Aufruf zum Nichtfertigmachen
Erst eine Aufgabe fertig machen. Dann die nächste. Nichts durcheinander. Richtiges Multitasking gibt es nicht. Konzentration nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilen. Zeitersparnis. Effizienter werden. Stimmt. Das ist aber noch nicht alles.
Sie können das Nichtfertigmachen zur Kunst erheben … und dabei von jeder Menge positiver Nebeneffekte profitieren. Möchten Sie wissen, wie?
Mittendrin aufhören (1): Schließen Sie nahtlos an.
Von Hemingway wird berichtet, dass er sich ein Schreibpensum gesetzt hat, und sobald er das erreicht hat, hat er sofort aufgehört. Auch wenn es mitten im Satz war! Der Grund: Er konnte am nächsten Tag wirklich nahtlos weitermachen, indem er einfach den Satz beendete und damit auf Anhieb wieder „im Schreiben“ war.
Wie oft machen Sie etwas doch noch weiter, nur um es heute noch fertig zu bekommen? Manchmal legt man eine Abend- oder Nachtschicht ein. Das macht die Sache nicht besser, denn ob wir wollen oder nicht: Wir lassen einfach irgendwann nach. Auch der energiereichste Mensch ist nicht mehr auf dem Gipfel der Leistungsfähigkeit, wenn er immer noch etwas dranhängt – auch wenn es sich für ihn selbst nicht immer so anfühlt.
Sie werden sehr viel produktiver, wenn Sie es Hemingway nachtun! Sofern Sie also nicht an einer Terminsache arbeiten, die eine Feuerwehraktion erfordert, tun Sie sich den Gefallen und beenden Sie die Arbeit an Ihrem Projekt ruhig, bevor es ganz beendet ist, um am nächsten Tag mit frischem Geist und Tatendrang weiterzumachen.
Wenn Sie eine Sache doch schon so gut wie fertig haben, dann schicken Sie das Ergebnis nicht gleich weg, sondern erlauben Sie sich, darüber zu schlafen und mit neuem Blickwinkel kritisch drüberzugehen. Der Vorteil: Es fällt Ihnen mehr auf, und oft kommen die besten Ideen noch nachträglich reingeflutscht.
Mittendrin aufhören (2): Nehmen Sie Ihre Motivation einfach mit.
Es gibt umfassendere Aufgaben, bei denen wir etwas Ausdauer brauchen. Je höher Ihre Motivation ist, desto leichter fällt es, ausdauernd dranzubleiben – auch wenn sich ein Projekt zieht, sich schwierig gestaltet oder auch, wenn andere dringende Aufgaben auf Sie einprasseln.
Wenn Sie gerade hoch motiviert sind, weil Ihnen ein Teilbereich so wahnsinnig gut geglückt ist oder weil Sie „heute wirklich enorm viel geschafft haben“, dann brechen Sie in der Hochstimmung ab und freuen Sie sich über das Erreichte. Sie werden die nächste Etappe dann viel lieber und genauso motiviert wieder aufnehmen. Das macht Sie effizienter.
Schlau ist, wer das Handtuch wirft (1): Warum heute, wenn’s morgen viel besser geht?
Das kennen Sie auch: Manchmal geht nichts. Gehirnverstopfung. Keine Ideen. Keine rechte Freude an genau dieser Arbeit. Man beginnt etwas, aber es ist platt und uninspiriert. Oder Sie können sich darauf verlassen, dass Sie auch unter solchen Umständen am Ende eine gute Leistung bringen können – aber zu einem hohen Preis: Sich selbst zu zwingen, auf dem Hosenboden sitzen zu bleiben und etwas zu tun, wonach einem gerade so überhaupt nicht der Sinn steht, ist meistens eine schlechte Idee.
Und so ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie keinen Spaß haben und sich mit einer Sache ein oder zwei Stunden quälen, die Sie morgen in zwanzig Minuten sehr viel besser erledigen könnten.
