Der Verbesserungsmarathon: Ihr Fazit
Von 24. Januar bis 6. März hieß es „42 Tage lang jeden Tag eine Verbesserung für Ihr Business“!
Für die öffentliche Teilnahme entschieden, also eine Startnummer geholt, haben sich 262 Teilnehmer. Das „offizielle“ Ergebnis:
40 – 42 km = 61 LäuferInnen = 23 %
30 – 39 km = 34 LäuferInnen = 13 %
20 – 29 km = 24 LäuferInnen = 9 %
10 – 19 km = 23 LäuferInnen = 9 %
1 – 9 km = 71 LäuferInnen = 27 %
kein km = 49 LäuferInnen = 19 %
Darüber hinaus gab es stille MitmacherInnen, die vielleicht Lust haben, hier ihr persönliches Fazit doch noch öffentlich zu ziehen. Und es gab stille Mitleser, die mitverfolgt haben, wie sich die LäuferInnen so schlagen und welche Verbesserungen sie gemacht haben.
Es gibt auch jede Menge wunderbarer Tipps in den Kommentaren der 42 Tage. Ich lasse die Verbesserungsmarathon-Einträge noch bis Ende März rum stehen, so dass jeder sich noch Wichtiges herauspicken kann. Auch haben ja einige schon Kontakte untereinander geknüpft. Sehr schön!
Wichtig ist auch immer, solche Aktionen nachzubereiten, wie das einige ja auch schon für sich getan haben. Sie kennen ja immer meinen Appell: Konkret werden -denn nur, wenn Sie differenziert hinschauen, können Sie am meisten davon profitieren.
Hier einige Fragen, die Ihnen dabei nützen. Sie können sie für sich alleine beantworten oder gerne, wie das schon einige getan haben, hier in den Kommentaren Ihr persönliches Feedback zum Marathon teilen.
Was habe ich alles verbessert?
- Sehen Sie sich alle Ihre Verbesserungen noch einmal an: Was genau haben Sie getan?
- Was sind Kleinigkeiten, die einmalig verbessert sind?
- Welche Verbesserungen brauchen auch weiterhin Kontinuität? Inwiefern?
Was konkret habe ich dabei gewonnen? Inwiefern ist das jeweils eine Verbesserung ... und wie langfristig nützt es mir? Es ist auch wichtig, Erfolgskontrolle zu machen!
Fragen Sie sich:
- Wie kann ich auf diesen Verbesserungen aufbauen?
- Welche weiteren Ideen kommen mir, wenn ich lese, was ich bisher gemacht habe?
- Wie stelle ich bei den Verbesserungen, die ich konsequent fortführen muss, sicher, dass ich auch weiterhin davon profitiere?
Was ist angefangen, aber unvollendet?
Welche Dinge haben Sie angefangen, aber noch nicht innerhalb des Marathons beendet? Eine der größten Hürden sind die unvollendeten Dinge: Sie haben eine Idee oder machen die ersten Handgriffe, aber dann bleibt es liegen.
- Welche Verbesserungen haben Sie angefangen, aber noch nicht beendet?
- Was konkret werden Sie bis wann tun, um diese fertigzustellen?
Welche Verbesserungen stehen noch „auf der Liste“?
Einige LäuferInnen haben sich zu Beginn des Marathons beziehungsweise währenddessen Listen gemacht mit Ideen, was ansteht und was sie noch alles machen könnten.
Verschaffen Sie sich einen genauen Überblick, was noch zu tun ist und befolgen Sie das Prinzip des Marathons: jeden Tag einen konsequenten Schritt. Ruhig einen ganz kleinen, aber kontinuierlich. So werden wichtige Verbesserungen für Ihr Business auch erledigt und gehen nicht im Alltag unter.
Der Marathon „auf Metaebene“
Wie war es für Sie, dranzubleiben (oder eben nicht dranzubleiben)? War es motivierend und hat die Gruppendynamik Sie mitgerissen? Haben Sie sich eher unter Druck gefühlt, täglich etwas zu machen? ... Schauen Sie sich an, wie es Ihnen ging. Denn daraus können Sie ableiten, was Sie brauchen: Die einen freuen sich über die Gruppe und lernen, dass es ihnen gut tut, „Rechenschaft“ abzulegen. Die anderen merken, dass alleine das Bewusstmachen, was sie alles täglich machen, zufriedener macht und Ruhe reinbringt. Und wieder andere merken: So ein schnelles Tempo ist gar nichts für mich.
