Produktivität

Ein unglaubliches Produktivitäts-Werkzeug

Ralf Senftleben • 05.02.2009 • email Weiterempfehlen

In letzter Zeit nutze ich immer häufiger ein Werkzeug, das mich deutlich fokussierter und konzentrierter arbeiten lässt. Durch dieses Werkzeug schaffe ich mehr in weniger Zeit und meine Arbeitsergebnisse haben eine höhere Qualität. Was ist das für ein Wunderwerkzeug? Ganz einfach: Eine Sanduhr, die mir meine Frau zum Geburtstag geschenkt hat.

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Wenn ich mich an eine längere Aufgabe setze, dann drehe ich die Sanduhr um und von dem Punkt an fängt 30 Minuten lang der Sand an zu rieseln. Und in diesen 30 Minuten lasse ich mich durch nichts ablenken sondern dann merke ich, wie mich eine wunderbare Gelassenheit erfasst, mein Geist wird ruhiger und ich arbeite dann einfach, ganz still und konzentriert.

Warum die Sanduhr meine Konzentration auf diese Art stärkt, weiß ich auch nicht. Vielleicht erinnert mich die laufende Sanduhr daran, dass die Zeit läuft und dass ich meine Zeit nicht vertun möchte.

Ich habe in den letzten Jahren schon relativ regelmäßig mit Eieruhren, Kurzzeitweckern oder zuletzt mit dem Timer meines iPhones gearbeitet, besonders bei Schreibprojekten, wo ich mich daran erinnern wollte, alle 50 Minuten eine Pause zu machen. Aber die Sanduhr hat noch mal einen noch besseren Effekt auf mich. Erstaunlich.

 

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Anmerkungen & Kommentare

Von: Fabian Raschke am 05.02.2009
KISS - Keep it stupid simple grin
Von: Elisabeth am 05.02.2009
Wo bekommt man denn eine solche Sanduhr?
Von: Norbert Jothann am 06.02.2009
Hallo, Ralf!

Mmmh, Dein Beitrag erinnert mich an einen Gedankenaustausch zwischen Gitte und mir in den Kommentaren zu Deinem Artikel:
Warum tue ich nicht, was getan werden müßte?

Hier brachte Gitte das Beispiel eines Schriftstellers, der jeden Tag eineinhalb Stunden abends an seinem Computer saß und schrieb, und dabei diese Zeit zur Motivation und Abgrenzung mit einer Sanduhr maß.

Ich kann diesen Effekt mit der Sanduhr nur bestätigen, da ich zeitweilig auch so einen Zeitmesser einsetze, um mich bewußt an meine Pausen zu erinnern.

Aber ich nutze Timer und Zeitmesser mit Alarm auch dafür, um mich zu motivieren, "ungeliebte" Aufgaben zu erledigen. Ich sage mir dann: "Ich brauche mich heute damit ja nur eine halbe Stunde lang zu beschäftigen. Mehr nicht. Dann höre ich konsequent damit auf." Folglich stelle ich mir 30 Minuten ein - und mache mich an die nicht sonderlich geliebte Aufgabe.

Und schon greift seltsamer Weise (?) eines der parkinsonschen Gesetze: "Work expands (so as) to fill the time available for its completion." (Sinngemäß: Arbeit braucht genau so viel Zeit, wie man ihr für deren Erledigung zur Verfügung stellt.) - und die eigentlich ungeliebte Aufgabe ist in null-komma-nichts erledigt.

Herzliche Grüße
Norbert
Von: Heike Thormann am 06.02.2009
Mmh, ich bin hier ein bisschen gespalten.

Ich stimme Euch einerseits zu, aber andererseits bin ich auch ein großer Fan von "zweckfreiem Arbeiten", Tagträumen, einfach mal für ein paar Minuten aus dem Fenster sehen, und mehr. Ja, es lenkt ab und kostet Zeit, ich weiß. Aber es ist auch gut für die Kreativität, das Gefühl, nicht nur zu arbeiten.

<< dass die Zeit läuft und dass ich meine Zeit nicht vertun möchte. >>

Und dazu fällt mir ein Buch ein, das ich in einem Deiner Kurse, Ralf, vor bald vier Jahren schon mal als Buchtipp gebracht habe:

Karlheinz A. Geißler, Es muss in diesem Leben mehr als Eile geben.

Ein Buch "vom Hasten und Rasten, Arbeiten und Lernen, Sterben und Leben" (Zitat) mit dem Fazit "Wer zu schnell ist, den bestraft das Leben" (Zitat).

Mal ein etwas anderes Verständnis von Zeitmanagement.

Als zweite Perspektive eingeworfen. grin

LG Heike
Von: Ralf Senftleben am 06.02.2009
Elisabeth, ich hab sie ja geschenkt bekommen, deswegen weiß ich es leider nicht, wo meine her kommt. Aber ich habe eben mal Sanduhr bei amazon eingetickert und da gibt es viele Shops.

