was bedeutet "ausreichend"? Ich habe gelesen, daß es bereits ausreichend sein soll, wenn man jeden Tag 30 Minuten am Stück schnellen Schrittes spazieren geht. Ich habe mir eine Spaziergehrunde ausgesucht, bei der ich - wenn die Zeit vorhanden ist - jeden Tag denselben Weg gehe. Je nach Geschwindigkeit benötige ich dafür 45 bis 60 Minuten. Hinzu kommen Tage, an denen ich mit meiner Frau Radtouren, Wanderungen und Kanutouren unternehme. Zudem spielen wir noch unregelmäßig Swin-Golf und Mini-Golf, fahren mit InlineSkates oder mit Scootern am Elbdeich entlang und machen auch gemeinsame Erkundungsspaziergänge durch Städte rund um Hamburg. Vor neun Jahren habe ich mit dem Joggen aufgehört. Meine Frau hat vor einem halben Jahr mit dem Joggen begonnen. Heute bin ich zum ersten Mal nach langer Zeit mit meiner Frau zusammen wieder gejogged. Ein Stunde lang. War toll.
*Sich gesund ernähren*
Das ist ja so'n Ding mit der gesunden Ernährung... Es gibt ja Produkte, die man mag und ebensolche, die man nicht mag. Vollkornprodukte zum Beispiel. Aber seit ein paar Jahren gehören diese zum normalen Speisezettel. Genau Obst und Gemüse, Salate... Leichte, mediterane Kost...
*Energieräuber aufspüren und beseitigen*
Das ist gar nicht immer so einfach. Klar, die offensichtlichen "Räuber" sind schnell ausgemacht und abgestellt, aber es gibt ja auch eine Reihe von nicht so offensichtlichen Dingen, die sich erst auf den zweiten oder dritten Blick als "Energieräuber" entlarven lassen. Beispielsweise hatte ich mir im letzten Jahr so ganz nebenbei und schleichend angewöhnt, mir fast jede Stunde einen Kaffee zu machen. Jedes Mal eine "Einzelfertigung", weil der Kaffee doch so am besten und frischesten schmeckt...
*Regelmäßig Pausen und längere Auszeiten machen*
Das habe ich noch nicht so drauf. Hier geht es mir teilweise so, wie es Jana oben beschreibt: "Wenn man aber gerade an seinem Schreibtisch sitzt, seine lange To-Do-Liste vor sich liegen hat und einem 10 Dinge einfallen, die noch nicht mal auf der Liste stehen, kommt man einfach nicht auf den Gedanken..." Pause zu machen oder sich eine Auszeit zu nehmen.
Aber(!): Auch hier habe ich mir ein Mittel "ausgedacht": Ich trage bestimmte Auszeiten (beispielsweise einen Tag "Kurzurlaub" mit meiner Frau an der Nordsee) fest gebucht in meinen Kalender ein. Prinzip: Wenn ich einen Kundentermin vereinbare und ihn dann wahrnehme, muß ich die Abarbeitung meiner To-Do-Liste ja auch "aussetzen" bis ich wieder zurück bin. Darüber hinaus trage ich mir mittlerweile auch andere Auszeiten in meinen Kalender ein, damit die Regeneration nicht zu kurz kommt.
*Regelmäßig Psychohygiene betreiben*
Mache ich. Das ist wichtig. Die Methode der Psychohygiene, wie Du sie in Deinem Artikel "Eine einfache Methode, um Sorgen loszuwerden und Klarheit zu schaffen" beschreibst, finde ich klasse. Ich habe mir diesen Artikel ausgedruckt und in Schreibtischnähe deponiert. In den nächsten Tagen werde ich die Vorgehensweise an mir ausprobieren. Bin schon gespannt, wie die Verteilung zwischen "Haken", "ausgefüllten Kreisen", "einem Stern" und "zwei Sternen" sein wird. Hoffentlich sind da ganz viele "Haken" und "ausgefüllte Kreise" dabei.
Ach so, da ist ja noch die Frage nach der "Zeitmenge", die ich pro Woche in die Wartung meiner Leistungsfähigkeit stecke... - Derzeit durchschnittlich 12-14 Stunden/Woche plus durchschnittlich 42-49 Stunden Nachtschlaf/Woche.
Das ist so wie mit dem Essen, alles was Spaß macht ist ungesund.