Lernen Sie daraus und ziehen Sie Ihre Rückschlüsse: Ich brauche andere Leute. Oder: Ich möchte einmal pro Woche eine Sache für mein Geschäft verbessern ...
Wie mache ich weiter?
Einige haben schon erzählt, dass sie in Eigenregie weitermachen wollen. Das Marathon-Formular bleibt im Download-Bereich, so können Sie jederzeit Ihren eigenen Verbesserungsmarathon starten – oder mit Kollegen oder in der Familie einen kleinen Wettbewerb starten.
Bei XING hat sich unter Leitung von Heinz W. Warnemann eine neue Gruppe formiert: XING-Gruppe Verbessern & Verändern. Man muss kein zahlendes Mitglied sein, um dort mitzumachen.
Einige LäuferInnen haben die Selbstmanagement-Lose für sich entdeckt. Das ist, genauso wie der 25-wöchige, kostenfreie E-Mail-Kurs zum Netzwerken eine schöne Möglichkeit, weiterhin dranzubleiben.
Dankeschön!
Herzlichen Dank für die zahlreichen netten Feedbacks während des Marathons und zum Abschluss. Ich freue mich riesig, dass das so eine lebendige und wertvolle Aktion geworden ist. Dankeschön an Sie alle: Denn das bereitwillige Teilen Ihrer Gedanken und guten Tipps ist natürlich ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor.
Ich freue mich, dass ich Einiges angestoßen habe. Und – wie Kari kürzlich gesagt hat: Man muss sich mal alles, was während des Marathons so passiert ist, als Bild vorstellen: all die aufgeräumten Schreibtische etc. ... Eine tolle Vorstellung! ![]()
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Anmerkungen & Kommentare
Am Selbstprofil gearbeitet, an der Website gearbeitet, aufgeräumt, umorganisiert, neue Strukturen geschaffen
• Was sind Kleinigkeiten, die einmalig verbessert sind?
Neue Formulare erstellt, Dinge umgeräumt
• Welche Verbesserungen brauchen auch weiterhin Kontinuität? Inwiefern?
Pflege der Website – da bin ich zu träge, das gilt auch für den Newsletter
Meine Ordnungsstrukturen – mein innerer Schweinehund ist da sehr aktiv
• Was konkret habe ich dabei gewonnen? Inwiefern ist das jeweils eine Verbesserung ... und wie langfristig nützt es mir?
• Wie kann ich auf diesen Verbesserungen aufbauen?
Sie schaffen mehr Ruhe durch mehr Übersicht, Sicherheit durch Kontinuität und damit letztlich Freiräume, um effektiver zu arbeiten.
• Welche weiteren Ideen kommen mir, wenn ich lese, was ich bisher gemacht habe?
Ich habe bereits etliche Ideen notiert, die in die oben genannten Bereiche gehören und die ich jetzt nach und nach umsetzen werde.
• Wie stelle ich bei den Verbesserungen, die ich konsequent fortführen muss, sicher, dass ich auch weiterhin davon profitiere?
Ich habe mir „Kontrolltermine“ in meinen Kalender eingebaut, an denen ich kontrolliere, ob alles noch so läuft, wie es günstig ist, oder ob ich vom Weg abgekommen bin. Außerdem gibt es ja noch die XING-Gruppe!
• Welche Verbesserungen haben Sie angefangen, aber noch nicht beendet?
Website, Bücher-Gäste-Zimmer
• Was konkret werden Sie bis wann tun, um diese fertigzustellen?
Das Bücher-Gäste-Zimmer hat einen Plan bekommen, da es bis Ostern fertig sein muss. Den Plan arbeite ich ab.
Für die Website habe ich durch den Selbstlernkurs eine Vorlage, die ich mit groben Terminen gespickt habe. Ich bemühe mich, diese Termine zu unterbieten. Mein Bildschirmschoner am PC flüstert mir den Arbeitsschritt so lange zu, bis ich ihn ändern kann, da er erledigt ist.