Gutes Selbstmanagement heißt immer auch, dass Sie sich selbst so gut kennen, dass Sie merken: Das wird nichts Gscheites heute.
Packen Sie es weg. Machen Sie es morgen oder übermorgen. Wenn Sie Lust auf eine andere Arbeit haben, gehen Sie diese an. Wenn Sie merken: Heute geht einfach nichts mehr, dann geben Sie sich frei! Sie sind der Boss. Das ist einer der Vorteile (und oft auch Gründe!), warum Sie sich überhaupt selbstständig gemacht haben. Dann handeln Sie danach. Gehen Sie ins Café, schauen Sie sich endlich mal wieder einen Film im Kino an oder fahren Sie raus an diesen schönen See. – Kusch!
Schlau ist, wer das Handtuch wirft (2): Holen Sie sich einfach Hilfe!
Oh Mann! Der Drucker druckt nicht. Mit Rumprobiererei, Handbuchgelese, tausend Hotline-Anrufen hat man da schnell mal einen Tag verloren. Wenn’s reicht.
Apropos Computer: Ich kenne leider viele Selbstständige, die sich einfach nie richtig mit Software befassen. Die dann bei einem Mailing alle Adressen manuell übertragen und einfügen, weil sie noch nie von Serienbriefen gehört haben. Die immer gleiche Textbausteine immer neu abtippen, weil sie nicht wissen, dass oder wie man das einmal hinterlegt.
Vielleicht haben Sie auch einen neuen Auftrag, der Sie vor ein neues Problem stellt. Der potenzielle Kunde will eine SWOT-Analyse, von der Sie noch nie gehört haben geschweige denn wissen, wie Sie das denn nun auf Ihre Leistungen hin umsetzen könnten.
Immer wieder kommen wir in Situationen, wo wir etwas nicht selbst beheben können. Oder es nur mit sehr viel Zeitaufwand oder Mühe schaffen. Es ist viel schlauer, sich rechtzeitig Hilfe zu holen.
Fragen Sie sich immer:
- Wie viel kostet mich das, wenn ich mir Nachhilfe bei einem Externen hole?
- Und wie viel kostet es mich (auch an Nerven!), selbst stunden- oder tagelang rumzuprobieren oder immer wieder aufs Neue mehrere Stunden zu verlieren?
Das gilt natürlich auch für das Lernen von Dingen. Wenn Sie Trainer sind und Ihre Flipcharts grausig ausschauen, dann können Sie sich ein Flipchart-Gestaltungsbuch kaufen und daheim üben (wenn Sie das überhaupt tun), Sie können sich aber auch einfach einen Trainerkollegen für ein oder zwei Stunden einkaufen, der Ihnen das Wichtigste vor Ort schnell mal praktisch zeigt und unmittelbar Rückmeldung gibt.
Schlau ist, wer das Handtuch wirft (3): Müssen Sie das überhaupt machen?
Ich spreche hier nicht in erster Linie vom Delegieren. Auch wenn das natürlich auch immer ein wichtiger Aspekt für Einzelunternehmer ist. So kann es sein, dass Sie Ihre Buchhaltungssachen in den Wahnsinn treiben. Dafür können Sie jemanden engagieren.
Es geht mir jedoch noch um einen anderen Aspekt: Manchmal ist es gut, Tätigkeiten komplett in die Tonne zu treten.
Viele Selbstständige sind verliebt in ihre Kundendatenbank. Die kann ja soooo viele Sachen, man muss sie nur gut pflegen. Und dann pflegen sie sich zu Tode, tun aber nie effektiv etwas mit den ganzen vielen Informationen, die da ständig gesammelt und gesammelt und gesammelt werden.