Und die Leute, die mir sagen, sie essen gerne rohen Sellerie, die haben immer so einen gequälten Gesichtsausdruck, wenn sie mir das erzählen.
Bei all diesen Geschichten im Selbstmanagement-Bereich oder grundsätzlich, wenn wir gezielt und bewusst handeln wollen, gibt es zwei Dinge, die sind für mich die Grundlage:
1. Achtsamkeit (nicht auf Autopilot sein und merken, was man tut)
2. Selbstdisziplin (die Fähigkeit, den langfristigen Vorteil vor den
kurzfristigen Vorteil zu setzen)
Ich habe lange in diese beiden Dinge investiert und tue es immer noch. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Rest dann langsam hinterherkommt.
Wobei natürlich auch manchmal unachtsam bin und bequem und mal was aufschiebe, d. h. ich will nicht den Eindruck erwecken, ich wäre hier perfekt. Aber ich bin auf dem richtigen Weg.
Ich erkläre dich hiermit offiziell zu unserem Lieblingsleser
Und mit du scheinst wirklich gut für dich zu sorgen. Respekt!
spät, aber immerhin, möchte ich auch auf diesen wichtigen Beitrag eingehen- auch so als Selbst- Resümee. Denn den Anspruch habe ich natürlicha auch.
Aber wie sieht die Realität aus?
Ausreichend schlafen.
- Tja, das würde ich gerne. Ich gehe auch meist ziemlich früh ins Bett. Wache aber sehr früh wieder auf, oft zu früh. Lange habe ich es als "Schlafstörungen" bezeichnet, finde ich aber nicht sehr hilfreich. Den bezaubernden Begriff "senile Bettflucht", den mir mal jemand anbot, fand ich auch nicht wirklich netter
Da rumwälzen nur zu blöden Gedanken führt, stehe ich dann inzwischen auf und arbeite...
Sich ausreichend bewegen.
Im Moment mache ich wieder jeden Morgen eine Stunde Yoga am Strand, zu Hause möchte ich es wieder mit Walken abwechseln. Ansonsten bewege ich mich in letzter Zeit definitiv zu wenig.
Außer, dass ich in meinen Seminaren auch immer einen bewegten Tageseinstieg einbaue und zwischendurch zum Teil sehr bewegte Spiele
Sich gesund ernähren.
Ein weiterer Schwachpunkt. Seit zwei Jahren habe ich Probleme mit dem Magen, und so richtig weiß es immer noch keiner, was es eigentlich ist und vor allem was ich dagegen machen kann. Die "gesunden" Sachen bekommen mir zum Teil nicht mehr und ich esse vor allem abends Zeugs (Weißmehl), was ich lange als ungesund gespeichert habe, mein blöder Magen aber am besten verträgt.
Da ist also Handlungsbedarf!
Energieräuber aufspüren und beseitigen (z. B. belastende Konflikte, schlechte Arbeitsumstände )
Da bin ich wohl ganz gut, jedenfalls fallen mir gerade keine ein.
Regelmäßig Pausen und längere Auszeiten machen.
Also, regelmäßige Pausen mache ich (wenn auch wie oben beschrieben mittags oft zu spät), vor allem brauche ich auch einen kurzen Mittagsschlaf und bin da ausgeprochen kreativ geworden, dass ich ihn fast immer und überall haben kann.
Ansonsten habe ich ja ein Experiment "Jede Woche einen freien Tag" und vor allem brauche ich persönlich regelmäßige Urlaube und Aufenthalte in der Sonne. (So wie gerade in der Türkei).
Da ich hier jetzt auch anfange, Seminare zu machen und plane, weitere Arbeiten hierhin zu verlagern, werde ich da immer noch mehr Schönes und Erholendes erleben. (Internet machts möglich!)
Regelmäßig Psychohygiene betreiben
So ganz weiß ich jetzt nicht, was damit gemeint ist. Da ich aber sowohl meditiere (wenn auch nicht soo regelmäßig wie Yoga) und ansonsten guten Austausch mit Kolleginnen und Freundinnen habe (einer kann ich ungehemmte "Jaulfaxe" schreiben), Problemen auch mit meinen Kreativtechniken und Humor zu Leibe rücken kann und ansonsten ziemlich genau weiß, was mir gut tut - ist der Punkt wohl meist auch ok.
Ja, also , es gibt einiges zu tun - und lieber Norbert, ich erstarre vor Ehrfurcht, was du alles an Bewegung und Sport machst. Manno!