• Wie war es für Sie, dranzubleiben?
Klasse, motivierend. So ein bisschen Druck tut mir ganz gut.
Fazit:
Dir Gitte, einen dicken virtuellen Blumenstrauß für die Idee und die Mühe, die du dir mit dem Marathon gemacht hast. Vielen lieben Dank!
Den Mit-Marathonis ebenfalls herzlichen Dank für die vielen guten Ideen und Anregungen, die ihr hier preisgegeben habt. Das ist Potential, das man nirgends kaufen kann, einfach wunderbar.
Es hat viel Spaß gemacht und war - und ist – äußerst hilfreich (gewesen).
Liebe Grüße an alle von Ute
Ich habe vor allem verbessert, jeden Tag einen kleinen Verbesserungsschritt zu gehen - indem ich dran gedacht habe, dass ich den ja hier beim Marathon eintragen will.
Nochmals herzlichen Dank für die Initiative"
Nocheinmal ein dickes Danke an Gitte für diese Leistung und an alle Mitläufer für den Austausch und die Ideen.
Mir haben diese 42 Tage sehr viel gebracht und ich bleibe durch die xing- Gruppe am Ball.
Die gestellten Fragen, welche sich um das Fazit drehen, werde ich ausführlich beantworten, diese Mal aber für mich, und nicht als Ende sondern als Anfang.
Ich bedanke mich bei Allen
sam
na, die Marathonis pflegen anscheinend ihren Muskelkater oder feiern irgendwo in der Sonne. Schon cool, Sonne satt und endlich Frühling.
Ich habe mir meine Laufstrecke angeschaut und freue mich über die zahlreichen Verbesserungen. Der Marathon hat mir hervorragend geholfen, am Ball zu bleiben und meine Ziele zu erreichen. Anfangs passten die Verbesserungen noch in die Km-Felder (Rufumleitung, Notebook, Handyvertrag). Schon aber nach 10 Km sprengten sie schon mal den Rahmen. Und nach dem Halbmarathon wurden sie immer zahlreicher und umfangreicher. Was mich begeistert sind die vielen Verbesserungen, die von Dauer sein werden (Arbeitsorga überprüfen, Social Media planen, Strategien zum Verhandeln auf Augenhöhe).
Danke Gitte für deine Anregung, den Marathon auszuwerten und am Ball zu bleiben. So habe ich schon die nächsten Verbesserungen geplant und terminiert
Und noch mehr Lob nach München für diese tolle Aktion, diese besondere Idee, Verbesserungen vieler Menschen an vielen Orten ins Netz zu bringen. Und: Ich finde es einfach genial, wieviele aufgeräumte Schreibtische, PCs, Ablagen, Regale es gibt und wie viele klare Köpfe jetzt die wirklich wichtigen Dinge umsetzen. Kompliment an alle Mitläufer
Ich bin super dankbar für diesen Marathon. Es hat in mir bewirkt, dass auch ich mein kreatives, inspirierendes Potential mit anderen in Zukunft teilen will.
dass ich an einer Sache eine Zeit lang dranbleibe und dann Fortschritte bemerke und stolz auf mich bin.
dass ich - auch wenn ich einen Tag pausiert habe - mich nicht pausenlos kritisiert habe, sondern mir auch mal Ruhe gönne.
dass ich insgesamt gelassener geworden bin.
dass mein Glaube an mich sich verbessert hat
und vieles vieles mehr.
Schön, dass wir uns eine Zeitlang begleitet haben.
Sonnige Grüsse von Noelani
als stille Mitleserin des Marathons freue ich mich jetzt auf meine aktiven Beiträge in der neuen Xing-Gruppe. Habe mich gerade vorgestellt und freue mich dort auf Austausch!
Für mich war es vor allem spannend zu lesen, wie sich der Marathon entwickelte, wie viele Tipps dabei waren und auch wie sympathisch die meisten SchreiberInnen mir vorkamen. Auch Einzelkämpfer sind nicht alleine, viele Probleme bzw. Herausforderungen sind deckungsgleich. Bin gespannt wie und ob die Xingelei sich entwickelt.