Möglicherweise haben Sie bei Ihren Leistungen ein Zusatzangebot, das Sie früher mal angeboten haben, aber überhaupt nicht mehr tun möchten. Ein Webdesigner hat beispielsweise das Scannen von Bildmaterial mit angeboten – da er viele Shops programmiert, bei denen Katalogbilder eingescannt werden müssen, sitzt er stundenlang da. Auch wenn er es bezahlt bekommt, empfindet er es als stupide Strafarbeit. Muss er ja nicht tun! Er kann es entweder an jemanden delegieren oder aber er kann einfach zu seinen Kunden sagen: Bilder brauche ich in diesem und jenem Format. Hier haben Sie einige Tipps zum optimalen Einscannen.
Vielleicht halten Sie Trainings und teilen an Ihre Teilnehmer megaumfassendes Material aus, das letzten Endes bei diesen im Regal verstaubt und irgendwann im Papierkorb landet. Lassen Sie’s! Sie können sogar einen Vorteil daraus machen, indem Sie sagen: Meine Teilnehmer bekommen alles Wichtige auf nur einer einzigen Seite. Da muss dann etwas mehr Hirnschmalz einfließen, aber das lohnt sich, denn Ihre Teilnehmer haben eine nützliche Referenz im Alltag.
Nicht schelten: hingucken!
Wie oft zwingen wir uns dazu, etwas fertig zu machen. Das hat von jetzt an ein Ende! Hören Sie gezielt auf. Und wenn Sie mit Unlust zu kämpfen haben oder es einfach nicht so klappen will, seien Sie auf keinen Fall unnachgiebig, sondern seien Sie schlau und gucken hin: Was liegt an? Wie kann ich besser und konstruktiver damit umgehen, anstatt mich einfach nur zum Fertigmachen zu zwingen?
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Anmerkungen & Kommentare
Ja, wieder mal schön irritierend - die Überschrift
Auf jeden Fall habe ich auch manchmal diesen inneren Glaubenssatz oder auch die Hoffnung, alles so schön ordentlich hintereinander hin zu bekommen.
Als ich dann aber deinen Beitrag las, kann ich dir nur zustimmen.
Genau das habe ich auch oft erlebt und bin froh, dass ich mich inzwischen selbst genug kenne und merke: DAS wird jetzt nix mehr, so übers Knie gebrochen und obwohl ich schon völlig erschöpft bin.
Dann höre ich auf, werfe mich vor die Glotze- und am nächsten Morgen frisch und ausgeruht geht es mir schnell und locker von der Hand- ohne tausend Fehler und unbeholfenen Formulierungen, was mir am Vorabend sicher passiert wäre.
Es ist gut, sich mit der Zeit zu beobachten und zu merken, wann habe ich welche Energie, Power, welche Tätigkeit entspricht jetzt meiner aktuellen Verfassung- und sich auch mal komplette Pausen zu gönnen, wenn man am Limit ist.
Ein Lob der Selbstständigkeit, wo wir uns solche "Selbst- Erfahrung - und -Handlung" gönnen können
Nur meine Flipcharts male ich selber
Manchmal neige ich aber auch dazu, mit falschem Ehrgeiz selbst an Dingen zu frickeln (PC- Welt), ehe ich mir Hilfe hole.
Wieder mal ein toller Beitrag- Danke!
Liebe Grüße
Zamyat
die die nächsten 5 Wochen mehr oder weniger unterwegs ist...
Dein neues Buch nehme ich mit in die Türkei, vorher habe ich aber noch drei Seminare
jaja, fast ein trojanisches Pferd - dieser Titel! Aber total super geschrieben: Je länger man in der Geschäftswelt tätig ist, sei es als Selbständiger oder auch Angestellter, hat man die Gelegenheit, sich wirklich besser kennen zu lernen und das von Tag zu Tag.