Nobert, genau. Und in diesem Thread habe ich gedacht, ob nun ein Küchenwecker oder eine Sanduhr, das macht doch keinen Unterschied. Tut es aber erstaunlicher Weise für mich total.

Heike, na klar, einfach mal vor sich hinwursteln ist auch schön. Mache ich auch oft. Aber es gibt eben Arbeiten, die erfordern ungeteilte Aufmerksamkeit und da finde ich diese Hilfsmittel prima, gerade wenn man in diesem mentalen Hüpfmodus ist. Man kann natürlich auch ne Ladung Ritalin nehmen, hilft bestimmt auch grin
Von: Heike Thormann am 06.02.2009
<< Aber es gibt eben Arbeiten, die erfordern ungeteilte Aufmerksamkeit und da finde ich diese Hilfsmittel prima, gerade wenn man in diesem mentalen Hüpfmodus ist. Man kann natürlich auch ne Ladung Ritalin nehmen, hilft bestimmt auch >>

Okay, Ralf, wenn Du es so konkretisierst, stimme ich zu. *schmunzel*

Und mentaler Hüpfmodus finde ich auch gut. wink

Dagegen gibt es aber auch ein ganz einfaches Rezept: Sensorische Deprivation. Sprich, Telefon aus, eMail aus, Fenster dunkel, nur Du und Deine Arbeit. wink

LG Heike
Von: Norbert Jothann am 06.02.2009
"...bin ich auch ein großer Fan von "zweckfreiem Arbeiten", Tagträumen, einfach mal für ein paar Minuten aus dem Fenster sehen, und mehr. Ja, es lenkt ab und kostet Zeit, ich weiß. Aber es ist auch gut für die Kreativität, das Gefühl, nicht nur zu arbeiten."

Hallo, Heike!

Ich sehe das so: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Alles hat seine Zeit und seinen Platz im Leben und im Tagesablauf.

Es gibt Zeiten und Momente, in denen Tagträumen und einfach grund und ziellos aus dem Fenster schauen wichtige Schritte zum Ziel und auch zu sich selbst sein können.

Entschleunigung ist ja ein Wort der Gegenwart. Dazu zählt auch irgendwie die Sanduhr. Ein Chronometer oder elektronischer Timer zeigt Sekunde für Sekunde den Fortlauf der Zeit beziehungsweise die sekundenweisen Schritte zum Ende einer Zeitspanne hin. Die Sanduhr verdeutlicht einem zwar auch den Fortgang der Zeit, aber doch mehr indirekt und unaufdringlich. Vielleicht für einige Menschen auch bedrohlich, da sie mit der Sanduhr den Ablauf des Lebens vergleichen. Aber doch eher unaufdringlich. Kein Tick-Tack-Tick-Tack... Kein sekundengenaues Anzeigen...

So gesehen könnte man die Sanduhr auch nehmen, um begrenzt einfach seinen Gedanken nachzuhängen - ohne dabei die gesamten 24 Stunden eines Tages zu vertun.

Herzliche Grüße
Norbert
Von: Zamyat M. Klein am 06.02.2009
Also, irgendwie kann ich nachvollziehen, dass so eine rieselnde Sanduhr (und dann noch so eine schöne!) eine andere Stimmung von Konzentration erzeugt (sozusagen eine ruhige zentrierte) als ein tickender Wecker (was mich wahnsinnig machen würde).

Ich habe da auch so diverse Hilfsmittel, die aber eher Pause ankündigen (die ich sonst ignorere) oder dass ich nun den AB wieder einschalten muss (wenn ich ungestört an einer Sache arbeiten will).

Die Aufgaben bei outlook sind natürlich geeignet (Pling), für heftigere Erinnerung habe ich auch mal ein "Timerle" auf dem PC installiert, ein kleiner Wecker, der dann heftig klingelt, so dass ich richtig hochschrecke.

Ansonsten habe ich endlich wieder den Talking timer entdeckt (und sofort gekauft), den ich vor allem in Seminaren einsetze (und dort abhanden kam): er kann nicht nur sprechen, sondern hat verschiedene Alarmtöne. Von Flötekessel über Autohupe bis hin zum Kuckuck, den ich persönlich bevorzuge.

Doch die Sanduhr löst bei mir andere Assoziationen und Gefühle aus. Ich habe sowieso in jedem Zimmer eine Schale mit Sahara - Sand und nun auch noch so einen kleinen Zen- Garten - da lebe ich meine Sahara- Erinnerungen...

Auf konzentriertes Arbeiten
Zamyat
Von: Ralf Senftleben am 06.02.2009
Zamyat, ich merk schon, du bist auch eine Freundin von Piepern, Timern und Eieruhren.