Viele Grüße,
Silke
P.S. Das Spamorakel meint "need 43", wie passend:-)
Herzliche Grüße
Kari
Schon nach kurzer Zeit hatte sich mein Kopf auf das Verbessern eingestellt und ich sah immer mehr verbesserungswürdige Abläufe, Zustände und Ablagen. Leider nehmen viele dieser Verbesserungen viel Zeit in Anspruch, was neben der „normalen“ Arbeit nicht immer einfach zu bewältigen war, vor allem in den letzten zehn Tagen des Marathons, was ich sehr bedauerte. Trotz der Arbeitslast bemühte ich mich jeden Tag etwas zu verbessern, was ich ohne Marathon nie gemacht hätte.
Der Marathon hat mir auch wirklich die Augen geöffnet zum Verbesserungs-Prozess und viele Ideen gegeben. Er hat mich gelernt, nicht alles als selbstverständlich anzusehen und auch eingespielte Abläufe, Zustände und Ablagen zu hinterfragen.
Meine Liste der Verbesserungen ist nun um ein Vielfaches länger als zu Beginn des Marathons und ich werde die Idee auf jeden Fall für mich weiterführen (bis Ende Jahr sind es 42 Wochen
Vielen herzlichen Dank Gitte für Deine Idee und die Durchführung dieser Veranstaltung!
Ganz liebe Grüsse aus der Schweiz
Jane
Jane
Schade, dass die 42 km nun geschafft sind. Der tägliche Eintrag hier auf der Liste ist schöne Angewohnheit geworden. Abends, nach Feierabend nochmals nachzudenken, was alles geschafft wurde, die wichtigste Verbesserung herauszupicken und einzutragen, zu lesen was andere alles so bewältigt haben. Und oftmals auch sich stolz auf die Schulter zu klopfen, zu sagen. Klasse! Respekt! Und der Marathon war so ein richtiger Motor, dran zu bleiben, vieles auch zu Ende zu bringen und vieles anzugehen - so viele Ideen hier! Danke Euch allen!
Ein ganz besonders herzliches Dankeschön, liebe Gitte für diese Mühe, die du auf dich genommen hast. Einfach so! Ich bleibe jedenfalls dem unternehmenskick und der Schreibnudel treu und werde hier gerne und öfters vorbei schauen.
ich habe irgendwie noch gar nicht das Gefühl irgendwas richtig "geschafft" zu haben mit dem Marathon.
Ich bin mir aber meines Tuns viel bewußter geworden und achte mehr darauf, was ich im Laufe des Tages verbessern könnte. Meistens sind es nur Kleinigkeiten, wie gelassener zu reagieren, mich nicht über jeden Mist aufzuregen (wie gerade darüber, dass mir die Fußmatte heute geklaut wurde...).
Andere Kleinigkeiten (z.B. tägl. Abwasch, frisch gepreßter Orangensaft, 1 Std. pro Tag nur für mich) versuche ich als Ritual zu etablieren - klappt noch nicht immer, aber meistens.
Liebe Gitte, danke für die ausführliche Anleitung der Nachbereitung! Da setze ich mich morgen dran.
Wie ich weitermache?
Ich bin inzwischen bei der Xing-Gruppe angemeldet und werde dort gleich meinen zweiten Eintrag einstellen (gestern habe ich mich vorgestellt und meinen "43." Verbesserungstag gepostet (naja, stimmt nicht ganz, in Sevilla habe ich ja ausgesetzt).
Ich arbeite mit den Selbstmanagement-Losen, zwar nicht jeden Tag, aber ich arbeite eins nach dem andern ab. Die Idee mit den Losen finde ich einfach genial!
Und die Liste, die ich mir zum Marathon-Anfang gemacht habe, ist noch laaange nicht abgearbeitet. Andere Dinge waren zwischendurch wichtiger. Diese Liste gehe ich jetzt nach und nach an.
Was mir der Marathon gebracht hat?
In erster Linie hat er mich vorm Burnout bewahrt (in Kombination mit meiner Sevilla-Reise war das einfach DIE Lösung!) und mir wieder Richtung gegeben.