Iyi günler!
Zamyat
Vielen Dank für das Prädikat "Lieblingsleser".
Gitte, Christine Öttl und Du macht es mir aber auch leicht, am liebsten Eure "unternehmenskick.de"-Seite zu lesen und Eure Anregungen und Ideen aus der Praxis und für die Praxis auszuprobieren und sinngemäß anzuwenden.
Euer Schreibstil ist klar, unkompliziert und lesefreundlich.
Ihr behauptet nicht, die Weisheit für Euch gepachtet zu haben, sondern zeigt Euch immer wieder offen für andere Sichtweisen und ergänzende Gedanken. Das macht Euch - in meinen Augen - glaubhaft. Darum nehme ich Eure Anregungen gerne auf und lese immer wieder aktiv auf Eurer Seite mit.
Und noch eines macht es interessant, bei Euch mitzulesen: Viele Themen, die Ihr hier veröffentlicht, greifen auf unterschiedliche Weise ineinander. Insbsondere dann, wenn sich aus den Kommentaren zu Euren Beiträgen neue Inhalte herauskristallisieren. Aber auch, wenn Du, Ralf, beispielsweise ein Thema bearbeitest, zu dem dann ein Beitrag inhaltlich paßt, den Gitte zwei Wochen später aus Ihrer Perspektive und mit ihren Erfahrungen vorstellt.
Es ist einfach stimmig bei Euch.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert
Tesekkür ederim für Dein "...lieber Norbert, ich erstarre vor Ehrfurcht, was du alles an Bewegung und Sport machst. Manno!"
Das hat alles klein angefangen und sich nach und nach entwickelt. Und mit meiner Frau zusammen machen bestimmte sportliche Aktivitäten eben noch mehr Spaß, weil es ja gleichzeitig gemeinsam verbrachte Partnerschaftszeiten sind.
Ich wünsche Dir noch eine schöne Zeit in der Türkei.
Iyi günler!
Norbert
das ist wirklich ein interessantes Thema, das Sie da ansprechen. Vor allem die Punkte mit der Psychohygiene und den Energieräubern. Just gestern hatte ich im Büro wieder mal Riesenärger mit einem unserer Importeure, der uns hier in der Firma pauschal für "unfähig" und mit "berechtigten Zweifeln an unserer Kompetenz" tituliert hat. Heute morgen habe ich dann festgestellt, dass ich ganz klassisch falsch reagiert habe. Schade. Dann ist mir diese Geschichte natürlich ziemlich oft und lange durch den Kopf gegangen, bis ich endlich den Punkt gefunden haben einen "Paperblank" in meinem Kopf zu installieren. Gar nicht so einfach. Zwar bin ich schon soweit, solche Dinge nicht mehr persönlich zu nehmen, auch dann nicht, wenn ich direkt gemeint bin, aber unschön und von sehr niedrigem Niveau sind sie trotzdem.
Manchmal ist man in seinen alltäglichen Gedanken so gefangen, dass es sich wir ein Zirkel anfühlt, wenn die Gedanken immer und immer wieder um den gleichen Punkt kreisen. Dabei sind solche Menschen schlicht und ergreifend nicht wichtig. Es gelingt mir auch immer besser, diese Leute auf deren Platz zu belassen. Leider schaffe ich es nicht immer....
Den Bereich ausreichend Sport, den habe ich wirklich
Das mit dem ausreichend Schlaf, da geht es mir wie vielen: durch die viele Arbeit und durch den vielen Sport, leidet die Nachtruhe, denn der Tag hat ja nur 24 Stunden. Leider :(
Aber auch ich arbeite genau an diesen Punkten. Deshalb an Ralf vielen Dank für die Erinnerung.
Viele Grüße
Maria
Ich bin zwar nicht Ralf, aber vielleicht darf ich etwas zu Ihren Ausführungen schreiben...