So was braucht man aber auch irgendwie wenn ich mich nicht regelmäßig aktiv an Dinge erinnern würde, dann wäre ich verloren.

In unseren Gehirn fehlt diese Funktion. Ich stell mir vor, ich könnte mir sagen: Ralf, um 9:00 Uhr am 20.2. daran denken, deinen Business-Check zu machen. Und dann denke ich am 20.2. um 9 automatisch dran. Das wäre es doch grin
Von: Heike Thormann am 06.02.2009
Hallo Norbert,

<< Die Sanduhr verdeutlicht einem zwar auch den Fortgang der Zeit, aber doch mehr indirekt und unaufdringlich. Vielleicht für einige Menschen auch bedrohlich, da sie mit der Sanduhr den Ablauf des Lebens vergleichen. >>

frag mich nicht warum, aber die Sanduhr hat auf mich in der Tat einen bedrohlichen Eindruck gemacht. Allerdings nicht im Sinne von "das Leben tickt vorbei".

Das ist mir nach einem äußeren Ereignis vor einigen Jahren permanent bewusst. Auch wenn manche mich für spinnert halten, schon in relativ jungen Jahren Testament und Co. zu machen. Aber ich finde: Nur wer definitiv weiß und anerkennt, dass seine Zeit begrenzt ist, wird vielleicht auch motiviert genug sein, sie richtig (nämlich für ihn richtig) zu nutzen.

Nein, ich sah mich durch die Sanduhr unter Druck gesetzt, jetzt auch wirklich produktiv sein und etwas schaffen zu müssen. Und bei Druck jeder Form gehe ich auf Abwehrmodus. wink

Deshalb dann lieber meine "sensorische Deprivation", also der möglichst totale Entzug von Sinneswahrnehmungen und die Fokussierung auf eine einzige "Wahrnehmungsquelle", sprich die Arbeit.

Assoziationen sind doch immer für jeden verschieden, das sieht man ja auch an Zamyats meditativem Sahara-Sand.

LG Heike
Von: Gitte Härter am 06.02.2009
... Ralf: hast Du nicht mal geschrieben, dass ein Alarmsignal Dich erinnert in den Kalender zu schauen - und Christine und ich haben große Augen gemacht und gesagt: Wir schauen einfach jeden Tag in unseren Kalender tongue laugh
Von: Zamyat M. Klein am 06.02.2009
Ja, irgendwie sehen wir diese Dinge hier auch von verschiedenen Seiten.

Für mich bedeutet es nicht "Druck" wie bei Heike, sondern im Gegenteil "Entlastung" - aber ich setze die Timer eben auch für andere Dinge ein.
Nicht um mir zu sagen: Du hast nur so viel (wenig) Zeit - nun beeil dich!, sondern damit ich mich ungestört auf meine Sachen konzentrieren kann, ohne gleichzeitig daran denken zu müssen, dass ich um 12 Uhr jemanden anrufen muss oder auch mal Pause machen muss (mein Thema!), damit ich nachmittags nicht ins Schleudern komme, weil ich erst um 15 Uhr koche.

Also mir hilft es, in einen Kreativ- Rausch zu versinken, weil ich sicher weiß, nach 3 Stunden klingelt mich was auch immer da rechtzeitig heraus, so dass ich nicht den Zug verpasse.

Also eben eine Entlastung (statt Druck).

Gleich klingel's bei mir, weil ich vor der KG noch was essen will grin

Mit tönenden Grüße
Zamyat
Von: Ralf Senftleben am 06.02.2009
Gitte, wenn ich anfangen würde zu schreiben, wozu ich alles einen Pieper brauche grin Ich wäre ohne Timer, Handy-Alarm nicht lebensfähig.
Von: Norbert Jothann am 06.02.2009
"Signal-Ralf" ??

grin
Von: Sonja M. Berndl am 06.02.2009
Hallo Ralf,

vielleicht hilft die Sanduhr einfach besser, weil man da die Energie rieseln sieht? grin

Herzliche Grüße1
Sonja
Von: Elisabeth am 08.02.2009
Hallo Ralf,

ich halte die Sanduhr für eine wundbare Sache, habe mir auch gleich eine schöne Sanduhr aus Nussbaum im Internet bestellt. Ich meditiere auch viel und die Sanduhr hilft einem die Zeit bewusster wahrzunehmen. Ich verwende den Timer vor allem dazu, um während der Arbeit nicht im Internet zu surfen, auch wenn ich im Internet surfe, stelle ich mir manchmal einen Timer, um mir bewusst zu werden, wie viel Zeit ich im Internet verbringe. Lieber würde ich mehr Zeit mit dem Lesen von Büchern verbringen. Bücher lesen ist so heilsam für mich.
Von: Barbara Steldinger am 09.02.2009
Hallo Ralf,
ich finde die Sanduhridee auch inspirierend, werd ich ausprobieren.Das Piepen meines handys kann ich inzwischen ziemlich stoisch ausblenden, vielleicht hilft das visuelle Signal ja besser.