Selbst die Tatsache, daß sich einer meiner Pilateskurse Ende März leider höchstwahrscheinlich in Wohlgefallen auflösen wird, versetzt mich nicht wie sonst in Panik, obwohl mir dann das Geld fehlen wird (das ohnehin schon knapp ist).
Ich habe beim Marathon gelernt, über den Tellerrand hinauszusehen. Was mir sehr geholfen hat, war, zu sehen, daß es anderen Einzelkämpfern oft ähnlich geht. Man hat die gleichen Herausforderungen (versuche neuerdings das Wort "Problem" zu vermeiden
Noch einmal herzlichen Dank an alle Mitläufer und natürlich an Dich, Gitte!
Bis ganz bald bei Xing!
Dass ich 42 Tage durchhalte, hätte ich wiederum nie für möglich gehalten. Eine tolle Erfahrung, die ich jetzt erst einmal beende.
XING-Gruppe und dauerhafte „soziale Kontrolle“ widerstrebt mir; für mich wäre es perfekt, wenn einmal im Jahr ein Marathon stattfände – für eine genau definierte Zeit! ((Vielleicht überlegst du es dir noch mal, liebe Gitte? Kann man nicht z. B. eine technische Lösung finden wie ein Pflichtfeld „Startnummer“, sodass, vergleichbar dem Spamorakel, nur Verbesserungen nach dessen Ausfüllen gemeldet werden können?))
Ganz herzlichen Dank und allen Mitläufern alles Gute!
Carlotta
- mich von der Gruppe mitziehen lassen und
- mich selbst unter Druck setzen, etwas zu verbessern
Manche Tage kann es auch eine Verbesserung sein, einfach seine Fortschritte zu würdigen, statt rastlos "weiterzugaloppieren".
Die Idee der kontinuierlichen Verbesserung hat grossen Anklang bei mir gefunden. So erlaube ich mir, grosse Projekte Schritt um Schritt zu verwirklichen und dafür wird das Resultat auch qualitativ super.
Danke Gitte für die grosse Mühe!
Angela
Auf jeden Fall werde ich beibehalten, den Tag auch im Büro "richtig" abzuschließen. So wie ich nach jedem Seminar oder Coaching reflektiere, so werde ich das auch mit dem Tag tun. D.h. mich immer zu fragen: "was hast Du heute geschafft?" Nach Seneca: „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
@Gitte - Nochmals Danke und alles Gute für die Schreibnudel!
Ich bedanke mich bei Ihnen, Gitte, für die Möglichkeit, so unkomliziert am Marathon mitmachen zu können, das erfüllt mein Bedürfnis nach Leichtigkeit. Ich danke in besonderer Weise für die "Regel", an jedem Tag, mit Nummer und Startnummer, das am jeweiligen Tag einzutragen, was verbessert wurde, das erfüllte mein Bedürfnis nach Verlässlichkeit mir selbst gegenüber und Anderen und zugleich das Bedürfnis nach Bewusstheit, was ich wirklich verbessert habe.
Und jetzt bedaure ich, dass mir die Zeit ausgeht, weiterschreiben zu können und Dank mitteilen zu können.
Also bis demnächst.
ich betrachte das Ende mit gemischten Gefühlen, weil mir klar geworden ist, wie viel Verbesserungspotential noch im Alltag verborgen ist.
Ich habe mir vieles angewöhnt, dass es für mich etwas einfacher macht, muss aber auch aufpassen, nicht in meine alten Strukturen zurückzufallen.
Es gibt auch einige kleine Punkte, die ich noch nicht fertig habe. Ich habe es noch nicht geschafft, den Surfstick zu installieren. Ich habe aber für meinen Mann und mich die Marathon-Liste ausgedruckt und werde es privat für uns nocheinmal machen.
Der virtuelle Blumenstrauss für Dich Gitte, sollte ganz viele bunte Farben haben und ein riesiges Dankeschön und ganz viel gute Laune vermitteln.
Viele Grüße an Alle, wir sehen uns auf Xing
Melanie
das ist ja schön, dass so viele nochmal ein Fazit gezogen haben (bzw. es noch intensiv für sich selbst ziehen). Das ist eine schöne Nachbereitung, gerade auch zur Form und zum Tempo: zu sehen, wie brauche ich es/wie passt es mir gut rein und bringt mich ins Tun, und zwar so, dass es mir gut geht dabei.