Bekannte von mir arbeiten bei einem Luftfahrtunternehmen. Bei ihrer Arbeit tragen sie Uniform. Wenn diese Bekannten sich mal wieder über das Verhalten von bestimmten Fluggästen ärgern, von denen sie sich wie ein Schuhabtreter behandelt fühlen, sagen meine Frau und ich: "Die meinen Dich nicht. Sie kennen Dich ja gar nicht. Sie meinen die Uniform, die Dich als Angestellten der Fluggesellschaft ausweist. Außerdem bleibt es Dir ja frei, über den Fluggast zu denken, was immer Du willst, solange Du im Sinne Deiner Aufgabe trotzdem professionell und freundlich bleibst. Du könntest zum Beispiel denken (!): 'Na, lieber Fluggast, hast du Flugangst und läßt es an mir aus?' oder 'Na, bist du heute Morgen nicht rechtzig aus dem Bett gekommen und willst die Schuld nun bei mir abladen, du armer Tropf?'"
Wenn einem jemand frech kommt - denn jemanden pauschal mit einem "berechtigten Zweifeln an (der) Kompetenz" ohne Beweisführung zu belegen, ist frech - dann zeigt es einem, daß diese Person ein Problem hat. Allerdings muß dieses Problem nicht unbedingt etwas mit dem Beschuldigten zu tun haben. Es sei denn, es kommen konkrete Kritikpunkte auf den Tisch. In solchen Momenten ist es besser, (erst einmal) gar nichts zu sagen, ruhig zu bleiben, in Gedanken Lastwagen zu zählen ("Ein Lastwagen, zwei Lastwagen, drei Lastwagen, vier...") und abzuwarten, ob vielleicht noch etwas vonseiten des Beschuldigers kommt.
Kommt noch etwas, dann im Sinne kundenbindenden Beschwerdemanagements auf die Kritikpunkte positiv reagieren. Kommt nichts mehr, dann die Angelegenheit abhaken.
In solchen Fällen hilft mir immer der Spruch für "Alarmfälle" aus meiner Zeit beim Bund: "Ruhe bewahren, Stahlhelm aufsetzen, beobachten, was passiert."
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert
ja, es stimmt natürlich, dass wenn manche Menschen ein Problem haben, es nicht unbedingt direkt etwas mit der adressierten Person zu tun hat.
Es ist aber auch so, wie im o. g. Fall, dass es leider Menschen gibt, denen man es nie recht machen kann, die immer die Schuld, auch wenn sie nicht vorhanden ist, bei anderen suchen, usw.
In dem Fall ist es auch so, dass es nicht mal ein echter Kunde ist, sondern das eigene Haus in Frankreich.
Das ärgerliche daran ist, dass wir eigentlich zusammen arbeiten sollten, es aber nicht funktioniert, weil die franz. Kollegen, salopp ausgedrückt, es nicht für wichtig genug halten. Lieber sich mit Kleinigkeiten, Nichtigkeiten und Unwichtigkeiten aufhalten, als das tun, was wirklich relevant ist.
Ich könnte Ihnen Beispiele erzählen... aber das bringt ja nicht wirklich was, da man ja andere Menschen und deren Einstellung nur bedingt ändern kann.
Im Endeffekt ist es denn doch so, dass ich mich auch über mich ärgere, weil ich nicht souverän über genau diese Dinge stehen kann.
Das ist wie mit dem "Sie" oder "Du". Eigentlich wollte ich diese Jungs nicht duzen, aber es ergab sich so. Mein Vorgesetzter zum Beispiel ist der Ansicht, dass man bei offiziellen Emails, nicht Briefen, wenn es Ärger gibt, ruhig wieder zum distanzierten "Sie" übergehen sollte. Ich selbst wehre mich immer dagegen, weil ich das als lächerlich empfinde, aber im Endeffekt fühle ich mich mit dem "Du" nicht wohl.
Aber ich kann mir leider die Kunden, mit den ich zusammenarbeite, nicht aussuchen....
Viele Grüße aus dem Münchener Norden
Maria
PS: Am donnerstag geht meine Ausbildung los. Ich freue mich schon drauf. Vielleicht gibt es die eine oder andere Antwort, die ich suche zu den verschiedenen Themen.
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Wenn man aber gerade an seinem Schreibtisch sitzt, seine lange To-Do-Liste vor sich liegen hat und einem 10 Dinge einfallen, die noch nicht mal auf der Liste stehen, kommt man einfach nicht auf den Gedanken, früh schlafen zu gehen, geschweige denn Sport zu treiben oder ähnliches... Total übermüdet macht man doch meist unkonzentriert weiter, oder?
Aber gut, mal wieder an die "Wartung" der eigenen Leistungsfähigkeit erinnert zu werden...
War gerade der richtige Augenblick
Danke
LG Jana