Abwesenheitsnachricht mal anders
Gestern hat mir ein Abwesenheitsassistent ein breites Lächeln auf’s Gesicht gezaubert. Normalerweise steht da ein „bin von x bis y nicht erreichbar“, aber Ulrich Schweizer vom Malerblatt macht das ganz anders. Hier die charmanteste Abwesenheitsnachricht, die ich jemals bekommen habe:
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Liebe Mailerin, lieber Mailer,
es bleibt mir nichts anderes übrig, als es Ihnen sofort zu
gestehen: ich bin im Urlaub, habe frei, darf mich erholen und
faul sein. Und das, während Sie vermutlich fleißig Ihre Arbeit
erledigen.
Vielleicht kann Sie der Blick aufs Wetter trösten: prickelnd ist
das nicht, was sich da derzeit so abspielt. Sie haben immerhin
noch die Chance, dass dann in Ihrem Urlaub die Sonne scheinen
wird. Ich gönne es Ihnen.
Sie erreichen mich wieder zuverlässig in der Redaktion ab
Donnerstag, 26. Februar 2009.
Da werde ich wieder einen Arbeitsversuch machen, der vermutlich sogar klappen wird.
Zwei nette Kolleginnen halten bis dahin jedoch die Stellung -
beide dürfen Sie auch davor schon gerne ansprechen oder anmailen:
Vorname, Name, Tel., E-Mail
Vorname, Name, Tel., E-Mail
Ihnen wie auch mir selber wünsche ich schöne, zumindest
erträgliche Wintertage, die ja auch ihren Charme haben können.
Manchmal.
Herzliche Grüße aus Leinfelden
MALERBLATT
Ulrich Schweizer
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PS: Natürlich hat mir Herr Schweizer erlaubt, das hier im Blog zu veröffentlichen.
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in den Genuss dieser Abwesenheitsnotiz durfte ich heute morgen auch kommen.
Sie ist total witzig und einmalig. Ich sehe diese Notiz übrigens als total klasses Marketinginstrument. Die Art und Weise, wie Herr Schweizer schreibt, verrät sehr viel von seinem Charakter und seiner Arbeitsweise - witzig und charmant eben! Und wenn man die Gabe hat diese Charakterzüge noch so ausführlich rüberzubringen dann ist das Marketing bester Sahne!
Viele Grüße
Heike