Und ich freue mich sehr über die virtuellen Blumen
Viele Grüße
Gitte
Daran sieht man sicher schon, wie gerne ich teilgenommen habe. Es geht bei mir in jede Fall weiter. Einige Dinge habe ich zwar endlich begonnen, aber noch nicht zu Ende führen können. Daher bleibe ich weiterhin (wenn auch nicht täglich, so doch an 3 Wochentagen) am Ball.
Merci vielmals, Thomas.
Was habe ich alles verbessert?
Was genau haben Sie getan?
• Work-Life-Balance: Mein Ziel war, spürbar mehr Freizeit zu haben.
Im Unternehmen habe ich neue Strukturen geschaffen und einiges umorganisiert (Terminplanung, Methoden, Vorgehensweisen, …).
Aufgeräumt habe ich nicht nur im Unternehmen, sondern auch im Kleiderschrank und sogar im Körper (Leber- / Gallenreinigung) …
Was sind Kleinigkeiten, die einmalig verbessert sind?
• Die neu entwickelten Methoden, die fertig gestellt sind,
• Umgeräumtes und Weggeschmissenes,
• die gelöschten Newsletter,
• die Entscheidung für meinen neuen Kalender und
• die Entscheidung für meine alte Adressdatenbank.
Welche Verbesserungen brauchen auch weiterhin Kontinuität? Inwiefern?
• Die neu entwickelten Methoden, die nur angefangen oder gar nur angedacht sind,
• …insgesamt, die Weiterentwicklung meiner Methodenvielfalt,
• Newsletter: Alle sechs Monate überprüfen ob noch passend und überflüssige abbestellen.
Was konkret habe ich dabei gewonnen? Inwiefern ist das jeweils eine Verbesserung ... und wie langfristig nützt es mir?
• Eine sehr wichtige Erkenntnis: Nach wenigen Tagen wurde mir deutlich, was ich täglich so alles verbessere, ohne es zu bemerken und deshalb auch ohne es mir anzuerkennen. Das war vielleicht sogar die wichtigste Erkenntnis für mich.
• Deutlich mehr Freizeit (=> Zeit für mich/Familienzeit/Zeit mit Freunden):
In den sechs Wochen Marathon habe ich mehr Stunden bzw. Tage mit Freizeit füllen können, als in den 52 Wochen davor.
• Zeit für Weiterentwicklung:
a) Während des Marathons habe ich neue Methoden angedacht und teilweise auch schon fertig gestellt.
Erstens brachte mir diese Arbeit viel Spaß,
zweitens kommt mehr Struktur in meinen Betrieb und das bei
drittens wachsender Flexibilität (da mehr Auswahlmöglichkeiten).
b) Die „Installation“ einer neuen Intervisionsgruppe:
Der Austausch mit erfahrenen Kollegen, die ähnliche Klienten haben,
hilft nicht nur gegen die Gefahr des „sich Verrennens“, sondern bietet auch Raum für neue Ideen. Außerdem arbeite ich gerne im Team.
Wie kann ich auf diesen Verbesserungen aufbauen?
• Die Wochenenden möglicht frei lassen,
• freie Zeiten fest einplanen,
• Buchhaltungszeiten fest einplanen und einhalten,
… .
Welche weiteren Ideen kommen mir, wenn ich lese, was ich bisher gemacht habe?
• Zeit für Weiterentwicklung: …Kalender überprüfen und feste Zeiten zum Lesen, zum Ausprobieren, ... einplanen.
Wie stelle ich bei den Verbesserungen, die ich konsequent fortführen muss, sicher, dass ich auch weiterhin davon profitiere?
• regelmäßig überprüfen (Termine, Buchhaltung, Gesundheit und Fitness wöchentlich, Methoden monatlich)
Was ist angefangen, aber unvollendet?
Welche Verbesserungen haben Sie angefangen, aber noch nicht beendet?
• Einige Handwerksarbeiten (Haselnuss und Bilder aufhängen, …),
• Gesundheit und Fitness sowie der
• “Methodenkoffer Trennung“
Was konkret werden Sie bis wann tun, um diese fertig zu stellen?