Gerade ich habe noch kürzlich mit hoher Selbstdisziplin immer gedacht: Das muss jetzt aber heute noch raus nach dem Motto "was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen". Heute agiere ich etwas differenzierter, so wie Du, liebe Gitte, es treffend beschrieben hast. Wenn ich in den "Segeln hänge", dann agiere ich wie einst Hemingway(-das klingt ja echt gut
Vielen Dank für den tollen Artikel!
Mit Nicht-fertigmachenden Grüßen
Heike
Außerdem sind ja viele Tätigkeiten nichts anderes wie kreative Prozesse und die brauchen ein wenig Inkubationszeit. Zumeist ist dann wieder eine Idee hinzu gekommen, die mir beim weiterschreiben so niemals eingefallen wäre. Ein Hoch auf die Unterbrechung!
Vielen Dank für deinen Beitrag.
beste Grüße,
Christoph
Es ist wirklich so, dass uns immer die Information, oder Begegnung, oder eben freundliche Aufforderung erreicht, die wir gerade am nötigsten haben.
Ich danke ganz herzlich für deinen Artikel, der mir eben die Augen dafür geöffnet hat, wie ich meine vielfältigen Aufgaben heute Nachmittag angehe. Nicht nach der Rumpelstilzchen-Methode "Heute back ich, morgen brau' ich"
Kurs vorbereiten
für die Prüfung lernen
Schreiben
Von allem etwas!
Einfach und genial.
Dankeschön
Frohes Schaffen
wünscht euch allen
herzlich
Sylke
genau - zwischendrin etwas völlig anderes machen befreit Hirn und Herz!
Und für die drögen Dinge, die superviel Zeit kosten - es gibt immer jemand, der das viel besser und schneller kann als ich. Dafür zahle ich inzwischen gern, bleib gut drauf, kann mich um mein wirklich Wesentliches kümmern und Spaß dabei haben.
liebe Grüße
Ulla
herzlichen Dank für die schöne Rückmeldung - und die zahlreichen, wertvollen Ergänzungen!
Einen schönen Abend
Gitte
Danke Gitte Härter für das Thema und den anderen für die spannenden Kommentare!
Rechtzeitig aufhören und etwas nicht tun sind bei der Arbeit jahrhunderte alte Praktiken der Benediktiner, deren Rhythmus "ora et labora" gar nicht so verkehrt war. Ich habe das in einem mehrwöchigen Klosteraufenthalt voriges Jahr in Norwegen kennen gelernt und es war zuerst irritierend, eine Arbeit einfach stehen zu lassen (weil die Glocke zum Gebet rief) und an diesem Tag auch nicht mehr zu Ende zu bringen, weil etwas anderes dran war. Gerade wenn eine Arbeit Spass macht, ist es schwer, aufzuhören. Und genau auch da liegt die grösste Gefahr, zu wenig Pausen zu machen und nicht mehr auf andere Bedürfnisse zu achten. Im Leben darf Arbeit nicht den Löwenanteil ausmachen bzw. die Arbeit darf nicht Last werden, dann stimmt etwas nicht. Und auch wenn sie Freude macht, gibt es etwas Grundlegendes, das wichtiger ist.
Herzliche Grüsse
Dagmar
Ich habe dann Angst meinen Gedankengang/ meine Idee zu vergessen.
@Christoph: Schaffst Du es wirklich immer so einfach wieder reinzukommen? Oder geht bei Deiner Methode die ein oder andere Idee verloren?
ja, das mit dem wieder Reinkommen in den Text ist wirklich sehr leicht. Wobei ich aber auch keine Sorgen habe, dass ich eine kreative Idee verpasse.
Es ist doch eher wirklich so, dass Neues hinzu kommt und das was ich "vergessen" habe nicht wirklich wichtig war.
Jedenfalls hilft mir diese Überzeugung und minimiert den "Kreativ-Stress".
beste Grüße,
Christoph
PS: Und ein Triggerwort kann man sich ja notfalls aufschreiben.
Also, die These, dann war es auch nicht wichtig, wenn ich es vergesse, kenne ich, habe ich schon oft gehört.