@Heike, ich kann das mit dem Druck machen auch irgendwie gut nachvollziehen, als ob man da deutlich seine (begrenzte)Lebens-Zeit wegrieseln sieht. Für kreatives mentales hüpfen würd ich sie einfach wegstellen und die gedanken nicht unter zeitdruck stellen.

Vielleicht hilft ja auch, sich ab und zu daran zu erinnern, dass "Zeit eine Illusion" ist, die sich weder verkürzen noch verlängern lässt, egal was wir tun,? Das führt alle Zeitmanagementideen ad absurdum, die so tun als ob man mehr Zeit "gewinnen" könnte durch bessere Selbstorganisation.
Nur so als kleiner Abstecher...

@zamyat , talking timer klingt ja spannend, kannst du mal dazu was genaueres sagen? was sagt der timer und wo gibts sowas?

alles Liebe
Barbara
Von: Karin Schwind am 11.02.2009
Hallo,
angeschafft habe ich eine Eieruhr, als vor Jahren mein Zwölfjähriger vor dem PC versumpfte, derweil seine Kartoffeln in der Küche zu Grillkohlen mutierten... wink
Heute nutze ich ihn aber für genau den gleichen Zweck... wenn ich am Schreibtisch sitze und derweil ein (meist indisches) Essen in der Küche vor sich hinköchelnt, dann erinnert mich "Kückchen" ans Umrühren...

Euch einen schönen Abend
Karin
Von: Heike Thormann am 13.02.2009
Hallo Barbara,

<< @Heike, ich kann das mit dem Druck machen auch irgendwie gut nachvollziehen, als ob man da deutlich seine (begrenzte)Lebens-Zeit wegrieseln sieht. Für kreatives mentales hüpfen würd ich sie einfach wegstellen und die gedanken nicht unter zeitdruck stellen. >>

mmh, bei mir ist das weniger eine Frage von "Wegrieseln". Es ging in der Tat eher um die Frage "mache ich mir Druck oder bekomme ich Druck / Zwang".

Und da bevorzuge ich die erste Variante. Wenn ich mir sage: Du machst jetzt das und das, dann klappt das auch meistens. (Ausnahmen bestätigen immer die Regel. wink) Wenn mir das etwas oder jemand anderer sagt, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Reine Abwehrreaktion.

Ich müsste dann allenfalls den Dreh hinkriegen, dass ich die Uhr sozusagen als Verlängerung meiner selbst sehe. Dann ist es wieder mein Druck - und kein fremder.

Jo, die Psyche. Ziemlich kompliziert. wink

<< "Zeit eine Illusion" ist, die sich weder verkürzen noch verlängern lässt, egal was wir tun,? Das führt alle Zeitmanagementideen ad absurdum, die so tun als ob man mehr Zeit "gewinnen" könnte durch bessere Selbstorganisation. >>

Und dem stimme ich 100pro zu. Man kann keine Zeit gewinnen, man kann sie nur nutzen. Aber ich glaube, das wollte Ralf auch mit seiner Uhr sagen. *schmunzel*

LG Heike
Von: Barbara Steldinger am 13.02.2009
Liebe Heike,

ich bin damit völlig einverstanden grin.So hab ich Ralf auch verstanden.

Mit dem Wegrieseln der Lebenszeit als Bild ist das ein Thema, wenn frau älter wird und sich gelegentlich so ein Gefühl von "nicht mehr endlos Zeit haben" und "sich auf das Wesentliche" konzentrieren wollen einschleicht.

Aber das ist wohl grade zur Zeit mehr mein persönlicher Film, den ich mir angucke. Das hat dann wieder was mit Loslassen und Vertrauen zu tun...

ein schönes Wochenende
Barbara
Von: Heike Thormann am 13.02.2009
<< Mit dem Wegrieseln der Lebenszeit als Bild ist das ein Thema, wenn frau älter wird und sich gelegentlich so ein Gefühl von "nicht mehr endlos Zeit haben" und "sich auf das Wesentliche" konzentrieren wollen einschleicht. >>

Ja, ich weiß, Barbara, ich weiß. Aber es macht es auch umso kostbarer, nicht? Auch eine Form / Frage von "gewinnen und nutzen". Intensiv leben bedeutet für mich nicht, möglichst viel machen wollen, sondern bewusst leben wollen.

Deshalb sind mir auch die ganzen anderen Werte, hinter denen die Leute so her sind, wie Geld, Macht, Ansehen, Karriere, pp. ziemlich egal. Eine Form von Freiheit, die ich mir gönne. grin

Auch Dir ein schönes WE.

LG Heike

 

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