• Handwerksarbeiten: pro Monat einen Punkt der ToDo-List abarbeiten
• Eine Methode pro Monat ausarbeiten.
• Gesundheit und Fitness: min. 2 x wöchentlich Sport - davon min. 1x mit Massage(bank) und Sauna,
• ca. 1kg / Monat meines Gewicht reduzieren (10 kg / Jahr)
Welche Verbesserungen stehen noch „auf der Liste“?
• Gruppenprozess Trennung
Themen, … bis August 2012 fertig stellen, 1. Gruppe Start Nov. 2012
Der Marathon „auf Metaebene“
• Mir hat es gut getan dranzubleiben und die Gruppendynamik hat mich meistens mitgerissen. Nur selten habe ich mich, wie anfangs befürchtet, unter Druck gefühlt. Wahrscheinlich weil mir sehr schnell deutlich wurde, welche Verbesserungen ich täglich produziere, ohne Notiz davon zu nehmen. Eigentlich mag ich es gar nicht „Rechenschaft“ abzulegen. Doch für die 42 Tage war es super. Ich werde sehen ob mir in Zukunft das Bewusstmachen, was ich alles täglich tue, ausreichen wird. Sicher bin ich, dass ich einen Plan / festere Strukturen brauche.
Wie mache ich weiter?
• Für den nächsten Monat möchte ich alleine bzw. mit einer Kollegin gemeinsam schauen wie ich meine bzw. wir unsere Verbesserungen hinbekommeN. • Wenn das für meine Verbesserungen nicht ausreicht, werde ich mich stärker mit Gleichgesinnten vernetzen.
Liebe Gitte,
herzlichen Dank noch mal für deine wertvollen Ideen und deinen Einsatz während des Marathons.
Liebe MitläuferInnen,
von euch habe ich auch so manche wertvolle Idee bekommen, z.B. die Newsletter gelegentlich zu überprüfen. Vielen Dank.
Alles Liebe und euch allen weiterhin viel Erfolg
Iesis mit der 199
P.S.: Mein Mann ist wieder gesund zu Hause
ich habe mir heute "222 Tipps & Tricks für Gewinner" gekauft!
Viele Grüße,
Antinéa
meine persönliche Nachbearbeitung des Marathons steht noch aus.
Das wird meine Wochenendarbeit sein.
Nur etwas von dem vielen, was hängengeblieben ist vom Marathon: ich setze mich abends hin und überdenke den Tag: Was hast du heute getan? Was war auf der TO-DO-Liste? Was hast du nicht geschafft? Was war heute deine Verbesserung für heute bzw. für dein weiteres Arbeitsleben?
Auch habe ich mir eine Exel-Liste für diese Rubriken erstellt, so kann ich beobachten, wo es hängt.
Meine ungeliebten Arbeiten schiebe ich längst nicht mehr so lange vor mir her, dafür genieße ich das zufriedene Gefühl, das sich einstellt, wenn ich diese Dinge erledigt habe und sie mich so nicht mehr länger belasten.
Das wirkt sich selbstverständlich auch auf mein Privatleben aus und Aus-Zeiten kann ich immer öfter ohne das schlechte Gewissen genießen.
Welch ein Gewinn an Lebensqualität!
Liebe Gitte, ich danke dir für die Erfahrung des Marathons, der weit mehr bewirkt hat als erhofft. Wieviel Mehr-Leistung du in dieser Zeit hattest...
Ich habe ganz vielen Menschen von dem Marathon erzählt - den nächsten könntest du ohne Assistenten wahrscheinlich gar nicht mehr bewältigen - so viele Läufer wären wohl dabei...
Meine Belohnung: Habe mir heute dein Buch "222 Tipps & Tricks für Gewinner" bestellt und freue mich riesig, zu den Gewinnern zu zählen.
Alles Liebe und weiterhin viele sprudelnde Ideen und Erfolg in deinen Vorhaben. Und ein ganz großes DANKE
Andrea Seidel-Ems
ich möchte mich auch an diese Stelle für diese tolle Idee und Organisation bedanken. Ich konnte die letzte KM leider nicht mitlaufen, da ich beruflich sehr viel unterwegs war und zum teil keine Internetzugang hatte.