Ich kann ihr aber nicht zustimmen. Vielleicht funktioniert ja das Gehirn und Gedächtnis bei Menschen auch etwas unterschiedlich, und mit zunehmendem Altern...
Jedenfalls bin ich ein "Schreiberling": was ich nicht aufschreibe, geht dahin. Das ist einfach so. Schon bei meiner NLP Ausbildung habe ich diese Aussage getestet, weil der Lehrtrainer das auch vehemt behauptete. Also habe ich eine Methode mal nicht mitgeschrieben- und ich weiß bis heute nicht mal, was es war, geschweige, dass ich es behalten hätte.
Ich formuliere auch meine Gedanken beim Schreiben (so wie sehr auditive Menschen ihre Gedanken erst beim Sprechen entwickeln).
Daher: wenn mir eine tolle Idee kommt- aufschreiben!!! Sonst ist sie futsch.
Klar kommen mir später auch weitere tolle Ideen- aber warum soll ich die eine nicht auch behalten und wertschätzen? Welche ich dann weiterspinne und umsetze, ist noch eine andere Frage.
Aber gerade beim Bücherschreiben finde ich es (für mich) sinnvoll, einen Gedankenfluss erst zu Ende zu bringen, ehe ich eine Pause mache.
Ansonsten kann ich nur zustimmen: Pausen machen und Arbeit unterbrechen, auch wenn sie nicht komplett fertig ist.
Zamyat
Dankeschön für den interessanten Hinweis auf die Mönche. Klosteraufenthalt klingt sehr interessant! Das ist bestimmt eine ganz eigene Erfahrung, dort einige Zeit mitzuleben.
@Lizzy @Zamyat @Christoph
Letztlich ist es ja immer so, dass man Anregungen für sich ausprobiert und "passend macht". Ich kann mir schon vorstellen, dass es gerade wenn wir das Beispiel Schreiben nehmen, da ganz unterschiedliche Typen gibt: Jemanden, wie Simon (und Hemingway), die nahtlos wieder drin sind - und andere, denen speziell bei dieser Art von Unterbrechung eher Ideen aus dem Kopf fallen oder einfach Schwung verloren geht.
Ich bin auch jemand, der beim Schreiben eher "Sturzgeburten" produziert und würde, wenn gerade der Wasserfall losgeht, nie im Leben unterbrechen. Doch Arbeit und Arbeit und spezielle Momente sind ja nie gleich.
... abgesehen davon ist es ja dann auch noch die Macht der Gewohnheit.
Und zum Ideen aufschreiben: Unterbrechen heißt ja nicht, sich nichts aufschreiben zu dürfen. Gerade in Pausen oder auch in der Freizeit hat man ja oft super gute Ideen für ein Projekt oder einen Text oder sein Business ... da ein Stich- oder wie Christoph sagt Triggerwort aufzuschreiben ist sicher immer eine gute Idee.
Ja, das ist wirklich eine sehr spezielle Erfahrung gewesen! Seitdem hat sich meine Einstellung zur Arbeit massiv verändert Das Innehalten in regelmässigen Abständen (nicht nur am WE und im Urlaub, sondern im Alltag!)und das Sich-Bewusstmachen unseres eigentlichen Seins bzw. die tägliche Rückbindung an unsere "Herkunft" relativiert Vieles, stärkt aber auch ungeheuer. Der Tag ist so unterbrochen von Momenten der Dankbarkeit und der Distanz zu dem, was so ungeheuer wichtig scheint. Das Leben wird dadurch in seiner Kostbarkeit spürbar und nicht mehr als "Hamsterrad" empfunden, egal, womit man gerade beschäftigt ist. Wohlgemerkt: Dies war kein organisierter "Wellness-Aufenthalt" sondern ein individuell geplanter Aufenthalt im Alltag dieser Trappistinnen.
Liebe Grüsse
Dagmar
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