Mir persönlich hat es sehr viel Spaß bereitet und ich nehme sehr viel mit.
Herzlichen Dank!
Afschin
@ Gitte: 1000 Dank für diese geniale Idee! Sie ist super! Danke auch für die Nachbearbeitungsfragen, die ich ganz in Ruhe beantworten werde
Fazit: Marathon. 42 Tage sind ne ganze Zeit. Ich habe mich daran gewöhnt, täglich (mehrmals) darüber nachzudenken, was ich in meinem Leben (bei der Arbeit und im Privaten) für eine dauerhafte Verbesserung heute einführen könnte. Aus dem Spiel ist Gewohnheit geworden. Ich habe endlich einen Anstoß bekommen, viele unserer Prozesse zu dokumentieren, um sie endlich delegieren zu können. Und Prozesse, die einfach irgendwie nicht rund liefen, so zu durchdenken und auszuprobieren, dass ich sie optimieren konnte. Das hat richtig Spaß gemacht. Jetzt geht es darum, diese eingeführten Verbesserungen auch aufrecht zu erhalten und weiterhin täglich am Ball zu bleiben.
Ich möchte daher nun täglich eine Verbesserung in mein Marathon Büchlein eintragen, damit ich es nicht vergesse und Spaß bei der Sache habe.
Durch die ganzen Mitläufer wurde ich vom Ausmist- und Aufräumfieber mitgerissen. Und ich bin allen Mitläufer(innen) dankbar dafür. Ich freue mich täglich über den neu geschaffenen Freiraum in der Küche, im Gang, im Wohnzimmer, herrlich. Jetzt werde ich auch noch die anderen Ecken in Angriff nehmen.
Ich werde das abendliche Schmökern der Marathon-Verbesserungen bei Unternehmenskick wirklich vermissen. Die tägliche Frage an meinen Mann, "na, was hast Du heute als Verbesserung?" wird hoffentlich lange bleiben, denn es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man eine dauerhafte Verbesserung heute geschafft hat, trotz des Alltagsstresses.
@alle: Danke auch nochmals für die vielen Anregungen und auch an Werner für die XING Gruppe. Da habe ich mich angemeldet, mal sehen, wie aktiv ich sein werde.
Viele liebe Grüße und noch viele viele Verbesserungen für die Zukunft
Florentine
Da ist wirklich eine Menge ins Rollen gekommen und es rollt offenbar ja noch weiter.
Und ich freue mich natürlich auch riesig, dass sich einige mein neues Buch zugelegt haben. Viel Spaß beim Lesen!
so, das hat etwas gedauert, zum Fazit gekommen. Aber als Allerallerallererstes auch von mir ein dickes Dankeschön an Dich, Gitte, für die tolle Idee und vor allem die viele Arbeit, die Du in diesen Marathon gesteckt hast!
Was ich gelernt habe: Eine Verbesserung am Tag ist für mich eine sehr gute Möglichkeit, den Kopf über Wasser zu halten. Und das tut not. Dass ich trotzdem nicht so gut daran bin, so etwas wirklich durchzuhalten, habe ich auch gemerkt. Aber - den Halbmarathon habe ich zumindest geschafft!
Mein persönliches Fazit ist daher: Kleine Schritte sind besser als keine Schritte. Und: Ich kann jeden Tag wieder neu anfangen.
Ich hoffe sehr, dass diese Erkenntnisse nicht so schnell wieder untergehen!
Herzliche Grüße an alle
Sabine
dankeschön.
... und perfekt ausgedrückt:
>>Kleine Schritte sind besser als keine Schritte. Und: Ich kann jeden Tag wieder neu anfangen.
Das gilt für jede Veränderung! Und wenn wir uns daran immer erinnern, würden wir nicht einfach etwas komplett aufgeben, nur weil wir mal den Anschluss verpasst haben, sondern eben "jeden Tag neu anfangen"!
Einen schönen Nachmittag
Gitte
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Das kann auch sehr nützlich sein, um feststellen zu können, ob wir weiterhin so gut schaffen können
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Ich wünsche allen eine Zukunft voller Kicks
Maria